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Stundenweise Verhinderungspflege – Das Wichtigste im Überblick

Stundenweise Verhinderungspflege

Sind Sie an der stundenweisen Verhinderungspflege Interessiert? Rufen Sie uns an unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie eine Nachricht an info@aktiv-dahoam.de.

Ganz gleich, ob aus privaten oder beruflichen Gründen, jede Pflegeperson hat hin und wieder etwas Wichtiges vor, sodass sie sich nicht um den Angehörigen kümmern kann.

Die stundenweise Verhinderungspflege ermöglicht es, diese Aufgabe für eine gewisse Zeit abzugeben.

Lesen Sie nachfolgend, was die Gründe für die Verhinderungspflege sind, wie lange sie möglich ist und was es dabei zu beachten gibt.

1. Was bedeutet stundenweise Verhinderungspflege und wofür ist sie gedacht?

Wer einen Angehörigen pflegt, kann nicht immer die Leistung erbringen. Es gibt viele Gründe, in denen sie nicht erfolgen kann, beispielsweise:

  • Arztbesuch
  • Friseurtermin
  • Theater- oder Opernbesuch
  • eigene Krankheit
  • Urlaub

Die Verhinderungspflege macht es bei einer kurzen Verhinderung möglich, diese Zeiten zu überbrücken. Sie sichert somit selbst dann die Pflege, wenn der Angehörige verhindert ist und daher eine Vertretung braucht.

Der Pflegebedürftige muss somit nicht in ein Pflegeheim. Die Pflege ist sowohl körperlich als auch psychisch oftmals sehr anstrengend und kräftezehrend. Mit der Verhinderungspflege erhalten Sie zudem die Möglichkeit, sich zu erholen und eine kleine Auszeit zu gönnen, um neue Energie zu tanken.

Wir übernehmen in all diesen Momenten gern die Pflege für Sie. Zur Verhinderungspflege gehören sämtliche Leistungen, welche die Pflegeperson selber auch übernimmt, beispielsweise:

  • Körperpflege
  • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Unterstützung beim Toilettengang
  • Förderung der Mobilität
  • Haushaltsdienstleistungen wie das Reinigen der Wohnung oder Waschen von Wäsche

2. Wie lange können Sie die Verhinderungspflege in Anspruch nehmen?

Stundenweise Verhinderungspflege bedeutet, dass es am Tag weniger als acht Stunden sind, während sich die reguläre Verhinderungspflege durch die Dauer von über acht Stunden täglich kennzeichnet.

Der Anspruch auf die Ersatzpflege beträgt pro Jahr maximal sechs Wochen (42 Tage). Bezüglich des Erstattungsbetrages können sich Betroffene ab dem Pflegegrad 2 derzeit im Jahr bis zu 1612 Euro für die Verhinderungspflege erstatten lassen. Zudem können Sie den halben Leistungsanspruch für die Kurzzeitpflege für die Verhinderungspflege nutzen.

Damit stehen Ihnen pro Kalenderjahr zusätzlich maximal 806 Euro zur Verfügung, insgesamt also 2418 Euro. Je nachdem, wer die Verhinderungspflege ausführt, variiert die genaue Leistungshöhe.

3. Was gibt es bei der stundenweisen Verhinderungspflege zu beachten?

Wichtig ist zu wissen, dass bei der Berechnung nicht die genaue Dauer der Ersatzpflege herangezogen wird. Stattdessen geht es um die Dauer, wie lange die reguläre Pflegeperson abwesend ist.

Zum besseren Verständnis: Wenn Sie nach Ihrem Arzttermin bei Ihrer Freundin noch einen Kaffee trinken gehen und somit insgesamt sechs Stunden außer Haus sind, der Pflegedienst aber nur drei Stunden die Pflege übernommen hat, beträgt die Verhinderungspflege dennoch sechs Stunden.

Sie sollten daher darauf achten, dass Ihre Abwesenheit nicht mehr als acht Stunden am Tag beträgt, um sie in Anspruch nehmen zu können.

4. Welche Voraussetzungen gibt es, um Anspruch auf Verhinderungspflege zu haben?

  • Der Pflegebedürftige muss mindestens den Pflegegrad 2 haben
  • Der Pflegegrad muss ab dem ersten Tag der Beantragung der Verhinderungspflege bestehen
  • Der Pflegebedarf muss seit mindestens sechs Monaten vorhanden sein – dies wird Vorauspflege genannt
  • Die pflegende Person hat die Pflege des Angehörigen nicht erwerbsmäßig ausgeführt
  • Um Leistungen zu erhalten, müssen Sie einen Antrag stellen und bei der Krankenkasse bzw. Pflegekasse einreichen

Sie können die Verhinderungspflege im voraus oder rückwirkend beantragen. Die Angabe von Gründen ist nicht erforderlich. Im letzteren Falle werden die entstandenen Kosten durch Quittungen oder Rechnungen nachgewiesen. Die Verhinderungspflege ist für nahe pflegende Angehörige steuerfrei.

Zusammenfassung

Ganz egal, ob Sie sich eine Erholungspause gönnen möchten oder einen Termin haben, die stundenweise Verhinderungspflege ermöglicht es Ihnen, unter den genannten Voraussetzungen, regelmäßige Entlastung und Unterstützung zu erhalten.

Wie häufig und in welchen Abständen diese Hilfe anfällt, ist unerheblich, solange Sie diese maximal acht Stunden am Stück beanspruchen. Zu beachten ist, dass Ihre Freizeit und nicht die Dauer der Pflegetätigkeit durch den ambulanten Pflegedienst als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

Kontaktieren Sie gern unseren ambulanten Pflegedienst. Wir übernehmen die Pflege Ihres Angehörigen für Sie.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

 

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Pflege zu Hause durch Angehörige – Welche Nachteile gibt es?

Jeder kann pflegebedürftig werden, beispielsweise durch eine Krankheit, einen Unfall oder aufgrund des zunehmenden Alters. Die meisten wünschen sich in diesem Fall die Betreuung in den eigenen vier Wänden, durch Familienmitglieder oder einen ambulanten Pflegedienst.

Pflege zu Hause durch Angehörige

Pflege zu Hause durch Angehörige birgt Schwierigkeiten. Wir helfen Ihnen dabei. Mehr Informationen unter 089 958 972 90.

Immerhin hat sich schon genug im Leben der Betroffenen verändert. Helfen zu wollen, ist ein schöner Impuls, doch es geht rasch an die Substanz. Das Leben steht durch die veränderten Bedingungen völlig auf den Kopf.

Die Pflege zu Hause durch Angehörige birgt so manche Schwierigkeiten, sowohl körperlich als auch seelisch. Betroffene sind häufig hilflos und überfordert. Ein ambulanter Pflegedienst bietet große Unterstützung.

1. Warum ein ambulanter Pflegedienst der Pflege zu Hause durch Angehörige vorzuziehen ist

Es gibt verschiedene Gründe, die zur Pflegebedürftigkeit führen können, beispielsweise:

  • schwerwiegender Unfall
  • Erkrankung wie Schlaganfall oder Demenz
  • Gebrechlichkeit aufgrund hohen Alters

Diese Schicksalsschläge bedeuten sowohl für die Betroffenen als auch für die Familienmitglieder eine enorme Herausforderung. Angehörige zu pflegen, ist eine sehr verantwortungsvolle und aufwändige Aufgabe, die zur großen Belastung werden kann.

Die ständige Pflicht, sich kümmern zu müssen, endet nicht selten in Stress, Überforderung und Übermüdung. Dies kann erheblich an der Kraft und den Nerven zehren und auch die Beziehung zwischen den Beteiligten verändern, die aufgrund der Herausforderung oftmals belastet wird.

Es kommt zu Vorwürfen, Wut oder zur Verzweiflung. Der Partner oder sogar die Kinder des Pflegenden stehen von nun an hinten an. Eigene Hobbys oder soziale Kontakte? Dafür bleibt bei den meisten pflegenden Angehörigen keine Zeit mehr. Der Ausgleich fehlt.

Die Auswirkungen, welche die Pflege auf das eigene Privatleben hat, werden oft unterschätzt. Daher ist es sinnvoll, statt der Pflege zu Hause durch Angehörige einen ambulanten Pflegedienst hinzuzuziehen.

2. Welche Vorteile hat ein ambulanter Pflegedienst?

Bei der ambulanten Pflege kommt eine Pflegeperson nach Hause und unterstützt den zu Pflegenden im Alltag, ganz gleich, ob beim Waschen, Ankleiden oder Essen. Sie kann alle anfallenden Arbeiten erledigen oder die Pflege durch Angehörige ergänzen, um eine Überlastung zu vermeiden.

Dies gilt sowohl physisch als auch psychisch. Wer nicht zeitig genug die Notbremse zieht, riskiert, dass er eigene gesundheitliche Probleme bekommt. Plötzlich die Eltern oder Großeltern zu waschen, Windeln zu wechseln etc., auch dies liegt nicht jedem und kostet oftmals viel Überwindung.

Daneben stellen Sie durch die Beauftragung eines ambulanten Pflegedienstes ebenso eine professionelle Versorgung sicher, denn Angehörige kommen selten aus dem medizinischen Bereich. Viele Kinder oder andere Pflegende haben Sorge, etwas falsch zu machen.

Zu Recht, denn kleine Fehler oder vielleicht gesundheitliche Veränderungen, die Sie bei Ihrem Pflegebedürftigen übersehen, können zum Teil gravierende Folgen haben. Der ambulante Pflegedienst bietet somit in vielfältiger Hinsicht Unterstützung und Entlastung.

3. Pflegegeld – Möglichkeit der finanziellen Unterstützung

Die Pflegeversicherung zahlt das Geld, damit für den Betroffenen alle notwendigen Maßnahmen sowie die Hilfe im Haushalt gewährleistet sind. Es ist unterschiedlich hoch und hängt vom Pflegegrad ab:

  • Pflegegrad 1: kein Pflegegeld
  • Pflegegrad 2: 316 Euro pro Monat
  • Pflegegrad 3: 545 Euro pro Monat
  • Pflegegrad 4: 728 Euro pro Monat
  • Pflegegrad 5: 901 Euro pro Monat

Die finanzielle Leistung der Pflegekasse wird an die Pflegebedürftigen ausgezahlt und wird entweder für die Pflege zu Hause durch Angehörige oder durch einen ambulanten Pflegedienst genutzt. Um von der Pflegekasse Pflegegeld zu beziehen, muss der Bedürftige also mindestens mit dem Pflegegrad 2 eingestuft sein.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Betroffene innerhalb der vergangenen zehn Jahre zwei Jahre lang in die Pflegeversicherung eingezahlt hat. Die Beantragung des Pflegegelds kann bei der zuständigen Pflegekasse des Pflegebedürftigen formlos erfolgen: Ein Anruf oder Brief genügen.

Die Kasse sendet anschließend Formulare zu und vereinbart einen Termin mit einem Gutachter, der sich einen Überblick über die gesundheitliche Verfassung des Pflegebedürftigen verschafft.

Zusammenfassung

Manchmal genügt ein Sturz, um plötzlich pflegebedürftig zu sein. Auch chronische Erkrankungen oder fortschreitende Alterserscheinungen sind häufige Auslöser. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Doch die meisten Pflegebedürftigen wünschen sich trotz völlig neuer Situation, möglichst lange innerhalb der eigenen vier Wände leben zu können.

Die häusliche Pflege macht es möglich. Sie kann jedoch zur echten Belastungsprobe werden. Nicht selten kommt es zu einer körperlichen und seelischen Überforderung. Bei steigender Pflegebedürftigkeit sind zudem häufig Fachkenntnisse erforderlich, um eine ordnungsgemäße Versorgung zu garantieren.

Beauftragen Sie einen ambulanten Pflegedienst. Dies ist in vielerlei Hinsicht für alle Beteiligten die beste Lösung. Auch die Kombination aus einer Pflege zu Hause durch Angehörige und Pflegedienst ist möglich. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

 

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Gut informiert: Der Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI

Was ist der Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI? Wer plötzlich mit Pflegebedürftigkeit konfrontiert wird, braucht Unterstützung und Beratung. Sie können entweder selbst betroffen sein oder einen Angehörigen zu Hause pflegen.

Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI

Sind Fragen zum Thema Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI offen geblieben? Rufen Sie uns an unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie eine Nachricht an info@aktiv-dahoam.de.

Die vielen Verordnungen, Regeln und Gesetze sind verwirrend, deshalb ist eine fachkundige Beratung sinnvoll. Der Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege ist sogar Pflicht.

Die genaue Vorgehensweise richtet sich nach dem Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI. Informieren Sie sich jetzt über den Inhalt des Gesetzes. Wir bieten Ihnen Rat und Hilfe.

Das Thema Beratungseinsatz durch den Pflegedienst erklären wir verständlich gerne noch näher. Wenden Sie sich jederzeit an uns, wenn Fragen offen geblieben sind.

Beratungseinsatz Pflegedienst: Das Wichtigste auf einen Blick

Sie haben Post von der Pflegekasse bekommen mit der Aufforderung, dass Sie einen Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB X durchführen lassen müssen? Der Beratungseinsatz ist verpflichtend, sonst kann das Pflegegeld gekürzt werden. Sie müssen das Beratungsgespräch führen, wenn

  • Sie oder die pflegebedürftige Person, die Sie zu Hause pflegen, einen Pflegegrad von 2 bis 5 hat und
  • wenn Sie bisher keine Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch genommen haben.

Die Pflegekasse will damit sicherstellen, dass Sie im Pflegefall Hilfe bekommen und die pflegebedürftige Person die bestmögliche und ganzheitliche Pflege erhält.

Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege: interessant für pflegebedürftige Personen und Angehörige

Das Gesetz sieht vor, dass alle pflegebedürftigen Personen, die einen Pflegegrad haben und Pflegegeld beziehen, regelmäßig eine Beratung in Anspruch nehmen müssen. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Pflege selbst organisiert wird und keine Unterstützung durch einen Pflegedienst in Anspruch genommen wird. Wenn Sie bereits Hilfe durch einen Pflegedienst beanspruchen, zum Beispiel Kombipflege oder nur Pflegesachleistungen nach § 36 SGB XI, brauchen Sie keinen Beratungseinsatz.

Sie können aber das Beratungsgespräch trotzdem suchen. Das ist schon deshalb sinnvoll, weil sich der Zustand einer pflegebedürftigen Person schnell verschlechtern kann. Sie sind damit bereits auf zukünftige Situationen vorbereitet.

Die Aufforderung für den Beratungseinsatz kommt schriftlich von der Pflegekasse. Wie oft und in welchem Turnus die Beratung durchgeführt werden muss, hängt von der Pflegestufe ab:

  • Bei Pflegegrad 1 ist das Beratungsgespräch möglich, aber nicht verpflichtend.
  • Bei Pflegegrad 2 und 3 ist das Beratungsgespräch halbjährlich vorgesehen.
  • Bei Pflegegrad 4 und 5 muss die Beratung vierteljährlich stattfinden.

Der Beratungseinsatz wird durch einen zugelassenen Pflegedienst oder durch eine anerkannte Beratungsstelle vorgenommen. Möglich ist auch die Durchführung von einer Pflegefachkraft, die die Pflegekasse beauftragt.

Warum ist der Beratungseinsatz wichtig?

Die Pflegekasse möchte auf diese Weise sicherstellen, dass bei Bedarf Hilfe durch einen Pflegedienst geleistet wird. Ein professioneller Pflegedienst gewährleistet die Qualität der häuslichen Pflege.

Bei dem Beratungsgespräch erfahren Sie, welche Hilfsleistungen Sie in Anspruch nehmen können. Das dient Ihrer eigenen Entlastung, wenn Sie einen Angehörigen pflegen. Wenn Sie selbst die pflegebedürftige Person sind, erfahren Sie ebenfalls alles über die Unterstützungsmöglichkeiten, die Ihnen zustehen und Ihren Alltag erleichtern.

Der Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI: Was ist das eigentlich genau?

Die gesetzliche Grundlage ist das Sozialgesetzbuch. Das Gesetz steht im SGB XI, Elftes Buch, Soziale Pflegeversicherung. Der genaue Paragraph lautet § 37 SGB XI Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfen. Dieser Paragraph regelt die Höhe des Pflegegeldes. Pflegebedürftige Personen erhalten das Pflegegeld dann, wenn sie keine häusliche Pflegehilfe durch einen Pflegedienst in Anspruch nehmen.

Stattdessen kümmert sich die pflegebedürftige Person beziehungsweise ein pflegender Angehöriger selbst um alle Maßnahmen. Darunter fallen die körperliche Pflege, die psychosoziale Betreuung und die Hilfe bei der Haushaltsführung.

Bei einem Beratungseinsatz prüft die durchführende Instanz die Situation zu Hause. Damit wird die Qualität der Pflege sichergestellt. Sie erhalten Hilfestellungen und Hinweise, welche pflegefachlichen Unterstützungen in Ihrem Fall sinnvoll sein könnten.

Jeder Fall ist individuell – es ist entscheidend, welche Pflegeleistungen notwendig sind und welche Kenntnisse Sie im Bereich der Pflege haben. Für demente Personen sieht die Pflege oft ganz anders aus als für Personen mit anderen Einschränkungen.

Des Weiteren erfahren Sie, an welche Stellen Sie sich wenden können, wenn es um Auskünfte, Beratungen und Unterstützungsangebote geht. Vielleicht sind Pflegehilfsmittel angebracht oder es ist besser, wenn Sie tatkräftige Hilfe durch einen professionellen Pflegedienst mit in die Pflege einbeziehen.

Die häusliche Betreuung von Pflegebedürftigen ist anstrengend und erfordert oft Ihren Einsatz rund um die Uhr. Beim Beratungseinsatz erfahren Sie, welche Hilfen für Sie oder den Angehörigen, den Sie pflegen, sinnvoll und nützlich sein können. Denken Sie etwa an eine Verhinderungspflege für den Fall, dass Sie selbst krank werden oder einen dringend benötigten Urlaub brauchen.

Beratungseinsatz Pflegedienst: Weitere Infos bei Aktiv Dahoam

Die Kosten für den Beratungseinsatz übernimmt die Pflegekasse. Wenden Sie sich vertrauensvoll an einen zugelassenen Pflegedienst, wenn Sie einen Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege durchführen lassen müssen. Wir kümmern uns um den gesamten Ablauf.

Nach dem Abschluss des Beratungseinsatzes erhalten Sie den Nachweis über einen Beratungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI für die Pflegekasse. Als ambulanter Pflegedienst sind wir gern für Sie da, wenn Sie Rat und Unterstützung brauchen!

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Inhalten haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Wundversorgung: Verlassen Sie sich auf den ambulanten Pflegedienst!

Wunden können an allen Körperregionen entstehen und vielfältige Ursachen haben. Was sie jedoch alle gemeinsam haben: Wunden tun weh und bedürfen einer gründlichen Wundversorgung!

Wundversorgung

Benötigen Sie für Ihre Wundversorgung einen ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Damit Wunden nicht mit unnötig viel Schmerzen verbunden sind und optimal abheilen können ist eine professionelle Wundversorgung durch Fachkräfte erforderlich.

Die Erstversorgung einer Wunde erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt. Die eigentliche Wundheilung wird jedoch durch regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie Verbandswechsel, Wundauflagen und andere Aufgaben aus der Wundbehandlung gefördert.

Diese Leistungen werden nicht nur behutsam und sorgfältig von unserem ambulanten Pflegeteam durchgeführt, sondern darüber hinaus auch in Teilen von der Krankenkasse übernommen.

Chronische Wunden erfordern dauerhafte Zuwendung

Die Notwendigkeit der Wundversorgung gilt insbesondere für die Behandlung von chronischen Wunden. Als chronisch werden Wunden dann bezeichnet, wenn sie sich langsam entwickeln und über eine längere Zeitperiode bestehen.

Häufig entstehen derartige Wunden bei Diabetes-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Schwächen des Immunsystems. Zu den oft auftretenden chronischen Wunden gehören beispielsweise

  • Ulcus cruris bzw. offenes Bein
  • Dekubitus bzw. Druckgeschwüre
  • Wunden als Folge einer Diabetes-Erkrankung

Die richtige Behandlung von Wunden

Eine Wunde bedeutet, dass an dieser Stelle die Hautbarriere zerstört ist und das Eindringen von Krankheitserregern begünstigt wird. Krankheitserreger und Verschmutzungen können zu Infektionen führen, weshalb bei Wunden zwingend auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden muss.

Um Wunden sorgfältig zu säubern, kommen medizinische Spülungen in Betracht. Ist die Wunde jedoch bereits von Erregern und Bakterien befallen worden, muss über die Wundreinigung hinaus der behandelnde Arzt über eine Therapie mit Antibiotika entscheiden.

Bis sich eine Wunde durch Ausheilung schließt, kann eine Wundauflage dabei helfen, Infektionen und das Austrocknen der Wundränder zu vermeiden. Bei der Wahl der optimalen Wundauflage kommt es auf die individuelle Wunde an. Je nach Variante werden Wundauflagen wie Kompressen, Verbände, Pflaster oder interaktive Wundauflagen dazu genutzt, um Sekret von der Wunde aufsaugen und die Heilung aktiv zu unterstützen.

Kostenerstattung für die Wundbehandlung von der Krankenkasse

Im Rahmen des Sachleistungsprinzips gehört die Behandlung von chronischen Wunden zu den Leistungen der Krankenkasse. Wenn der behandelnde Arzt die Wundbehandlung für notwendig erachtet, werden sowohl die Kosten für die ärztliche bzw. fachärztliche als auch die vielleicht erforderliche stationäre Behandlung von der Krankenkasse übernommen.

Gleiches gilt auch für die Durchführung der Wundversorgung durch den ambulanten Pflegedienst sowie für die dafür erforderlichen Verbands- und Hilfsmittel. Der behandelnde Arzt muss eine Verordnung ausstellen, damit die Krankenkasse die Verbandswechsel und andere Maßnahmen der Wundversorgung vom Pflegedienst im Rahmen der häuslichen Krankenpflege erstattet.

Der behandelnde Arzt muss bei der Verordnung auf die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Maßnahmen achten. Die verordneten Leistungen müssen zweckdienlich, ausreichend und wirtschaftlich sein, sodass sie die Notwendigkeit nicht überschreiten. Deshalb werden auch nicht alle Leistungen in der Wundversorgung erstattet.

Therapien mit Unterdruck oder Kaltplasma müssen zunächst von der Krankenkasse genehmigt werden. Des Weiteren müssen Patienten die Kosten für Wundspülungen zur Desinfektion und Reinigung der Wunde selbst bezahlen.

Warum die Wundversorgung in professionelle Hände gehört

Unbehandelte Wunden sind eine Gefahr für die Gesundheit und können sogar lebensgefährliche Zustände hervorrufen. Wunden sollten daher ärztlich behandelt werden, um die Ursache für die Wunde abzuklären und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Der erste Ansprechpartner im Falle einer schlecht heilenden Wunde ist der Hausarzt, der nach einer Untersuchung und Diagnose die Behandlung selbst einleitet oder an einen Facharzt überweist.

Je nach Wunde und Ursache kommen die verschiedensten Fachärzte in Betracht. Neben qualifizierten Hautärzten und Chirurgen können bei offenen Beinen insbesondere auch Gefäßchirurgen, Angiologen oder Phlebologen weiterhelfen.

Diabetologen und Fußambulanzen sind hingegen der richtige Ansprechpartner, wenn es um diabetische Füße geht. Zusätzlich finden sich Wundexperten verschiedenster Fachrichtungen in Wundzentren oder Wundambulanzen zusammen und bilden sogenannte Wundnetze, die bei der Krankenkasse in Erfahrung gebracht werden können.

Warum Sie uns Ihre Wundversorgung anvertrauen sollten

Wir als ambulanter Pflegedienst gelten im Bereich der Wundversorgung als verlängerter Arm Ihres Arztes. Unser Pflegeteam aus Fachkräften ist entsprechend ausgebildet und verfügt über ausreichend Erfahrung mit der Versorgung von Wunden. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihren Ärzten und Therapeuten zusammen, damit es Ihnen bald besser geht.

Nehmen Sie deshalb jetzt unsere Leistungen in Anspruch und vertrauen auf unsere Kompetenz in der Wundversorgung!

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten der Wundversorgung haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Parenterale Ernährung in der ambulanten Pflege

Eine gesunde, ausgewogene und auch abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben und Wohlbefinden. Durch bestimmte Krankheiten und größere Operationen kann es passieren, dass Sie die Nahrung nicht mehr wie gewohnt über den Mund aufnehmen und über den Magen-Darm-Trakt verarbeiten können. In einem solchen Fall wird die sogenannte parenterale Ernährung eingesetzt.

Auch wenn sich diese Methode kompliziert anhört, so kann sie Ihr Pflegedienst dennoch sehr gut ambulant umsetzen. Der folgende Beitrag beschreibt, was das genau ist und beantwortet alle wichtigen Fragen zu diesem Thema.

Was bedeutet parenterale Ernährung?

Die parenterale Ernährung kann auch Ihr ambulanter Pflegedienst durchführen

Die parenterale Ernährung kann Ihre Lebensqualität und Ihren Gesundheitszustand erheblich verbessern. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

Die  sogenannte parenterale Ernährung umgeht bewusst Ihren Mund-Rachen-Raum sowie auch Ihren Magen-Darm-Trakt. Alle wichtigen Nährstoffe werden stattdessen in speziellen Nährstofflösungen und Emulsionen durch Katheter in Ihre Blutbahn gebracht.

Diese Flüssigkeiten werden in die Vene gespeist, was auch als intravenösbezeichnet wird.

Welche Arten der parenteralen Ernährung bietet die Pflege?

Kliniken können die parenterale Ernährung durchführen, aber auch Pflegeheime wenden sie im Rahmen der stationären Betreuung an. Sie können diese Ernährungsform sogar im häuslichen Umfeld durchführen. Der Begriff selber stammt aus dem Griechischen und heißt auf Deutsch am Darm vorbei (para = neben und enteron = der Darm).

Soll die parenterale Ernährung zu Hause stattfinden, kann Ihr ambulanter Pflegedienst diese Leistung übernehmen. So können Sie in Ihrem bekannten Umfeld bleiben einem fast ganz normalen Alltag nachgehen.In diesem Fall arbeitet Ihr Pflegedienst eng mit Ihrem Arzt und Apotheker zusammen.

Das bedeutet, dass diese Ernährungsform nur auf Anordnung eines Arztes umgesetzt wird und das Pflegepersonal auf seine Anweisungen hin handelt.

Detaillierter Ablauf, Kontrolle und Hygienemaßnahmen innerhalb der heimparentalen Ernährung

Hygiene ist bei dieser Ernährungsform ein sehr wichtiger Punkt. Daher sollten nur geschulte Personen die Infusionen durchführen, wie zum Beispiel  Mitarbeiter eines Pflegedienstes.

Wenn auch Sie auf die parenterale Ernährung angewiesen sind, sollten Sie, gemeinsam mit Ihren pflegenden Angehörigen, an speziellen Schulungen zu diesem Thema teilnehmen.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Nahrungszufuhr immer einen festen Platz nutzen und in dem jeweiligen Raum keine Blumen stehen oder Tiere Zugang haben.

Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für die Hilfsmittel vorhanden ist. Der Infusionsständer und die Pumpen sollten hier Platz finden. Zusätzlich ist es wichtig, dass immer eine qualifizierte Betreuungsperson anwesend ist, wenn Sie die Ernährungslösung bekommen.

Indikationen und Ziele der heimparentalen Ernährung

Bei der künstlichen Ernährung spielen Recht und Ethik eine entscheidende Rolle. So muss der Wille des Patienten stets berücksichtigt werden. Dabei muss die pflegende Person auch darauf achten, dass sie und andere die medizinische bzw. pflegerische Versorgung nicht vernachlässigen.

Diese Methode findet Anwendung, wenn der Betroffene nicht mehr selbstständig Nahrung über den Mund und Magentrakt aufnehmen kann und dies auch über einen Darmzugang nicht mehr möglich ist. Das Ziel ist es, dass Sie als Patient trotz Ihrer körperlichen Einschränkung immer an alle wichtigen Nährstoffe gelangen.

Die parenterale Ernährung beugt somit einem Mangelzustand vor. Ihr Pflegedienst überprüft genau, wann eine heimparentale Ernährung als Langzeitlösung angebracht ist. Unter Umständen überprüft das Personal, ob sich der Betroffene nicht doch auf anderen Wegen ernähren kann. Wenn dies nicht möglich ist und die künstliche Zufuhr von Nahrung eine erhebliche Lebenserleichterung darstellt, dann wird sie angewandt.

Wie wird parenterale Ernährung im ambulanten Pflegedienst beantragt?

Die Ernährungslösungen gelten als Arzneimittel, daher können Sie sie nur auf Rezept bekommen. Das Rezept für die heimparenterale Ernährung kann eine Klinik, ein Facharzt oder auch Ihr Hausarzt ausstellen.

Dieses lösen Sie in der Apotheke ein, die sich dann um die Warenauslieferung und auch um die Abrechnung kümmert. Für die Pumpe brauchen Sie ein separates Rezept.

Wer hat Anspruch auf diese Behandlung?

Grundsätzlich hat jeder Patient das Recht auf die parenterale Ernährung, der sich nicht mehr richtig oral oder enteral ernähren kann. Denn sie kann verhindern, dass es zu einem Mangelzustand kommt.

Durch die parenterale Ernährung wird die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und das Wohlbefinden gesteigert.

Nehmen Sie einen Ambulanten Pflegedienst in Anspruch

Wenn Sie keine qualifizierten Angehörigen haben, die sich um die parenterale Ernährung kümmern können, sollten Sie sich nicht scheuen einen Pflegedienst damit zu beauftragen. Denn dadurch können Sie in Ihrem vertrauten zu Hause bleiben und müssen in kein Pflegeheim ziehen. Sie bleiben also selbstständig und unabhängig.

Außerdem stellt Ihnen Ihr Pflegedienst medizinisch geschultes Fachpersonal zur Seite. So gehen Sie sicher, dass die Verabreichung der flüssigen Kost hygienisch abläuft und keine Komplikationen auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten dieser Ernährungsform haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Pflege zuhause

Sieben Kriterien, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen!

Früher oder später wird in fast jeder Familie der Fall eintreten, dass alte oder schwerkranke Menschen die Hilfe eines professionellen Pflegedienstes beanspruchen möchten.

Die Angehörigen sind meistens bereit, sich persönlich zu engagieren und einen Teil der Pflege zu übernehmen. Doch nicht immer lässt sich das mit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes oder der Erziehung kleiner Kinder vereinbaren.

Zur Entlastung der Familien und zur besseren Betreuung können professionelle Pflegedienste beitragen. Im heimischen Bereich geht es um Vertrauensfragen, ein persönliches Verhältnis zu den Pflegekräften und ständige Erreichbarkeit.

Wir haben hier 7 wichtige Kriterien zusammengestellt, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen können.

1. Transparenz

Seriöse Pflegedienste zeichnen sich durch Transparenz aus. Kosten und Pflegeleistungen werden nicht im Ungefähren gelassen, sondern nachvollziehbar offengelegt.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren?

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Der Pflegedienst erklärt den Familien, warum einige pflegerische Maßnahmen als notwendig angesehen werden und andere nicht möglich sind.

Die Kostenaufstellungen erlauben ein detailliertes Nachvollziehen erbrachter Leistungen.

Versteckte Nebenkosten sind nicht akzeptabel.

Die angefallenen Kosten müssen dem Gesetzgeber zufolge einzeln abgerechnet werden.

Für erbrachte Pflegeleistungen gibt es heutzutage Festpreise.

So kann die Familie bestimmte Pflegeleistungen selbst übernehmen, andere aber abgeben.

Die Kostenübernahme durch die Pflegekassen ist von der beantragten Pflegestufe anhängig. Ein hohe Eigenbeteiligung ist bei umfangreichen pflegerischen Leistungen zu erwarten. Alle Pflegekosten sind steuerlich absetzbar.

2. Qualität

In der häuslichen wie der Intensivpflege geht es um Qualifikationen und pflegerische Standards. Je nach Pflegebedürftigkeit und Krankheitsbild müssen Auftraggeber sich auf diese verlassen können.

Um die Qualität des Pflegedienstes beurteilen zu können, ist die alljährliche Überprüfungen durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen ein hilfreiches Datum. Die Benotung des Pflegedienstes entscheidet über dessen Qualitäten.

3. Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit Ihres neuen Pflegedienstes sollte rund um die Uhr gegeben sein. Es kann zu Pflegekrisen oder unerwarteten Ereignissen kommen. Die Familie sollte immer einen Ansprechpartner haben.

4. Pflegekonzept und Pflegedokumentation

Seriöse ambulante Pflegedienste erarbeiten ein Pflegekonzept. Dieses wird der Pflegesituation ständig angepasst und unterliegt der Kontrolle. Seine Bestandteile sollten den Angehörigen erläutert werden. Behandelnde Ärzte sollten das Pflegekonzept einsehen können.

5. Wie wird die Arbeit verrichtet?

Pünktliche, vertrauenswürdige und freundliche Pflegekräfte sind Voraussetzung. Der Informationstausch bei Planänderungen sollte zeitnah erfolgen. Auf verabredete Zeiten sollten die Betroffenen sich verlassen können.

Sauberkeit und Hygiene sind ebenfalls wichtige Überprüfungskriterien. Verstöße gegen Hygienevorschriften oder eigenmächtige Änderungen des Pflegeplans mit dem Hinweis auf die mangelnde Notwendigkeit vereinbarter hygienischer Maßnahmen sind nicht hinnehmbar.

6. Freundlichkeit im Umgang mit den Patienten und Angehörigen

Die Angehörigen sind nicht ohne Rechte gegenüber einem Pflegedienst. Ihre Wünsche sollten nach Möglichkeit respektiert und beachtet werden. Es geht für einen seriösen Pflegedienst darum, dem Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu gewähren.

Auch die Angehörigen sollen eine Entlastung spüren. Können bestimmte Wünsche nicht umgesetzt werden, sollte der Pflegedienst dafür eine verständliche Begründung vorlegen.

Rücksichtsvolle Pflegekräfte sind vor allem in der Intensivpflege notwendig. Hier benötigen Patienten wie Angehörige Rückzugsorte, um möglichst wenig zusätzlichem Stress ausgesetzt zu sein. Die Wahrung der Privatsphäre im Wohnbereich der Patienten ist so weit wie möglich einzuhalten.

Eigenmächtiges Betreten der Wohnung sollte vermieden werden, außer in Notfällen und in Absprache mit abwesenden Verwandten. Einem vertrauenwürdigen Pflegedienst übergibt die Familie einen Hausschlüssel.

7. Schnelle Hilfe bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit

Ein seriöser Pflegedienst reagiert prompt auf einen Notfall. Die Empfehlungen anderer sind oft eine gute Hilfe bei der Suche nach einem verlässlichen Ansprechpartner bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit.

Hilfreich ist es, wenn unmittelbar nach Eintreten der Pflegebedürftigkeit ein Pflegetagebuch geführt wird. Das erleichtert die Entscheidung darüber, welche Pflegeleistungen man selbst ausführen könnte und welche nicht.

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Ambulante Betreuung – Kompetente und vertrauensvolle Hilfe im Ernstfall

Für die meisten von uns sind die eigenen vier Wände der Ort, an dem wir uns wohl und geborgen fühlen. Dort möchten wir auch bleiben, wenn wir Hilfe, Unterstützung und Pflege in unserem Alltag brauchen. Ereignisse wie Unfälle, langwierige Krankheiten und auch die steigende Lebenserwartung können dazu führen, dass wir nicht mehr vollumfänglich für uns sorgen können. Für diese Fälle ist eine ambulante Betreuung die Lösung.

Vielfältige Leistungen durch kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter

Ambulante Betreuung ist die medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihrem Zuhause. Ambulante Betreuung erfolgt durch ambulante Pflegedienste.

Sie erbringen die Versorgungsleistungen mit Hilfe kompetenter, gut ausgebildeter Mitarbeiter, weshalb auch von „häuslicher Pflege“ gesprochen wird. Je nach Erfordernis werden die Leistungen zeitlich vorübergehend (im Krankheitsfall) oder dauerhaft (Pflege im Alter) erbracht.

Ambulante Betreuung – abhängig von persönlichen Bedürfnissen

Jeder gesetzlich oder privat Versicherte hat im Bedarfsfall einen Anspruch auf Leistungen seiner Pflegekasse. Auf Antrag erhält er von dieser entweder Pflegegeld oder Pflegesachleistungen.

Die Höhe des Pflegegeldes oder des Betrages für Pflegesachleistungen hängt davon ab, welcher der 5 Pflegegrade als zutreffend festgestellt wird. Die erforderliche Begutachtung nimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) vor.

Arten der finanziellen Leistungen der Pflegekasse

Pflegegeld wird gezahlt, wenn die Pflege durch Angehörige oder andere vertraute Personen des Pflegebedürftigen geleistet wird. Das Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige.

Anspruch auf Pflegesachleistungen besteht, wenn die Pflege durch einen professionellen Pflegedienst erbracht wird. Dieser rechnet mit der Pflegekasse direkt ab.

Es ist auch eine Kombination von Pflegegeld und Pflegesachleistungen möglich. Das bedeutet, dass Pflegepersonen zusätzlich zu der von ihnen geleisteten Pflegearbeit eine ambulante Betreuung durch einen Pflegedienst in Anspruch nehmen.

Die vielfältigen Leistungen ambulanter Pflegedienste

Die medizinische Behandlungspflege umfasst Leistungen wie die Gabe von Medikamenten, den Wechsel von Verbänden, die Verabreichung von Injektionen und vieles mehr.

Die Grundpflege umfasst Hilfe bei der Körperpflege, bei der Ernährung und der Mobilität.
Die hauswirtschaftliche Versorgung beinhaltet Leistungen wie Einkaufen, Zubereitung von Essen sowie das Reinigen der Wohnräume.

Weitere Leistungen sind die Betreuung von Senioren. Dabei geht es um Beschäftigung, Spaziergänge, Begleitung zu Arztbesuchen und auch zu kulturellen Veranstaltungen.

Erfahren Sie hier, welche Leistungen Aktiv Dahoam erbringt.

Unterstützung bei der Antragstellung

Ambulante Pflegedienste beraten den Pflegebedürftigen und seine Angehörigen bei der Beantragung von Leistungen der Pflegekasse. Ein Mitarbeiter ist bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen anwesend.

Bei der Beantragung von Pflegehilfsmitteln, vom Pflegebett bis zum Rollstuhl, wird der ambulante Pflegedienst ebenfalls unterstützend tätig.

Vertrauen und ein Ansprechpartner für (fast) Alles

Benötigen Sie ambulante Betreuung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90Fremde Menschen in die eigene Wohnung zu lassen erfordert Überwindung. Auch dann, wenn sie als „Helfer“ kommen.

Umso wichtiger ist es, dass sich zwischen Pflegebedürftigem und Pflegeperson rasch ein Vertrauensverhältnis entwickelt.

Feste Bezugspersonen in der täglichen Pflege erleichtern den Aufbau von Vertrauen. Die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes sind bemüht, das gewohnte Leben des Pflegebedürftigen so weit wie möglich zu respektieren. Das beginnt beim Aufstehen und endet mit dem Zubettgehen.

Ambulante Pflegedienste helfen auch bei der Vermittlung von Dienstleistungen, die sie selbst nicht erbringen. Das kann die mobile Physiotherapie sein oder auch mobile Haar- und Fußpflege. Ein vertrauensvolles Miteinander erleichtert das Nachfragen und das Äußern von Wünschen.

Benötigen Sie ambulante Betreuung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schicken Sie eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Mobiler Pflegedienst – Die 3 häufigsten Fragen und Antworten

Wenn eine Person aus der Familie Hilfe benötigt, gilt es zu überlegen, welche Art von Pflege sich für den jeweiligen Fall eignet. Die Pflege findet entweder zu Hause oder in einem Pflegeheim statt. Der folgende Text beschäftigt sich mit der mobilen Pflege, listet die Vorteile auf und beschreibt, worauf nach welchen Kriterien ein mobiler Pflegedienst ausgewählt werden sollte.

Was ist ein mobiler Pflegedienst?

Häufig brauchen ältere Menschen Unterstützung, um ihren Alltag meistern zu können. Denn schon die simpelsten Dinge bereiten Probleme oder lassen sich sogar gar nicht mehr erledigen. Ist dies der Fall, macht es Sinn, einen mobilen oder ambulanten Pflegedienst zu beauftragen. Dieser unterstützt die pflegebedürftige Person bei allen anfallenden Arbeiten.

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst?

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? 089 958 972 90.

Hier kann entschieden werden, ob die Angehörigen auch einen Teil der Betreuung übernehmen.

In diesem Fall würde der Pflegedienst dann lediglich einige Stunden am Tag vorbeikommen, um die Familie zu entlasten und zu unterstützen.

Wenn es sich allerdings um eine sogenannte Verhinderungspflege, Tagespflege oder Nachtpflege handelt, wird zumeist die komplette Versorgung von dem Unternehmen übernommen.

Häufig ist es sinnvoll zusätzlich zu der ambulanten Pflege einen Hausnotruf zu installieren.

Denn so kann der oder die Pflegebedürftige Hilfe rufen, wenn gerade niemand da ist. Da der Hausnotruf ein anerkanntes Hilfsmittel ist, wird er zumeist von den Krankenkassen mitfinanziert, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist.

Was sind die Vorteile eines mobilen Pflegedienstes?

Wenn die Pflege zu Hause stattfindet, ergeben sich mehrere Vorteile. Die pflegebedürftige Person muss die eigenen vier Wände nicht verlassen und kann in dem gewohnten Umfeld weiterleben. Vielen älteren Menschen fällt es schwer, in ein Pflegeheim zu ziehen und das alte Zuhause zurückzulassen. Denn schließlich wurden hier viele Jahre verbracht.

Der Alltag und auch der Umfang der Pflege können selber bestimmt werden. In einem Pflegeheim werden diese Punkte vorgegeben, sodass man deutlich eingeschränkter ist.

Häufig kann der Genesungsprozess bei bestimmten Krankheiten durch die mobile Pflege deutlich beschleunigt werden. In Pflegeheimen sind die Betreuer häufig überfordert und können sich daher nicht für jeden Patienten ausreichend Zeit nehmen. Wird zu Hause gepflegt, ist dies eher möglich, da der Pflegedienst sich nur um eine Person kümmern muss.

Und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die mobile Pflege sinnvoll. Denn dadurch, dass kein teurer Platz in einem Heim notwendig ist, sind die wenigsten Pflegebedürftigen vom Sozialamt abhängig.

Worauf sollten Angehörige und Pflegebedürftige bei der Auswahl eines Pflegedienstes achten?

Bei der Wahl eines mobilen Pflegedienstes sollten einige Punkte beachtet werden. Hierbei ist bereits der erste Eindruck sehr wichtig. So sollte bei der ersten Kontaktaufnahme darauf geachtet werden, wie die Begrüßung ausfällt, ob alle Fragen ausführlich beantwortet werden und ob ausreichend zugehört wird.

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Pflegedienst über qualifiziertes Personal verfügt. Vor Vertragsabschluss sollte daher nach Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung der einzelnen Mitarbeiter gefragt werden. Zudem sollte sich der Pflegedienst in der Nähe befinden, um schnell reagieren zu können, wenn Hilfe benötigt wird.

Mobile Pflege ist Vertrauenssache, denn schließlich werden fremde Personen in das eigene Haus gelassen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter nicht sehr häufig wechseln. So können sich die Pflegebedürftigen langsam an den Pfleger gewöhnen und Vertrauen aufbauen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn es um persönliche Dinge wie etwa die Intimpflege geht.

Bei dem ersten Gespräch sollte zudem nach dem Pflegekonzept gefragt werden. Dazu sollte das Unternehmen eine detaillierte Auskunft geben können. Zum Beispiel sollte genau erklärt werden, nach welchen Kriterien die Angestellten arbeiten.

Um den passenden Pflegedienst finden zu können, können die Bewertungen der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) sehr hilfreich sein.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schicken Sie eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Pflege daheim: Die 3 größten Vorteile für Pflegebedürftige

Die Pflege daheim gehört für ca. zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland zum Alltag. Sie werden von Angehörigen oder auch ambulanten Pflegediensten zu Hause betreut.

Die Pflege daheim hat viele Vorteile. Welche das sind und warum die Pflege daheim von vielen Pflegebedürftigen geschätzt wird, lesen Sie in diesem Artikel.

1. Leben in vertrauter Umgebung

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Für den Betroffenen hat die Pflege zu Hause den Vorteil, dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. Denn gerade wenn man viele Jahre in der Wohnung oder dem Haus gelebt hat, ist es im Alter nicht leicht, sich in einem Wohnheim einzuleben.

Der Kontakt mit den Angehörigen und auch den Nachbarn ist in dieser Zeit sehr wichtig. In der eigenen Wohnung oder auch bei den Kindern hat ein älterer Mensch das Gefühl, dass er dazu gehört. Anders sieht es zumeist in einem Altenheim aus, denn da ist man zuerst immer fremd.

Es ist zu beachten, dass das Haus oder die Wohnung umgebaut werden muss, wenn die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Alle möglichen Gefahrenquellen müssen beseitigt und eventuell ein Treppenlift eingebaut werden.

2. Pflege durch qualifizierte Pfleger

Pflege daheim bedeutet nicht automatisch, dass sich die Angehörigen um die körperlichen Bedürfnisse und organisatorischen Aufgaben des Pflegebedürftigen kümmern müssen. Entweder übernimmt ein ambulanter Pflegedienst diese Arbeit. Oder die Angehörigen und der Pflegedienst teilen sich die Arbeit.

Wie viel Geld für die Betreuung daheim zur Verfügung steht und wie die Pflege dementsprechend organisiert werden kann, hängt vom Pflegegrad ab.

3. Pflege daheim: Der Kostenfaktor

Wenn entschieden werden muss, ob die Pflege daheim oder in einem Altenheim stattfinden soll, haben auch die Kosten einen großen Einfluss.

Hierfür springt die Pflegeversicherung ein, allerdings wird anhand der Pflegegrade entschieden, welcher Betrag ausgezahlt wird. Grundsätzlich ist die Pflege in den eigenen vier Wänden etwas günstiger.

Weitere Informationen rund um die häusliche Pflege können sie bei Aktiv dahoam unter der Telefonnummer 089 958 972 90 oder unter der E-Mail-Adresse info@aktiv-dahoam.de erhalten.

 

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