Die Kurzzeitpflege unterstützt die häusliche Pflege

Mehr als zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen werden in Deutschland zu Hause gepflegt. Diese verantwortungsvolle und vielseitige Aufgabe wird durch Angehörige und ambulante Pflegedienste wahrgenommen.

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Ungeplante Veränderungen können es für Angehörige notwendig machen, eine Alternative zur Durchführung der Pflege in Anspruch zu nehmen.

Gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes besteht in bestimmten Fällen die Möglichkeit der Kurzzeitpflege.

Nach vorheriger Genehmigung durch die Pflegekasse übernimmt diese dafür die Kosten.

Voraussetzungen für eine Kurzzeitpflege

Die Kurzzeitpflege dient als professionelle Alternative für eine zeitlich befristete Überbrückung von schwierigen Engpässen in der häuslichen Pflege.

Hierzu zählen folgende Situationen:

  • Eine akute Erkrankung, die keinen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht, aber einen höheren Pflegeaufwand zur Folge hat
  • Eine Erkrankung, eine Kur oder ein notwendiger Urlaub des pflegenden Angehörigen
  • Der allgemeine Wunsch nach einer „Auszeit“ des pflegenden Angehörigen mit dem Ziel einer befristeten Entlastung
  • Die vorübergehende Trennung zwischen dem Angehörigen und dem Pflegebedürftigem aufgrund aufgestauter Emotionalität
  • Eine Überforderunges des pflegenden Angehörigen durch einen kontinuierlich wachsenden Betreuungsaufwand
  • Aufgrund der erheblich gestiegenen Pflegebedürftigkeit wurde die stationäre Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung beantragt. Die Zusage ist jedoch mit einer Wartezeit verbunden

Kurzzeitpflege: Stationär oder über ambulante Pflegedienste?

Eine vorübergehende stationäre Unterbringung kann für einen Zeitraum von bis zu acht Wochen durch die Pflegekasse übernommen werden. Dazu ist eine Kombination mit dem Anspruch auf Verhinderungspflege vorzunehmen. Maximal werden dafür durch die Kasse 3.224 Euro übernommen.

Dieser Betrag bezieht sich aber ausschließlich auf die Pflegekosten. Die nicht geringen Kosten für Unterbringung und Verpflegung müssen als Eigenanteil gezahlt werden. Problematisch kann auch die Suche nach freien Kapazitäten sein, wenn ein Eilfall zur Inanspruchnahme einer Kurzzeitpflege eintritt.

Vorteile der Kurzzeitpflege durch einen ambulanten Pflegedienst

Die häusliche Pflege ermöglicht dem Pflegebedürftigen das Verbleiben in seinem vertrauten Umfeld.

Daher besteht häufig der Wunsch, eine notwendige Kurzzeitpflege durch ambulante Pflegedienste durchführen zu lassen.

Professionell und einfühlsam arbeitende Pflegekräfte können im Rahmen einer vorläufigen Versorgungslösung helfen.

Je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit kann dies auch eine 24-Stunden-Pflege bedeuten. Dabei erfolgt insbesondere ein geduldiger und verständnisvoller Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

Leistungsumfang

Zu den Leistungen der ambulanten Pflegedienste zählt zum einen die Grundpflege. Diese umfasst die Teilbereiche der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Außerdem können bedarfsgerechte Maßnahmen zur hauswirtschaftlichen Versorgung durchgeführt werden.

Zu den Maßnahmen der Behandlungspflege zählen insbesondere:

  • Blutdruckkontrollmessungen
  • Verabreichung von Medikamenten
  • Verbandswechsel und Wundversorgung
  • Blutzuckermessungen sowie Injektionen
  • Anlegen von Katheder und PEG-Sonden
  • Absaugen der Atemwege und Sauerstoffabgabe

Eine Kurzzeitpflege liegt im Interesse des Pflegebedürftigen und des pflegenden Angehörigen

Die Alternative der Kurzzeitpflege zu anderen Pflegeleistungen besteht nicht ohne Grund. Dies hat auch der Gesetzgeber so erkannt. Eine Kurzzeitpflege muss nicht ununterbrochen stattfinden.
Sie kann auch in mehreren Abschnitten durchgeführt werden.

Sollten also Gründe vorliegen, für die eine Kurzzeitpflege gedacht ist, sollten Sie diese auch in Anspruch nehmen. Dadurch kann die häusliche Pflege möglichst lange praktiziert werden. Dies liegt im Interesse aller Beteiligten. Zögern Sie also nicht, rechtzeitig zur Gewährleistung der häuslichen Pflege die Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst zu organisieren.

Haben Sie weitere Fragen oder wünschen eine Beratung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Behandlungspflege – Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Es gibt sehr viele Erkrankungen, die einer regelmäßigen und genauen Nachsorge bedürfen. In den meisten Fällen müssen Betroffene häufig einen Arzt aufsuchen. Immer wiederkehrende Termine wahrzunehmen, ist aber nicht für jeden leicht.

Ohne häusliche Krankenpflege müssen auch Klinikaufenthalte so lange verlängert werden, bis die sichere Selbstversorgung zu Hause wieder möglich ist. Die Behandlungspflege bietet in solchen Fällen genau die richtige Hilfe.

Im folgenden Text erfahren Sie das Wichtigste dazu: Für welche Personen diese Leistung geeignet ist, welche Hilfen enthalten sind, auf welchem Weg und wie lange man sie in Anspruch nehmen kann.

1.Was bedeutet Behandlungspflege?

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Ausgebildete Fachkräfte aus dem Pflegebereich übernehmen Aufgaben, die in Folge einer Erkrankung, anfallen.

Dazu gehören zum Beispiel das Verabreichen von Injektionen und anderen Medikamenten, das Messen von Blutdruck oder Blutzucker und die Versorgung von Wunden.

In der Behandlungspflege werden die wichtigsten Maßnahmen ergriffen, um Beschwerden zu erleichtern, zu heilen und Folgekrankheiten vorzubeugen.

Vor allem ältere Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen profitieren sehr von dieser Leistung.

2. Wo wird die Pflege durchgeführt?

Der größte Vorteil ist, dass alle Behandlungen bei den Patienten zu Hause oder im häuslichen Umfeld ihrer Angehörigen durchgeführt werden. So können umständliche Arzttermine und Krankenhausbesuche umgangen oder verringert werden. Das tägliche Leben mit den Symptomen wird immens erleichtert.

3. Welche Hilfen sind beinhaltet?

  • Absaugen
  • Anleitung bei der Pflege
  • Behandlung von Dekubitus
  • Blasenspülung
  • Blutdruckmessung
  • Blutzuckermessung
  • Injektionen verabreichen
  • Katheterisierung der Harnblase
  • Katheterversorgung
  • Kontrolle und Einstellung von Beatmungsgeräten
  • Legen und Bewachen von Infusionen
  • Legen und Wechseln einer Magensonde
  • Nachsorge bei Drainagen
  • Nachsorge bei Venenkatheter (Port)
  • PEG-Sondenversorgung
  • psychiatrische Krankenpflege
  • Stomabehandlung
  • Trachealkanüle, Wechsel und Pflege
  • Verabreichung von Medikamenten
  • Verbände wechseln
  • Vorbereitung und Unterstützung bei Inhalationen

4. Wer übernimmt die Kosten?

Gemäß SGB V ist die Behandlungspflege ein Teil der häuslichen Krankenpflege. Alle Maßnahmen können von dem behandelnden Arzt verordnet werden.

Die Kosten übernehmen die Krankenkassen, sie prüfen jede Verordnung auf die medizinische Notwendigkeit und erteilen daraufhin eine Genehmigung.

Um diese Hilfen in Anspruch zu nehmen, muss kein Pflegegrad vorhanden sein oder beantragt werden. In manchen Fällen fällt für den Versicherten eine Zuzahlung von maximal 10 Euro pro Verordnung an.

5. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Krankenkasse den Antrag auf häusliche Krankenpflege genehmigt:

  • Weder der Betroffene noch eine andere im Haushalt lebende Person ist in der Lage die notwendige Behandlung selbst zu übernehmen.
  • Der Grund dafür muss eindeutig nachvollziehbar sein und kann sich auf Einschränkungen im motorischen oder im kognitiven Bereich beziehen.
  • Eine Sehstörung, eine komplizierte Genesungszeit nach einer Operation oder Geburt ermöglicht ebenfalls die Inanspruchnahme der Leistungen.

6. Wie lange kann diese Leistung in Anspruch genommen werden?

Die erste Verordnung gilt für 14 Tage. Mit einer Folgeverordnung kann aber die Geltungsdauer verlängert werden. Je nach Zustand des Patienten und Anspruch der benötigten Pflege kann die Leistung bis zu vier Wochen erfolgen.

Damit die Krankenkasse eine Verlängerung der Hilfen bewilligt, muss die Notwendigkeit durch den behandelnden Arzt schriftlich belegt werden.

7. Was ist der Unterschied zur Grundpflege?

Im Rahmen der Grundpflege erhalten, hauptsächlich Senioren, Unterstützung bei allen Tätigkeiten des täglichen Lebens. Sie werden beim Essen, Waschen und Toilettengängen begleitet. Diese Aufgaben können auch von Pflegehilfskräften übernommen werden.

Für die pflegerischen Behandlungen zu Hause ist hingegen ausschließlich examiniertes Pflegepersonal zuständig. So wird der kompetente Umgang mit Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln gesichert.

Unser ambulanter Pflegedienst sichert Ihnen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege eine gewissenhafte und zuverlässige Betreuung in Ihrem gewohnten Umfeld. Kontaktieren Sie uns für eine ausführliche Beratung. Wir informieren Sie jederzeit gern über unsere Angebote.

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Vorsorgevollmacht – Die 4 häufigsten Fragen und Antworten

Niemand befasst sich gerne mit der Vorstellung, nicht mehr selbst über sein Leben selbst bestimmen zu können. Doch von einem Augenblick auf den anderen kann etwas passieren und der Mensch ist auf Hilfe angewiesen.

Mit dieser Möglichkeit sollten sie sich sachlich auseinandersetzen, denn sie können etwas tun, um ihnen selbst aber auch ihren Angehörigen ein wenig Leid ersparen.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie jemanden benennen, der an ihrer Stelle handelt. Denn falls sie es nicht tun, könnte das Gericht einschreiten und einen Betreuer bestellen. Der handelt zwar nach dem Buchstaben des Gesetzes, aber nicht unbedingt in ihrem Sinne.

1. Welche Vorteile hat eine Vorsorgevollmacht?

Mit einer Vollmacht können sie das allerdings vermeiden. Sie können so vorher mit klarem Geist etwas regeln, zu dem sie möglicherweise später nicht mehr in der Lage sind.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie sich und Ihren Angehörigen viele Sorgen ersparen.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie sich und Ihren Angehörigen viele Sorgen ersparen. Weitere Informationen unter 089/ 958 972 90.

Sie geben klare Anweisungen und beauftragen jemanden, von dem sie sicher sind, dass er in ihrem Sinne handeln wird.

Sie können sogar mehrere Personen beauftragen, die dann nach dem „Vier-Augen-Prinzip“ über ihre Belange entscheiden.

Es muss auch nicht eine Generalvollmacht für alle Eventualitäten sein, die Vollmacht kann sich auch auf Teilbereiche erstrecken.

So lastet die Bürde nicht auf einem Menschen allein. Zudem gibt es so eine gewisse Kontrolle, weil immer zwei Menschen beim Vier-Augen-Prinzip für eine Entscheidung nötig sind.

2. Was kann ich in einer Vorsorgevollmacht bestimmen?

Die Vorsorgevollmacht greift zum Beispiel bei Angelegenheiten, die Ihre Finanzen betreffen. Dabei muss gegebenenfalls noch eine extra Vollmacht bei der Bank erwirkt werden.

Auch Geschäfte sind möglich. So kann derjenige, der die Vollmacht besitzt, beispielsweise in Ihrem Namen etwas kaufen. Sie können in der Vollmacht auch Anweisungen zu Ihrem Aufenthalt festsetzen und wie mit ihren Mietangelegenheiten umgegangen wird.

Sie können festlegen, in welchem Umfang der Inhaber der Vollmacht über ärztliche Maßnahmen entscheidet. Die Befugnisse können von pflegerischen Maßnahmen durch den Pflegedienst Ihres Vertrauens bis hin zur Zustimmung bei operativen Eingriffen reichen.

3. Gibt es Grenzen der Vollmacht?

Dabei gibt es Grenzen: Ob sie mit Arzneimitteln ruhiggestellt werden oder andere, Ihre Freiheit einschränkende Maßnahmen ergriffen werden, entscheidet immer noch ein Richter. Vorbeugend, wenn sozusagen Gefahr im Verzug ist, kann der Bevollmächtigte diversen Maßnahmen zustimmen.

Das ist unverzüglich bei Gericht anzuzeigen und hier muss dann über die Fortführung der Maßnahme entschieden werden. Einem eventuellen Missbrauch soll vorgebeugt werden. Ein Gericht kann auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vollmacht haben und deshalb einen Betreuer ernennen.

4. Wann sollte ich mich beraten lassen?

Es ist nicht einfach, seine persönlichen Erfordernisse und Wünsche im Rahmen einer Vorsorgevollmacht zu regeln. Experten raten daher, sich anwaltlich beraten zu lassen.

Ein solch wichtiges Schriftstück auf ihre persönlichen Verhältnisse zuschneiden, es ausarbeiten und sie dabei auf mögliche Fallstricke hinweisen – das kann sicher nur ein fachlich versierter Rechtsanwalt leisten.

Die Beurkundung sollte am Besten über einen Notar erfolgen. Dort wird ihre Vollmacht auch offiziell registriert. Die Beurkundung ist zwar auch kostengünstig bei einer Behörde möglich und es gibt vorgedruckte Ankreuz-Formulare, doch eine persönliche Rechtsberatung kann das sicher nicht ersetzen.

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Das Hausnotrufsystem: Was ist das und wem hilft es?

Bei vielen älteren Menschen besteht der Wunsch, den Lebensabend in der eigenen Wohnung zu verbringen. Der Wunsch, das Leben alleine zu bestreiten und den Alltag nicht von den Vorschriften eines Pflegeheimes abhängig zu machen, ist absolut verständlich. An dieser Stelle kann das Hausnotrufsystem sinnvoll sein.

Mit Hilfe eines Hausnotrufsystems können ältere Menschen aus ihrem Privathaushalt heraus schnell medizinische Hilfe anfordern, sobald es nötig werden sollte – ganz ohne das Haus zu verlassen.

Was ist ein Hausnotrufsystem und wie funktioniert es?

Ein häusliches Notrufsystem ist im höheren Alter eine sehr sinnvolle Anschaffung. Beim Hausnotrufsystem handelt es sich um ein elektronisches Meldesystem, über das der Bewohner medizinische Hilfe anfordern kann.

Haben Sie Fragen zum Hausnotrufsystem?

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Die Meldung des Bewohners wird durch das Gerät an eine Notrufzentrale weitergeleitet.

Diese wiederum sorgt dafür, dass schnellstmöglich Hilfe organisiert wird.

Sie als Nutzer müssen keinen Anruf tätigen, sondern lediglich einen Knopf drücken.

Das Meldegerät tragen sie entweder als Halskette oder als Armband.

So wird sichergestellt, dass sie das Gerät permanent am Körper tragen und im Notfall unverzüglich den Meldeknopf betätigen können.

Welche Vorteile bietet ein häusliches Notrufsystem?

Die Vorteile des häuslichen Notrufsystems liegen klar auf der Hand. Im Notfall kann sofort eine Notrufzentrale kontaktiert werden, ohne dass das Tätigen eines Telefonanrufs nötig wäre. Da das Meldegerät dauerhaft am Körper getragen wird, besteht keine Gefahr, es im Bedarfsfall nicht finden oder nicht schnell genug erreichen zu können.

Älteren Menschen wird es durch das Meldegerät möglich, im eigenen Haushalt zu leben und trotzdem nicht auf eine schnell verfügbare medizinische Hilfe verzichten zu müssen.

Neben den Notrufsystemen, die fest mit einer Zentrale verbunden sind, existieren auch andere Geräte. Diese kontaktieren nach einer Meldung in vorher festgelegter Reihenfolge bis zu zehn vorher festgelegte Telefonnummern. So wird sichergestellt, dass jederzeit Hilfe erreicht werden kann.

Für welches Gerät Sie sich entscheiden sollten, ist von Ihrer persönlichen Situation abhängig und kann mit einer Pflegekraft erörtert werden. In jedem Falle ermöglicht ein Hausnotrufsystem eine schnellstmögliche medizinische Versorgung im Notfall, die in den eigenen vier Wänden kaum anders gewährleistet werden kann.

Für wen ist ein solches Notrufsystem geeignet?

Prinzipiell eignet sich ein Notrufsystem für jeden älteren Menschen, der alleine lebt. Leben keine anderen Personen im Haushalt, die den Notruf betätigen könnten oder ist der Betroffene längere Zeit am Tag alleine, sollte über die Installation eines häuslichen Notrufsystems nachgedacht werden.

Besonders Menschen, die dazu neigen zu stürzen oder anderweitig unsicher sind, werden durch ein Notrufsystem ideal unterstützt. Auch chronisch kranke ältere Menschen profitieren enorm von diesem Gerät.

Da die Gefahr eines gesundheitlichen Notfalls mit zunehmendem Alter steigt, ist alleinstehenden älteren Menschen jedoch generell zur Installation eines häuslichen Notfallsystems zu raten, da sie so zu jeder Zeit ohne größeren Aufwand einen Notruf absetzen können.

Für Demenzkranke ist das System hingegen nicht geeignet, da sie meist nicht in der Lage sind, einen Notfall als solchen zu erkennen oder bei einem Notfall nicht wissen, dass der Notfallknopf gedrückt werden muss.

Wie wird das System installiert?

Um das System nutzen zu können, wird eine Teilnehmerstation benötigt, die mit dem Telefonanschluss und dem Stromnetz verbunden wird. Zusätzlich erhalten Sie einen Meldeknopf, den Sie permanent am Körper tragen. Die Installation wird vom Pflegeservice übernommen.

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Was zahlt die Pflegeversicherung?

Für jeden Menschen ist es schlimm, wenn er das eigene Leben plötzlich nicht mehr richtig meistern kann. Dafür gibt es viele Gründe: Eine Behinderung, eine schlimme Krankheit im körperlichen oder geistigen Bereich.

In diesen Fällen der Pflegebedürftigkeit ist es gut zu wissen, sich an die Pflegeversicherung wenden zu können. Diese unterstützt Sie dabei, die dringend benötigte Pflegehilfe teilweise oder insgesamt bezahlen zu können. Die Antwort auf die Frage „Was zahlt die Pflegeversicherung?“ hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Zeitfaktor als erste Voraussetzung

Die Pflegeversicherung ist erst zur Zahlung von Leistungen verpflichtet, wenn sie vom Pflegebedürftigen für mindestens sechs Monate beansprucht wird.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Was zahlt die Pflegeversichtung?

Haben Sie weitere Fragen zum Thema „Was zahlt die Pflegeversichtung?“ Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Außerdem spielt die Art der Hilfe eine wichtige Rolle.

Benötigen Sie lediglich Hilfe im Haushalt? Oder beim täglichen Einkauf? Ist die Hilfe rund um die Uhr notwendig?

Dann sollte die Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden und den Pflegegrad festlegen, den viele noch als Pflegestufe kennen.

Von dem festgelegten Pflegegrad, es gibt insgesamt fünf Grade, ist auch die Höhe der Leistung abhängig.

Wie die richtige Antragstellung erfolgen muss

Grundsätzlich ergeht eine Antragstellung an die für Sie zuständige Pflegekasse. Keine Sorge, die Pflegekasse ist direkt bei Ihrer Krankenkasse untergebracht.

Sie können aber auch Familienangehörige, einen guten Nachbarn oder Freunde beauftragen, den Antrag in Ihrem Namen zu stellen. Dafür ist lediglich eine entsprechende Vollmacht anzufertigen.

Die Unterschiede der einzelnen Pflegegrade

  • Der Pflegegrad 1 enthält eine Grundpflege zwischen 27 und 60 Minuten inklusive der Psychosozialen Betreuung einmal täglich. Außerdem benötigen Sie weder nachts noch tagsüber Hilfestellungen.
  • Beim Pflegegrad 2 dauert die Grundpflege zwischen 30 und 127 Minuten. Hinzu kommt diePsychosozialen Betreuung einmal täglich. Außerdem wird Ihnen einmal in der Nacht Hilfe zuteil, jedoch nicht tagsüber.
  • Den Pflegegrad 3 erhalten Sie, wenn Sie 131 bis 278 Minuten Hilfe benötigen. Zudem werden Sie dann 2- bis 6- mal täglich, sowie bis zu 2-mal nachts betreut und die Hilfspräsenz tagsüber beträgt weniger als sechs Stunden.
  • Auch beim Pflegegrad 4 ist die Grundpflege genau festgelegt. Sie beträgt zwischen 184 und 300 Minuten, psychologische Unterstützung erhalten Sie zwei bis drei Mal täglich. In der Nacht müssen Sie sechs bis zwölf Mal und tagsüber sechs bis zwölf Stunden versorgt werden.
  • Erhalten Sie eine rund-um-die-Uhr-Versorgung tagsüber, nachts mindestens drei Mal Unterstützung, sind Sie in den Pflegegrad 5 eingestuft. Dessen Grundpflege ist mit 24 bis 279 Minuten festgelegt.
  • Bei den Pflegegraden 2 bis 4 sind nochmals erweiterte Leistungen möglich, sofern eine eingeschränkte Alltagskompetenz vorliegen sollte.

Was zahlt die Pflegeversicherung pro Monat?

Sei dem laufenden Jahr 2017 unterscheidet die Pflegekasse die Höhen der Geldzuweisungen zwischen Geld- und Sachleistungen, sowie den sogenannten Leistungsbeiträgen.

Der monatliche Entlastungsbetrag von 125 Euro gilt für sämtliche Pflegegrade, während für die Pflegegrade 1 und 2 weder Geld- noch Sachleistungen gezahlt werden. Ansonsten überweist Ihnen die Pflegekasse folgende Beträge monatlich:

  • Geldleistungen ambulant: 316 Euro (Pflegegrad 2), 545 Euro (Pflegegrad 3), 728 Euro (Pflegegrad 4), sowie 901 Euro bei Pflegegrad 5.
  • Sachleistungen ambulant: 689 Euro (Pflegegrad 2), 1.298 Euro (Pflegegrad 3), 1.612 Euro (Pflegegrad 4), 1.995 Euro (Pflegegrad 5).
  • Leistungsbeträge vollstationär: 125 Euro (Pflegegrad 1), 770 Euro (Pflegegrad 2), 1.262 Euro (Pflegegrad 3), 1.775 Euro (Pflegegrad 4) sowie 2.005 Euro für die Einstufung in den Pflegegrad 5.

Pflege in den eigenen vier Wänden

Viele Pflegebedürftige möchten in den eigenen vier Wänden bleiben. In diesen Fällen unterstützt Sie die Pflegeversicherung mit bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme, wenn Sie entweder Umbauten in der Immobilie vornehmen müssen oder falls Sie besondere Hilfsmittel benötigen.

Gehen Sie in diesen Fällen unbedingt bereits im Vorfeld zu einer entsprechenden Beratungsstelle, um das gesetzlich festgelegte „Erste Pflegestärkungsgesetz“ in Anspruch zu nehmen.

Extra für diese Maßnahmen stehen Ihnen in Deutschland weit über 250 Wohnberatungsstellen mit Rat und Tat zur Seite. Deren Beratungshilfen gelten übrigens für Pflegebedürftige selbst, ältere und behinderte Menschen, Angehörige sowie sinnvollerweise den Pflegekräften.

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Sieben Kriterien, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen!

Früher oder später wird in fast jeder Familie der Fall eintreten, dass alte oder schwerkranke Menschen die Hilfe eines professionellen Pflegedienstes beanspruchen möchten.

Die Angehörigen sind meistens bereit, sich persönlich zu engagieren und einen Teil der Pflege zu übernehmen. Doch nicht immer lässt sich das mit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes oder der Erziehung kleiner Kinder vereinbaren.

Zur Entlastung der Familien und zur besseren Betreuung können professionelle Pflegedienste beitragen. Im heimischen Bereich geht es um Vertrauensfragen, ein persönliches Verhältnis zu den Pflegekräften und ständige Erreichbarkeit.

Wir haben hier 7 wichtige Kriterien zusammengestellt, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen können.

1. Transparenz

Seriöse Pflegedienste zeichnen sich durch Transparenz aus. Kosten und Pflegeleistungen werden nicht im Ungefähren gelassen, sondern nachvollziehbar offengelegt.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren?

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Der Pflegedienst erklärt den Familien, warum einige pflegerische Maßnahmen als notwendig angesehen werden und andere nicht möglich sind.

Die Kostenaufstellungen erlauben ein detailliertes Nachvollziehen erbrachter Leistungen.

Versteckte Nebenkosten sind nicht akzeptabel.

Die angefallenen Kosten müssen dem Gesetzgeber zufolge einzeln abgerechnet werden.

Für erbrachte Pflegeleistungen gibt es heutzutage Festpreise.

So kann die Familie bestimmte Pflegeleistungen selbst übernehmen, andere aber abgeben.

Die Kostenübernahme durch die Pflegekassen ist von der beantragten Pflegestufe anhängig. Ein hohe Eigenbeteiligung ist bei umfangreichen pflegerischen Leistungen zu erwarten. Alle Pflegekosten sind steuerlich absetzbar.

2. Qualität

In der häuslichen wie der Intensivpflege geht es um Qualifikationen und pflegerische Standards. Je nach Pflegebedürftigkeit und Krankheitsbild müssen Auftraggeber sich auf diese verlassen können.

Um die Qualität des Pflegedienstes beurteilen zu können, ist die alljährliche Überprüfungen durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen ein hilfreiches Datum. Die Benotung des Pflegedienstes entscheidet über dessen Qualitäten.

3. Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit Ihres neuen Pflegedienstes sollte rund um die Uhr gegeben sein. Es kann zu Pflegekrisen oder unerwarteten Ereignissen kommen. Die Familie sollte immer einen Ansprechpartner haben.

4. Pflegekonzept und Pflegedokumentation

Seriöse ambulante Pflegedienste erarbeiten ein Pflegekonzept. Dieses wird der Pflegesituation ständig angepasst und unterliegt der Kontrolle. Seine Bestandteile sollten den Angehörigen erläutert werden. Behandelnde Ärzte sollten das Pflegekonzept einsehen können.

5. Wie wird die Arbeit verrichtet?

Pünktliche, vertrauenswürdige und freundliche Pflegekräfte sind Voraussetzung. Der Informationstausch bei Planänderungen sollte zeitnah erfolgen. Auf verabredete Zeiten sollten die Betroffenen sich verlassen können.

Sauberkeit und Hygiene sind ebenfalls wichtige Überprüfungskriterien. Verstöße gegen Hygienevorschriften oder eigenmächtige Änderungen des Pflegeplans mit dem Hinweis auf die mangelnde Notwendigkeit vereinbarter hygienischer Maßnahmen sind nicht hinnehmbar.

6. Freundlichkeit im Umgang mit den Patienten und Angehörigen

Die Angehörigen sind nicht ohne Rechte gegenüber einem Pflegedienst. Ihre Wünsche sollten nach Möglichkeit respektiert und beachtet werden. Es geht für einen seriösen Pflegedienst darum, dem Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu gewähren.

Auch die Angehörigen sollen eine Entlastung spüren. Können bestimmte Wünsche nicht umgesetzt werden, sollte der Pflegedienst dafür eine verständliche Begründung vorlegen.

Rücksichtsvolle Pflegekräfte sind vor allem in der Intensivpflege notwendig. Hier benötigen Patienten wie Angehörige Rückzugsorte, um möglichst wenig zusätzlichem Stress ausgesetzt zu sein. Die Wahrung der Privatsphäre im Wohnbereich der Patienten ist so weit wie möglich einzuhalten.

Eigenmächtiges Betreten der Wohnung sollte vermieden werden, außer in Notfällen und in Absprache mit abwesenden Verwandten. Einem vertrauenwürdigen Pflegedienst übergibt die Familie einen Hausschlüssel.

7. Schnelle Hilfe bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit

Ein seriöser Pflegedienst reagiert prompt auf einen Notfall. Die Empfehlungen anderer sind oft eine gute Hilfe bei der Suche nach einem verlässlichen Ansprechpartner bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit.

Hilfreich ist es, wenn unmittelbar nach Eintreten der Pflegebedürftigkeit ein Pflegetagebuch geführt wird. Das erleichtert die Entscheidung darüber, welche Pflegeleistungen man selbst ausführen könnte und welche nicht.

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Ambulante Betreuung – Kompetente und vertrauensvolle Hilfe im Ernstfall

Für die meisten von uns sind die eigenen vier Wände der Ort, an dem wir uns wohl und geborgen fühlen. Dort möchten wir auch bleiben, wenn wir Hilfe, Unterstützung und Pflege in unserem Alltag brauchen. Ereignisse wie Unfälle, langwierige Krankheiten und auch die steigende Lebenserwartung können dazu führen, dass wir nicht mehr vollumfänglich für uns sorgen können. Für diese Fälle ist eine ambulante Betreuung die Lösung.

Vielfältige Leistungen durch kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter

Ambulante Betreuung ist die medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihrem Zuhause. Ambulante Betreuung erfolgt durch ambulante Pflegedienste.

Sie erbringen die Versorgungsleistungen mit Hilfe kompetenter, gut ausgebildeter Mitarbeiter, weshalb auch von „häuslicher Pflege“ gesprochen wird. Je nach Erfordernis werden die Leistungen zeitlich vorübergehend (im Krankheitsfall) oder dauerhaft (Pflege im Alter) erbracht.

Ambulante Betreuung – abhängig von persönlichen Bedürfnissen

Jeder gesetzlich oder privat Versicherte hat im Bedarfsfall einen Anspruch auf Leistungen seiner Pflegekasse. Auf Antrag erhält er von dieser entweder Pflegegeld oder Pflegesachleistungen.

Die Höhe des Pflegegeldes oder des Betrages für Pflegesachleistungen hängt davon ab, welcher der 5 Pflegegrade als zutreffend festgestellt wird. Die erforderliche Begutachtung nimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) vor.

Arten der finanziellen Leistungen der Pflegekasse

Pflegegeld wird gezahlt, wenn die Pflege durch Angehörige oder andere vertraute Personen des Pflegebedürftigen geleistet wird. Das Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige.

Anspruch auf Pflegesachleistungen besteht, wenn die Pflege durch einen professionellen Pflegedienst erbracht wird. Dieser rechnet mit der Pflegekasse direkt ab.

Es ist auch eine Kombination von Pflegegeld und Pflegesachleistungen möglich. Das bedeutet, dass Pflegepersonen zusätzlich zu der von ihnen geleisteten Pflegearbeit eine ambulante Betreuung durch einen Pflegedienst in Anspruch nehmen.

Die vielfältigen Leistungen ambulanter Pflegedienste

Die medizinische Behandlungspflege umfasst Leistungen wie die Gabe von Medikamenten, den Wechsel von Verbänden, die Verabreichung von Injektionen und vieles mehr.

Die Grundpflege umfasst Hilfe bei der Körperpflege, bei der Ernährung und der Mobilität.
Die hauswirtschaftliche Versorgung beinhaltet Leistungen wie Einkaufen, Zubereitung von Essen sowie das Reinigen der Wohnräume.

Weitere Leistungen sind die Betreuung von Senioren. Dabei geht es um Beschäftigung, Spaziergänge, Begleitung zu Arztbesuchen und auch zu kulturellen Veranstaltungen.

Erfahren Sie hier, welche Leistungen Aktiv Dahoam erbringt.

Unterstützung bei der Antragstellung

Ambulante Pflegedienste beraten den Pflegebedürftigen und seine Angehörigen bei der Beantragung von Leistungen der Pflegekasse. Ein Mitarbeiter ist bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen anwesend.

Bei der Beantragung von Pflegehilfsmitteln, vom Pflegebett bis zum Rollstuhl, wird der ambulante Pflegedienst ebenfalls unterstützend tätig.

Vertrauen und ein Ansprechpartner für (fast) Alles

Benötigen Sie ambulante Betreuung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90Fremde Menschen in die eigene Wohnung zu lassen erfordert Überwindung. Auch dann, wenn sie als „Helfer“ kommen.

Umso wichtiger ist es, dass sich zwischen Pflegebedürftigem und Pflegeperson rasch ein Vertrauensverhältnis entwickelt.

Feste Bezugspersonen in der täglichen Pflege erleichtern den Aufbau von Vertrauen. Die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes sind bemüht, das gewohnte Leben des Pflegebedürftigen so weit wie möglich zu respektieren. Das beginnt beim Aufstehen und endet mit dem Zubettgehen.

Ambulante Pflegedienste helfen auch bei der Vermittlung von Dienstleistungen, die sie selbst nicht erbringen. Das kann die mobile Physiotherapie sein oder auch mobile Haar- und Fußpflege. Ein vertrauensvolles Miteinander erleichtert das Nachfragen und das Äußern von Wünschen.

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Mobiler Pflegedienst – Die 3 häufigsten Fragen und Antworten

Wenn eine Person aus der Familie Hilfe benötigt, gilt es zu überlegen, welche Art von Pflege sich für den jeweiligen Fall eignet. Die Pflege findet entweder zu Hause oder in einem Pflegeheim statt. Der folgende Text beschäftigt sich mit der mobilen Pflege, listet die Vorteile auf und beschreibt, worauf nach welchen Kriterien ein mobiler Pflegedienst ausgewählt werden sollte.

Was ist ein mobiler Pflegedienst?

Häufig brauchen ältere Menschen Unterstützung, um ihren Alltag meistern zu können. Denn schon die simpelsten Dinge bereiten Probleme oder lassen sich sogar gar nicht mehr erledigen. Ist dies der Fall, macht es Sinn, einen mobilen oder ambulanten Pflegedienst zu beauftragen. Dieser unterstützt die pflegebedürftige Person bei allen anfallenden Arbeiten.

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst?

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? 089 958 972 90.

Hier kann entschieden werden, ob die Angehörigen auch einen Teil der Betreuung übernehmen.

In diesem Fall würde der Pflegedienst dann lediglich einige Stunden am Tag vorbeikommen, um die Familie zu entlasten und zu unterstützen.

Wenn es sich allerdings um eine sogenannte Verhinderungspflege, Tagespflege oder Nachtpflege handelt, wird zumeist die komplette Versorgung von dem Unternehmen übernommen.

Häufig ist es sinnvoll zusätzlich zu der ambulanten Pflege einen Hausnotruf zu installieren.

Denn so kann der oder die Pflegebedürftige Hilfe rufen, wenn gerade niemand da ist. Da der Hausnotruf ein anerkanntes Hilfsmittel ist, wird er zumeist von den Krankenkassen mitfinanziert, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist.

Was sind die Vorteile eines mobilen Pflegedienstes?

Wenn die Pflege zu Hause stattfindet, ergeben sich mehrere Vorteile. Die pflegebedürftige Person muss die eigenen vier Wände nicht verlassen und kann in dem gewohnten Umfeld weiterleben. Vielen älteren Menschen fällt es schwer, in ein Pflegeheim zu ziehen und das alte Zuhause zurückzulassen. Denn schließlich wurden hier viele Jahre verbracht.

Der Alltag und auch der Umfang der Pflege können selber bestimmt werden. In einem Pflegeheim werden diese Punkte vorgegeben, sodass man deutlich eingeschränkter ist.

Häufig kann der Genesungsprozess bei bestimmten Krankheiten durch die mobile Pflege deutlich beschleunigt werden. In Pflegeheimen sind die Betreuer häufig überfordert und können sich daher nicht für jeden Patienten ausreichend Zeit nehmen. Wird zu Hause gepflegt, ist dies eher möglich, da der Pflegedienst sich nur um eine Person kümmern muss.

Und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die mobile Pflege sinnvoll. Denn dadurch, dass kein teurer Platz in einem Heim notwendig ist, sind die wenigsten Pflegebedürftigen vom Sozialamt abhängig.

Worauf sollten Angehörige und Pflegebedürftige bei der Auswahl eines Pflegedienstes achten?

Bei der Wahl eines mobilen Pflegedienstes sollten einige Punkte beachtet werden. Hierbei ist bereits der erste Eindruck sehr wichtig. So sollte bei der ersten Kontaktaufnahme darauf geachtet werden, wie die Begrüßung ausfällt, ob alle Fragen ausführlich beantwortet werden und ob ausreichend zugehört wird.

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Pflegedienst über qualifiziertes Personal verfügt. Vor Vertragsabschluss sollte daher nach Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung der einzelnen Mitarbeiter gefragt werden. Zudem sollte sich der Pflegedienst in der Nähe befinden, um schnell reagieren zu können, wenn Hilfe benötigt wird.

Mobile Pflege ist Vertrauenssache, denn schließlich werden fremde Personen in das eigene Haus gelassen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter nicht sehr häufig wechseln. So können sich die Pflegebedürftigen langsam an den Pfleger gewöhnen und Vertrauen aufbauen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn es um persönliche Dinge wie etwa die Intimpflege geht.

Bei dem ersten Gespräch sollte zudem nach dem Pflegekonzept gefragt werden. Dazu sollte das Unternehmen eine detaillierte Auskunft geben können. Zum Beispiel sollte genau erklärt werden, nach welchen Kriterien die Angestellten arbeiten.

Um den passenden Pflegedienst finden zu können, können die Bewertungen der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) sehr hilfreich sein.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schicken Sie eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Pflegedienst Abrechnung – Die wichtigsten Informationen auf einen Blick!

Haben Sie im Internet nach „Pflegedienst Abrechnung“ oder ähnlichem gesucht? Dann wissen Sie wahrscheinlich schon, dass Sie einen ambulanten Pflegedienst für einen Angehörigen suchen sollten.

Pflegebedürftigkeit betrifft ältere und junge Menschen, die durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit nicht mehr in der Lage sind, ohne die Hilfe eines Dritten im Alltag zurechtzukommen.

Des Weiteren steigt das Durchschnittsalter der Menschen kontinuierlich. Eine gute Nachricht, verbunden mit dem Nebeneffekt, dass immer mehr ältere Menschen auf der Erde leben.

Von diesen benötigen viele eine medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung in ihrem häuslichen Umfeld und sind somit pflegebedürftig. Bei manchen Menschen besteht Pflegebedürftigkeit dauernd, bei anderen für eine bestimmte Genesungszeit, wie z.B. nach einem Unfall.

Warum ist ein ambulanter Pflegedienst wichtig?

In der Regel bevorzugen pflegebedürftige Menschen die häusliche Pflege. Dadurch sind sie in der Lage, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben. Ohne die vielfältigen Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes wäre dies nahezu unmöglich.

Der ambulante Pflegedienst kommt in vielen Fällen mehrmals täglich oder wöchentlich ins Haus des Pflegebedürftigen, um pflegende Angehörige zu entlasten. Im Falle der Verhinderungs-, Tages- oder Nachtpflege übernimmt der ambulante Pflegedienst die komplette Versorgung des Pflegebedürftigen.

Wichtig bei Pflegebedürftigkeit ist es, einen Hausnotruf zu installieren. Dieser garantiert Sicherheit für den Pflegebedürftigen, wenn kein Pflegedienst oder Angehöriger im Haus ist. Kassen finanzieren einen Hausnotruf in der Regel, wenn ein Pflegegrad vorliegt.

Pflegedienst Abrechnung – Welche Leistungen beinhaltet ein ambulanter Pflegedienst?

Folgende Leistungen bietet ein ambulanter Pflegedienst an:

  • Medizinische Behandlungspflege
  • Grundpflege
  • Seniorenbetreuung
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Beratung für Pflegebedürftige und Angehörige
  • Regelmäßige Qualitätssicherung
  • Verhinderungspflege
  • Tages- und Nachtpflege

Zur medizinischen Behandlungspflege gehören nach dem Sozialgesetzbuch die Medikamentenvergabe, Verbandswechsel sowie das Verabreichen von Injektionen. Grundpflege bedeutet Hilfe bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Des Weiteren bei der Lagerung und Förderung von Ressourcen und beim Trainieren der Fähigkeiten.

Pflegedienst Abrechnung

Haben Sie Fragen zur Pflegedienst Abrechnung? Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Der ambulante Pflegedienst beschäftigt sich mit pflegebedürftigen Senioren. Er unternimmt Spaziergänge oder begleitet sie zu kulturellen Veranstaltungen.

Des Weiteren berät er zur Pflegeeinstufung und ist anwesend beim Besuch des Gutachters des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkasse).

Die Beratung Angehöriger, die einen Pflegebedürftigen ohne fremde Hilfe versorgen, ist ein weiterer Leistungsbestandteil.

Nicht zu vergessen sind die Verhinderungspflege sowie Tages- und Nachtpflege. Die hauswirtschaftliche Versorgung beinhaltet: Einkaufen, Kochen und Reinigungsarbeiten in der Wohnung des Pflegebedürftigen.

Anspruchsvoraussetzung für die Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes

Wer Beiträge zur Pflegeversicherung leistet, hat von Rechts wegen Anspruch auf Hilfe im Falle seiner Pflegebedürftigkeit. Bei der häuslichen Pflege mithilfe eines ambulanten Pflegedienstes übernimmt die Pflegekasse dessen Kosten für Pflegesachleistungen wie Hilfe im Haushalt, häusliche Betreuung und andere.

Danach rechnet die Kasse direkt mit dem ambulanten Pflegedienst ab. Die monatlichen Sachleistungen hängen vom jeweiligen Pflegegrad ab und betragen:

  • In Pflegegrad Zwei monatlich 689 Euro
  • In Pflegegrad Drei monatlich 1.298 Euro
  • In Pflegerad Vier monatlich 1.612 Euro
  • In Pflegegrad Fünf monatlich 1.995 Euro

Weiterhin gilt: Allen Pflegegraden stehen zusätzlich monatlich 125 Euro zu. Dieser Entlastungsbetrag ist zweckgebunden. Das bedeutet, dass er für die Unterstützung im Alltag und somit zur Begleichung von Aufwendungen für Entlastungsangebote gedacht ist.

Darüber hinaus sind Pflegebedürftige in der Lage, Pflegeleistungen wie Tages- und Nachtpflege und Kurzzeitpflege zu beantragen. Gleiches gilt für Verhinderungspflege.

Einen Ambulanten Pflegedienst aussuchen

In Deutschland gibt es eine große Anzahl ambulanter Pflegedienste, deren Träger gemeinnützig oder privat sind. Allen ist eines gemeinsam: Sie werben um die Gunst der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Die große Auswahl hat einen Vorteil: Für nahezu alle individuellen Gegebenheiten gibt es den passenden ambulanten Pflegedienst.

Wer einen Pflegedienst zu beauftragen möchte, der hält sich am besten an ein paar Regeln. Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Pflegedienstes spielt die Bewertung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse.

Dieser überprüft alle Pflegeeinrichtungen in Deutschland regelmäßig und vergibt nach einem einheitlichen Muster Noten zur Entscheidungshilfe. Die beste Werbung sind Weiterempfehlungen. Das bedeutet, dass persönliche Empfehlungen durch Bekannte, Ärzte oder andere Pflegebedürftige bei der Suche nach dem optimalen Pflegedienst helfen.

Weiterhin ist es wichtig, vor der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst den persönlichen Hilfsbedarf festzustellen. Ein guter Pflegedienst bietet Hausbesuche und eine Erstberatung an. Während dieser Besuche sind Angehörige und Pflegebedürftige in der Lage, alle wichtigen Fragen zu stellen.

Vor allem die Frage nach der personellen Kapazität ist hier wichtig. Eine weitere wichtige Frage lautet: Ist der Pflegedienst in der Lage, bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber dem Kostenträger zu helfen? Hier kommt die Beantragung einer höheren Pflegestufe infrage.

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bedenken am besten Folgendes: Den Vertrag nach Kündigungsfristen, aufgeführten Kosten und Haftungsfragen durchlesen.

Nach Vertragsabschluss besteht die Möglichkeit, den Vertrag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Dies gibt Pflegebedürftigen eine Testzeit, in der sie erfahren, ob es sich um den richtigen ambulanten Pflegedienst handelt.

Haben Sie weitere Fragen zur Pflegedienst Abrechnung oder wünschen eine Beratung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Pflege daheim: Die 3 größten Vorteile für Pflegebedürftige

Die Pflege daheim gehört für ca. zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland zum Alltag. Sie werden von Angehörigen oder auch ambulanten Pflegediensten zu Hause betreut.

Die Pflege daheim hat viele Vorteile. Welche das sind und warum die Pflege daheim von vielen Pflegebedürftigen geschätzt wird, lesen Sie in diesem Artikel.

1. Leben in vertrauter Umgebung

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Für den Betroffenen hat die Pflege zu Hause den Vorteil, dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. Denn gerade wenn man viele Jahre in der Wohnung oder dem Haus gelebt hat, ist es im Alter nicht leicht, sich in einem Wohnheim einzuleben.

Der Kontakt mit den Angehörigen und auch den Nachbarn ist in dieser Zeit sehr wichtig. In der eigenen Wohnung oder auch bei den Kindern hat ein älterer Mensch das Gefühl, dass er dazu gehört. Anders sieht es zumeist in einem Altenheim aus, denn da ist man zuerst immer fremd.

Es ist zu beachten, dass das Haus oder die Wohnung umgebaut werden muss, wenn die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Alle möglichen Gefahrenquellen müssen beseitigt und eventuell ein Treppenlift eingebaut werden.

2. Pflege durch qualifizierte Pfleger

Pflege daheim bedeutet nicht automatisch, dass sich die Angehörigen um die körperlichen Bedürfnisse und organisatorischen Aufgaben des Pflegebedürftigen kümmern müssen. Entweder übernimmt ein ambulanter Pflegedienst diese Arbeit. Oder die Angehörigen und der Pflegedienst teilen sich die Arbeit.

Wie viel Geld für die Betreuung daheim zur Verfügung steht und wie die Pflege dementsprechend organisiert werden kann, hängt vom Pflegegrad ab.

3. Pflege daheim: Der Kostenfaktor

Wenn entschieden werden muss, ob die Pflege daheim oder in einem Altenheim stattfinden soll, haben auch die Kosten einen großen Einfluss.

Hierfür springt die Pflegeversicherung ein, allerdings wird anhand der Pflegegrade entschieden, welcher Betrag ausgezahlt wird. Grundsätzlich ist die Pflege in den eigenen vier Wänden etwas günstiger.

Weitere Informationen rund um die häusliche Pflege können sie bei Aktiv dahoam unter der Telefonnummer 089 958 972 90 oder unter der E-Mail-Adresse info@aktiv-dahoam.de erhalten.

 

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