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Wundversorgung: Verlassen Sie sich auf den ambulanten Pflegedienst!

Wunden können an allen Körperregionen entstehen und vielfältige Ursachen haben. Was sie jedoch alle gemeinsam haben: Wunden tun weh und bedürfen einer gründlichen Wundversorgung!

Wundversorgung

Benötigen Sie für Ihre Wundversorgung einen ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Damit Wunden nicht mit unnötig viel Schmerzen verbunden sind und optimal abheilen können ist eine professionelle Wundversorgung durch Fachkräfte erforderlich.

Die Erstversorgung einer Wunde erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt. Die eigentliche Wundheilung wird jedoch durch regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie Verbandswechsel, Wundauflagen und andere Aufgaben aus der Wundbehandlung gefördert.

Diese Leistungen werden nicht nur behutsam und sorgfältig von unserem ambulanten Pflegeteam durchgeführt, sondern darüber hinaus auch in Teilen von der Krankenkasse übernommen.

Chronische Wunden erfordern dauerhafte Zuwendung

Die Notwendigkeit der Wundversorgung gilt insbesondere für die Behandlung von chronischen Wunden. Als chronisch werden Wunden dann bezeichnet, wenn sie sich langsam entwickeln und über eine längere Zeitperiode bestehen.

Häufig entstehen derartige Wunden bei Diabetes-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Schwächen des Immunsystems. Zu den oft auftretenden chronischen Wunden gehören beispielsweise

  • Ulcus cruris bzw. offenes Bein
  • Dekubitus bzw. Druckgeschwüre
  • Wunden als Folge einer Diabetes-Erkrankung

Die richtige Behandlung von Wunden

Eine Wunde bedeutet, dass an dieser Stelle die Hautbarriere zerstört ist und das Eindringen von Krankheitserregern begünstigt wird. Krankheitserreger und Verschmutzungen können zu Infektionen führen, weshalb bei Wunden zwingend auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden muss.

Um Wunden sorgfältig zu säubern, kommen medizinische Spülungen in Betracht. Ist die Wunde jedoch bereits von Erregern und Bakterien befallen worden, muss über die Wundreinigung hinaus der behandelnde Arzt über eine Therapie mit Antibiotika entscheiden.

Bis sich eine Wunde durch Ausheilung schließt, kann eine Wundauflage dabei helfen, Infektionen und das Austrocknen der Wundränder zu vermeiden. Bei der Wahl der optimalen Wundauflage kommt es auf die individuelle Wunde an. Je nach Variante werden Wundauflagen wie Kompressen, Verbände, Pflaster oder interaktive Wundauflagen dazu genutzt, um Sekret von der Wunde aufsaugen und die Heilung aktiv zu unterstützen.

Kostenerstattung für die Wundbehandlung von der Krankenkasse

Im Rahmen des Sachleistungsprinzips gehört die Behandlung von chronischen Wunden zu den Leistungen der Krankenkasse. Wenn der behandelnde Arzt die Wundbehandlung für notwendig erachtet, werden sowohl die Kosten für die ärztliche bzw. fachärztliche als auch die vielleicht erforderliche stationäre Behandlung von der Krankenkasse übernommen.

Gleiches gilt auch für die Durchführung der Wundversorgung durch den ambulanten Pflegedienst sowie für die dafür erforderlichen Verbands- und Hilfsmittel. Der behandelnde Arzt muss eine Verordnung ausstellen, damit die Krankenkasse die Verbandswechsel und andere Maßnahmen der Wundversorgung vom Pflegedienst im Rahmen der häuslichen Krankenpflege erstattet.

Der behandelnde Arzt muss bei der Verordnung auf die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Maßnahmen achten. Die verordneten Leistungen müssen zweckdienlich, ausreichend und wirtschaftlich sein, sodass sie die Notwendigkeit nicht überschreiten. Deshalb werden auch nicht alle Leistungen in der Wundversorgung erstattet.

Therapien mit Unterdruck oder Kaltplasma müssen zunächst von der Krankenkasse genehmigt werden. Des Weiteren müssen Patienten die Kosten für Wundspülungen zur Desinfektion und Reinigung der Wunde selbst bezahlen.

Warum die Wundversorgung in professionelle Hände gehört

Unbehandelte Wunden sind eine Gefahr für die Gesundheit und können sogar lebensgefährliche Zustände hervorrufen. Wunden sollten daher ärztlich behandelt werden, um die Ursache für die Wunde abzuklären und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Der erste Ansprechpartner im Falle einer schlecht heilenden Wunde ist der Hausarzt, der nach einer Untersuchung und Diagnose die Behandlung selbst einleitet oder an einen Facharzt überweist.

Je nach Wunde und Ursache kommen die verschiedensten Fachärzte in Betracht. Neben qualifizierten Hautärzten und Chirurgen können bei offenen Beinen insbesondere auch Gefäßchirurgen, Angiologen oder Phlebologen weiterhelfen.

Diabetologen und Fußambulanzen sind hingegen der richtige Ansprechpartner, wenn es um diabetische Füße geht. Zusätzlich finden sich Wundexperten verschiedenster Fachrichtungen in Wundzentren oder Wundambulanzen zusammen und bilden sogenannte Wundnetze, die bei der Krankenkasse in Erfahrung gebracht werden können.

Warum Sie uns Ihre Wundversorgung anvertrauen sollten

Wir als ambulanter Pflegedienst gelten im Bereich der Wundversorgung als verlängerter Arm Ihres Arztes. Unser Pflegeteam aus Fachkräften ist entsprechend ausgebildet und verfügt über ausreichend Erfahrung mit der Versorgung von Wunden. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihren Ärzten und Therapeuten zusammen, damit es Ihnen bald besser geht.

Nehmen Sie deshalb jetzt unsere Leistungen in Anspruch und vertrauen auf unsere Kompetenz in der Wundversorgung!

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten der Wundversorgung haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Parenterale Ernährung in der ambulanten Pflege

Eine gesunde, ausgewogene und auch abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben und Wohlbefinden. Durch bestimmte Krankheiten und größere Operationen kann es passieren, dass Sie die Nahrung nicht mehr wie gewohnt über den Mund aufnehmen und über den Magen-Darm-Trakt verarbeiten können. In einem solchen Fall wird die sogenannte parenterale Ernährung eingesetzt.

Auch wenn sich diese Methode kompliziert anhört, so kann sie Ihr Pflegedienst dennoch sehr gut ambulant umsetzen. Der folgende Beitrag beschreibt, was das genau ist und beantwortet alle wichtigen Fragen zu diesem Thema.

Was bedeutet parenterale Ernährung?

Die parenterale Ernährung kann auch Ihr ambulanter Pflegedienst durchführen

Die parenterale Ernährung kann Ihre Lebensqualität und Ihren Gesundheitszustand erheblich verbessern. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

Die  sogenannte parenterale Ernährung umgeht bewusst Ihren Mund-Rachen-Raum sowie auch Ihren Magen-Darm-Trakt. Alle wichtigen Nährstoffe werden stattdessen in speziellen Nährstofflösungen und Emulsionen durch Katheter in Ihre Blutbahn gebracht.

Diese Flüssigkeiten werden in die Vene gespeist, was auch als intravenösbezeichnet wird.

Welche Arten der parenteralen Ernährung bietet die Pflege?

Kliniken können die parenterale Ernährung durchführen, aber auch Pflegeheime wenden sie im Rahmen der stationären Betreuung an. Sie können diese Ernährungsform sogar im häuslichen Umfeld durchführen. Der Begriff selber stammt aus dem Griechischen und heißt auf Deutsch am Darm vorbei (para = neben und enteron = der Darm).

Soll die parenterale Ernährung zu Hause stattfinden, kann Ihr ambulanter Pflegedienst diese Leistung übernehmen. So können Sie in Ihrem bekannten Umfeld bleiben einem fast ganz normalen Alltag nachgehen.In diesem Fall arbeitet Ihr Pflegedienst eng mit Ihrem Arzt und Apotheker zusammen.

Das bedeutet, dass diese Ernährungsform nur auf Anordnung eines Arztes umgesetzt wird und das Pflegepersonal auf seine Anweisungen hin handelt.

Detaillierter Ablauf, Kontrolle und Hygienemaßnahmen innerhalb der heimparentalen Ernährung

Hygiene ist bei dieser Ernährungsform ein sehr wichtiger Punkt. Daher sollten nur geschulte Personen die Infusionen durchführen, wie zum Beispiel  Mitarbeiter eines Pflegedienstes.

Wenn auch Sie auf die parenterale Ernährung angewiesen sind, sollten Sie, gemeinsam mit Ihren pflegenden Angehörigen, an speziellen Schulungen zu diesem Thema teilnehmen.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Nahrungszufuhr immer einen festen Platz nutzen und in dem jeweiligen Raum keine Blumen stehen oder Tiere Zugang haben.

Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für die Hilfsmittel vorhanden ist. Der Infusionsständer und die Pumpen sollten hier Platz finden. Zusätzlich ist es wichtig, dass immer eine qualifizierte Betreuungsperson anwesend ist, wenn Sie die Ernährungslösung bekommen.

Indikationen und Ziele der heimparentalen Ernährung

Bei der künstlichen Ernährung spielen Recht und Ethik eine entscheidende Rolle. So muss der Wille des Patienten stets berücksichtigt werden. Dabei muss die pflegende Person auch darauf achten, dass sie und andere die medizinische bzw. pflegerische Versorgung nicht vernachlässigen.

Diese Methode findet Anwendung, wenn der Betroffene nicht mehr selbstständig Nahrung über den Mund und Magentrakt aufnehmen kann und dies auch über einen Darmzugang nicht mehr möglich ist. Das Ziel ist es, dass Sie als Patient trotz Ihrer körperlichen Einschränkung immer an alle wichtigen Nährstoffe gelangen.

Die parenterale Ernährung beugt somit einem Mangelzustand vor. Ihr Pflegedienst überprüft genau, wann eine heimparentale Ernährung als Langzeitlösung angebracht ist. Unter Umständen überprüft das Personal, ob sich der Betroffene nicht doch auf anderen Wegen ernähren kann. Wenn dies nicht möglich ist und die künstliche Zufuhr von Nahrung eine erhebliche Lebenserleichterung darstellt, dann wird sie angewandt.

Wie wird parenterale Ernährung im ambulanten Pflegedienst beantragt?

Die Ernährungslösungen gelten als Arzneimittel, daher können Sie sie nur auf Rezept bekommen. Das Rezept für die heimparenterale Ernährung kann eine Klinik, ein Facharzt oder auch Ihr Hausarzt ausstellen.

Dieses lösen Sie in der Apotheke ein, die sich dann um die Warenauslieferung und auch um die Abrechnung kümmert. Für die Pumpe brauchen Sie ein separates Rezept.

Wer hat Anspruch auf diese Behandlung?

Grundsätzlich hat jeder Patient das Recht auf die parenterale Ernährung, der sich nicht mehr richtig oral oder enteral ernähren kann. Denn sie kann verhindern, dass es zu einem Mangelzustand kommt.

Durch die parenterale Ernährung wird die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und das Wohlbefinden gesteigert.

Nehmen Sie einen Ambulanten Pflegedienst in Anspruch

Wenn Sie keine qualifizierten Angehörigen haben, die sich um die parenterale Ernährung kümmern können, sollten Sie sich nicht scheuen einen Pflegedienst damit zu beauftragen. Denn dadurch können Sie in Ihrem vertrauten zu Hause bleiben und müssen in kein Pflegeheim ziehen. Sie bleiben also selbstständig und unabhängig.

Außerdem stellt Ihnen Ihr Pflegedienst medizinisch geschultes Fachpersonal zur Seite. So gehen Sie sicher, dass die Verabreichung der flüssigen Kost hygienisch abläuft und keine Komplikationen auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten dieser Ernährungsform haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Pflege zuhause

Sieben Kriterien, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen!

Früher oder später wird in fast jeder Familie der Fall eintreten, dass alte oder schwerkranke Menschen die Hilfe eines professionellen Pflegedienstes beanspruchen möchten.

Die Angehörigen sind meistens bereit, sich persönlich zu engagieren und einen Teil der Pflege zu übernehmen. Doch nicht immer lässt sich das mit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes oder der Erziehung kleiner Kinder vereinbaren.

Zur Entlastung der Familien und zur besseren Betreuung können professionelle Pflegedienste beitragen. Im heimischen Bereich geht es um Vertrauensfragen, ein persönliches Verhältnis zu den Pflegekräften und ständige Erreichbarkeit.

Wir haben hier 7 wichtige Kriterien zusammengestellt, an denen Sie einen seriösen Pflegedienst erkennen können.

1. Transparenz

Seriöse Pflegedienste zeichnen sich durch Transparenz aus. Kosten und Pflegeleistungen werden nicht im Ungefähren gelassen, sondern nachvollziehbar offengelegt.

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren?

Haben Sie weitere Fragen oder möchten einen ersten Termin zum Kennenlernen vereinbaren? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Der Pflegedienst erklärt den Familien, warum einige pflegerische Maßnahmen als notwendig angesehen werden und andere nicht möglich sind.

Die Kostenaufstellungen erlauben ein detailliertes Nachvollziehen erbrachter Leistungen.

Versteckte Nebenkosten sind nicht akzeptabel.

Die angefallenen Kosten müssen dem Gesetzgeber zufolge einzeln abgerechnet werden.

Für erbrachte Pflegeleistungen gibt es heutzutage Festpreise.

So kann die Familie bestimmte Pflegeleistungen selbst übernehmen, andere aber abgeben.

Die Kostenübernahme durch die Pflegekassen ist von der beantragten Pflegestufe anhängig. Ein hohe Eigenbeteiligung ist bei umfangreichen pflegerischen Leistungen zu erwarten. Alle Pflegekosten sind steuerlich absetzbar.

2. Qualität

In der häuslichen wie der Intensivpflege geht es um Qualifikationen und pflegerische Standards. Je nach Pflegebedürftigkeit und Krankheitsbild müssen Auftraggeber sich auf diese verlassen können.

Um die Qualität des Pflegedienstes beurteilen zu können, ist die alljährliche Überprüfungen durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen ein hilfreiches Datum. Die Benotung des Pflegedienstes entscheidet über dessen Qualitäten.

3. Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit Ihres neuen Pflegedienstes sollte rund um die Uhr gegeben sein. Es kann zu Pflegekrisen oder unerwarteten Ereignissen kommen. Die Familie sollte immer einen Ansprechpartner haben.

4. Pflegekonzept und Pflegedokumentation

Seriöse ambulante Pflegedienste erarbeiten ein Pflegekonzept. Dieses wird der Pflegesituation ständig angepasst und unterliegt der Kontrolle. Seine Bestandteile sollten den Angehörigen erläutert werden. Behandelnde Ärzte sollten das Pflegekonzept einsehen können.

5. Wie wird die Arbeit verrichtet?

Pünktliche, vertrauenswürdige und freundliche Pflegekräfte sind Voraussetzung. Der Informationstausch bei Planänderungen sollte zeitnah erfolgen. Auf verabredete Zeiten sollten die Betroffenen sich verlassen können.

Sauberkeit und Hygiene sind ebenfalls wichtige Überprüfungskriterien. Verstöße gegen Hygienevorschriften oder eigenmächtige Änderungen des Pflegeplans mit dem Hinweis auf die mangelnde Notwendigkeit vereinbarter hygienischer Maßnahmen sind nicht hinnehmbar.

6. Freundlichkeit im Umgang mit den Patienten und Angehörigen

Die Angehörigen sind nicht ohne Rechte gegenüber einem Pflegedienst. Ihre Wünsche sollten nach Möglichkeit respektiert und beachtet werden. Es geht für einen seriösen Pflegedienst darum, dem Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu gewähren.

Auch die Angehörigen sollen eine Entlastung spüren. Können bestimmte Wünsche nicht umgesetzt werden, sollte der Pflegedienst dafür eine verständliche Begründung vorlegen.

Rücksichtsvolle Pflegekräfte sind vor allem in der Intensivpflege notwendig. Hier benötigen Patienten wie Angehörige Rückzugsorte, um möglichst wenig zusätzlichem Stress ausgesetzt zu sein. Die Wahrung der Privatsphäre im Wohnbereich der Patienten ist so weit wie möglich einzuhalten.

Eigenmächtiges Betreten der Wohnung sollte vermieden werden, außer in Notfällen und in Absprache mit abwesenden Verwandten. Einem vertrauenwürdigen Pflegedienst übergibt die Familie einen Hausschlüssel.

7. Schnelle Hilfe bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit

Ein seriöser Pflegedienst reagiert prompt auf einen Notfall. Die Empfehlungen anderer sind oft eine gute Hilfe bei der Suche nach einem verlässlichen Ansprechpartner bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit.

Hilfreich ist es, wenn unmittelbar nach Eintreten der Pflegebedürftigkeit ein Pflegetagebuch geführt wird. Das erleichtert die Entscheidung darüber, welche Pflegeleistungen man selbst ausführen könnte und welche nicht.

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Ambulante Betreuung – Kompetente und vertrauensvolle Hilfe im Ernstfall

Für die meisten von uns sind die eigenen vier Wände der Ort, an dem wir uns wohl und geborgen fühlen. Dort möchten wir auch bleiben, wenn wir Hilfe, Unterstützung und Pflege in unserem Alltag brauchen. Ereignisse wie Unfälle, langwierige Krankheiten und auch die steigende Lebenserwartung können dazu führen, dass wir nicht mehr vollumfänglich für uns sorgen können. Für diese Fälle ist eine ambulante Betreuung die Lösung.

Vielfältige Leistungen durch kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter

Ambulante Betreuung ist die medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihrem Zuhause. Ambulante Betreuung erfolgt durch ambulante Pflegedienste.

Sie erbringen die Versorgungsleistungen mit Hilfe kompetenter, gut ausgebildeter Mitarbeiter, weshalb auch von „häuslicher Pflege“ gesprochen wird. Je nach Erfordernis werden die Leistungen zeitlich vorübergehend (im Krankheitsfall) oder dauerhaft (Pflege im Alter) erbracht.

Ambulante Betreuung – abhängig von persönlichen Bedürfnissen

Jeder gesetzlich oder privat Versicherte hat im Bedarfsfall einen Anspruch auf Leistungen seiner Pflegekasse. Auf Antrag erhält er von dieser entweder Pflegegeld oder Pflegesachleistungen.

Die Höhe des Pflegegeldes oder des Betrages für Pflegesachleistungen hängt davon ab, welcher der 5 Pflegegrade als zutreffend festgestellt wird. Die erforderliche Begutachtung nimmt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) vor.

Arten der finanziellen Leistungen der Pflegekasse

Pflegegeld wird gezahlt, wenn die Pflege durch Angehörige oder andere vertraute Personen des Pflegebedürftigen geleistet wird. Das Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige.

Anspruch auf Pflegesachleistungen besteht, wenn die Pflege durch einen professionellen Pflegedienst erbracht wird. Dieser rechnet mit der Pflegekasse direkt ab.

Es ist auch eine Kombination von Pflegegeld und Pflegesachleistungen möglich. Das bedeutet, dass Pflegepersonen zusätzlich zu der von ihnen geleisteten Pflegearbeit eine ambulante Betreuung durch einen Pflegedienst in Anspruch nehmen.

Die vielfältigen Leistungen ambulanter Pflegedienste

Die medizinische Behandlungspflege umfasst Leistungen wie die Gabe von Medikamenten, den Wechsel von Verbänden, die Verabreichung von Injektionen und vieles mehr.

Die Grundpflege umfasst Hilfe bei der Körperpflege, bei der Ernährung und der Mobilität.
Die hauswirtschaftliche Versorgung beinhaltet Leistungen wie Einkaufen, Zubereitung von Essen sowie das Reinigen der Wohnräume.

Weitere Leistungen sind die Betreuung von Senioren. Dabei geht es um Beschäftigung, Spaziergänge, Begleitung zu Arztbesuchen und auch zu kulturellen Veranstaltungen.

Erfahren Sie hier, welche Leistungen Aktiv Dahoam erbringt.

Unterstützung bei der Antragstellung

Ambulante Pflegedienste beraten den Pflegebedürftigen und seine Angehörigen bei der Beantragung von Leistungen der Pflegekasse. Ein Mitarbeiter ist bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen anwesend.

Bei der Beantragung von Pflegehilfsmitteln, vom Pflegebett bis zum Rollstuhl, wird der ambulante Pflegedienst ebenfalls unterstützend tätig.

Vertrauen und ein Ansprechpartner für (fast) Alles

Benötigen Sie ambulante Betreuung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90Fremde Menschen in die eigene Wohnung zu lassen erfordert Überwindung. Auch dann, wenn sie als „Helfer“ kommen.

Umso wichtiger ist es, dass sich zwischen Pflegebedürftigem und Pflegeperson rasch ein Vertrauensverhältnis entwickelt.

Feste Bezugspersonen in der täglichen Pflege erleichtern den Aufbau von Vertrauen. Die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes sind bemüht, das gewohnte Leben des Pflegebedürftigen so weit wie möglich zu respektieren. Das beginnt beim Aufstehen und endet mit dem Zubettgehen.

Ambulante Pflegedienste helfen auch bei der Vermittlung von Dienstleistungen, die sie selbst nicht erbringen. Das kann die mobile Physiotherapie sein oder auch mobile Haar- und Fußpflege. Ein vertrauensvolles Miteinander erleichtert das Nachfragen und das Äußern von Wünschen.

Benötigen Sie ambulante Betreuung? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schicken Sie eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Mobiler Pflegedienst – Die 3 häufigsten Fragen und Antworten

Wenn eine Person aus der Familie Hilfe benötigt, gilt es zu überlegen, welche Art von Pflege sich für den jeweiligen Fall eignet. Die Pflege findet entweder zu Hause oder in einem Pflegeheim statt. Der folgende Text beschäftigt sich mit der mobilen Pflege, listet die Vorteile auf und beschreibt, worauf nach welchen Kriterien ein mobiler Pflegedienst ausgewählt werden sollte.

Was ist ein mobiler Pflegedienst?

Häufig brauchen ältere Menschen Unterstützung, um ihren Alltag meistern zu können. Denn schon die simpelsten Dinge bereiten Probleme oder lassen sich sogar gar nicht mehr erledigen. Ist dies der Fall, macht es Sinn, einen mobilen oder ambulanten Pflegedienst zu beauftragen. Dieser unterstützt die pflegebedürftige Person bei allen anfallenden Arbeiten.

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst?

Haben Sie Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? 089 958 972 90.

Hier kann entschieden werden, ob die Angehörigen auch einen Teil der Betreuung übernehmen.

In diesem Fall würde der Pflegedienst dann lediglich einige Stunden am Tag vorbeikommen, um die Familie zu entlasten und zu unterstützen.

Wenn es sich allerdings um eine sogenannte Verhinderungspflege, Tagespflege oder Nachtpflege handelt, wird zumeist die komplette Versorgung von dem Unternehmen übernommen.

Häufig ist es sinnvoll zusätzlich zu der ambulanten Pflege einen Hausnotruf zu installieren.

Denn so kann der oder die Pflegebedürftige Hilfe rufen, wenn gerade niemand da ist. Da der Hausnotruf ein anerkanntes Hilfsmittel ist, wird er zumeist von den Krankenkassen mitfinanziert, wenn ein Pflegegrad vorhanden ist.

Was sind die Vorteile eines mobilen Pflegedienstes?

Wenn die Pflege zu Hause stattfindet, ergeben sich mehrere Vorteile. Die pflegebedürftige Person muss die eigenen vier Wände nicht verlassen und kann in dem gewohnten Umfeld weiterleben. Vielen älteren Menschen fällt es schwer, in ein Pflegeheim zu ziehen und das alte Zuhause zurückzulassen. Denn schließlich wurden hier viele Jahre verbracht.

Der Alltag und auch der Umfang der Pflege können selber bestimmt werden. In einem Pflegeheim werden diese Punkte vorgegeben, sodass man deutlich eingeschränkter ist.

Häufig kann der Genesungsprozess bei bestimmten Krankheiten durch die mobile Pflege deutlich beschleunigt werden. In Pflegeheimen sind die Betreuer häufig überfordert und können sich daher nicht für jeden Patienten ausreichend Zeit nehmen. Wird zu Hause gepflegt, ist dies eher möglich, da der Pflegedienst sich nur um eine Person kümmern muss.

Und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die mobile Pflege sinnvoll. Denn dadurch, dass kein teurer Platz in einem Heim notwendig ist, sind die wenigsten Pflegebedürftigen vom Sozialamt abhängig.

Worauf sollten Angehörige und Pflegebedürftige bei der Auswahl eines Pflegedienstes achten?

Bei der Wahl eines mobilen Pflegedienstes sollten einige Punkte beachtet werden. Hierbei ist bereits der erste Eindruck sehr wichtig. So sollte bei der ersten Kontaktaufnahme darauf geachtet werden, wie die Begrüßung ausfällt, ob alle Fragen ausführlich beantwortet werden und ob ausreichend zugehört wird.

Natürlich ist es auch wichtig, dass der Pflegedienst über qualifiziertes Personal verfügt. Vor Vertragsabschluss sollte daher nach Ausbildung, Qualifikation und Erfahrung der einzelnen Mitarbeiter gefragt werden. Zudem sollte sich der Pflegedienst in der Nähe befinden, um schnell reagieren zu können, wenn Hilfe benötigt wird.

Mobile Pflege ist Vertrauenssache, denn schließlich werden fremde Personen in das eigene Haus gelassen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeiter nicht sehr häufig wechseln. So können sich die Pflegebedürftigen langsam an den Pfleger gewöhnen und Vertrauen aufbauen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn es um persönliche Dinge wie etwa die Intimpflege geht.

Bei dem ersten Gespräch sollte zudem nach dem Pflegekonzept gefragt werden. Dazu sollte das Unternehmen eine detaillierte Auskunft geben können. Zum Beispiel sollte genau erklärt werden, nach welchen Kriterien die Angestellten arbeiten.

Um den passenden Pflegedienst finden zu können, können die Bewertungen der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) sehr hilfreich sein.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema mobiler Pflegedienst? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schicken Sie eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Pflege daheim: Die 3 größten Vorteile für Pflegebedürftige

Die Pflege daheim gehört für ca. zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland zum Alltag. Sie werden von Angehörigen oder auch ambulanten Pflegediensten zu Hause betreut.

Die Pflege daheim hat viele Vorteile. Welche das sind und warum die Pflege daheim von vielen Pflegebedürftigen geschätzt wird, lesen Sie in diesem Artikel.

1. Leben in vertrauter Umgebung

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Haben Sie Fragen zur Pflege daheim? Rufen sie uns an unter 089 958 972 90.

Für den Betroffenen hat die Pflege zu Hause den Vorteil, dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann. Denn gerade wenn man viele Jahre in der Wohnung oder dem Haus gelebt hat, ist es im Alter nicht leicht, sich in einem Wohnheim einzuleben.

Der Kontakt mit den Angehörigen und auch den Nachbarn ist in dieser Zeit sehr wichtig. In der eigenen Wohnung oder auch bei den Kindern hat ein älterer Mensch das Gefühl, dass er dazu gehört. Anders sieht es zumeist in einem Altenheim aus, denn da ist man zuerst immer fremd.

Es ist zu beachten, dass das Haus oder die Wohnung umgebaut werden muss, wenn die Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Alle möglichen Gefahrenquellen müssen beseitigt und eventuell ein Treppenlift eingebaut werden.

2. Pflege durch qualifizierte Pfleger

Pflege daheim bedeutet nicht automatisch, dass sich die Angehörigen um die körperlichen Bedürfnisse und organisatorischen Aufgaben des Pflegebedürftigen kümmern müssen. Entweder übernimmt ein ambulanter Pflegedienst diese Arbeit. Oder die Angehörigen und der Pflegedienst teilen sich die Arbeit.

Wie viel Geld für die Betreuung daheim zur Verfügung steht und wie die Pflege dementsprechend organisiert werden kann, hängt vom Pflegegrad ab.

3. Pflege daheim: Der Kostenfaktor

Wenn entschieden werden muss, ob die Pflege daheim oder in einem Altenheim stattfinden soll, haben auch die Kosten einen großen Einfluss.

Hierfür springt die Pflegeversicherung ein, allerdings wird anhand der Pflegegrade entschieden, welcher Betrag ausgezahlt wird. Grundsätzlich ist die Pflege in den eigenen vier Wänden etwas günstiger.

Weitere Informationen rund um die häusliche Pflege können sie bei Aktiv dahoam unter der Telefonnummer 089 958 972 90 oder unter der E-Mail-Adresse info@aktiv-dahoam.de erhalten.

 

Bildquellennachweis © Viacheslav Iakobchuk  / Fotolia.com

Ambulante Pflege oder Stationäre Pflege? Auf diese 4 Punkte kommt es an!

Wenn sie sich zwischen ambulanter und stationärer Pflege entscheiden müssen, ist das für viele Menschen ein großes Problem. Einerseits hört man oft, dass die Pflege zu Hause nicht nur schwierig, sondern fast unmöglich ist.

Andererseits gibt es das negative Bild, dass ein Angehöriger für die Pflege „abgeschoben“ wird. Auch wenn man für sich selbst entscheiden muss, ist es nicht einfacher: Traue ich mir wirklich zu, alleine zu Hause noch alles zu schaffen?

Eigentlich möchte niemand sein Zuhause gerne verlassen. Wichtig ist, dass es keine Lösung gibt, die immer und für jeden richtig ist. Wir haben für Sie einige Punkte zusammengestellt, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können.

1. Wie viel Zeit nimmt die Pflege in Anspruch?

Ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege ist der Pflegeaufwand, den man auf keinen Fall zu gering einschätzen sollte.

Ambulante Pflege oder Stationäre Pflege?

Ambulante Pflege oder Stationäre Pflege? Weitere Informationen unter 089/ 958972 90.

Wenn es zum Beispiel nur ein paar Minuten dauert, einen Verband zu wechseln, möchte niemand, dass solche Tätigkeiten unter Zeitdruck stattfinden.

Wenn sich die Zahl der Aufgaben bei der Pflege häufen, kann es sein, dass eine stationäre Pflege für alle Beteiligten entspannter ist.

Wir betonen nicht umsonst immer wieder, wie wichtig uns auch das sonstige Wohlergehen der Patienten bei unserer ambulaten Pflege in Ihrem Zuhause ist.

Auch wenn die Pflege aufwändig ist, sollte sie nie als „Fließbandarbeit“ abgehandelt werden.

2. Was muss gemacht werden?

Wenn Sie überlegen, selbst einen Angehörigen zu pflegen, bedenken Sie außerdem, dass Sie viele Dinge erst neu lernen müssen und vielleicht nicht lernen möchten. Anderen eine Insulinspritze zu geben, ist für viele Menschen nicht leicht.

Wenn Sie über einen Pflegedienst nachdenken, der bei der ambulanten Pflege hilft, suchen Sie diesen mit Bedacht aus. Während für uns eine gute Ausbildung aller Angestellten selbstverständlich ist, gilt das leider nicht für jeden Anbieter.

Auch bei der Wahl einer stationären Pflege ist die Qualifikation der Mitarbeiter und die Spezialisierung der Einrichtung wichtig: Kennt man sich mit Ihren persönlichen Bedürfnissen aus?

3. Welche Risiken gibt es?

Auch wenn man darüber am liebsten nicht nachdenken möchte: Manchmal kann doch etwas Schlimmes passieren. Patienten können beispielsweise plötzlich sehr krank werden. Das Risiko dafür ist größer, wenn sie sich von einer komplizierten Operation erholen oder neue Medikamente bekommen.

Dabei ist ein Kreislaufzusammenbruch im Krankenhaus bei der stationären Pflege kein großes Problem: Hier wird der Alarm schnell bemerkt. Wer zu Hause bleiben möchte und weiß, dass er vielleicht mal hinfällt oder einen Schwächeanfall hat, sollte unbedingt vorsorgen.

Notrufsysteme können helfen, wenn man während der riskanten Zeit trotzdem lieber zu Hause bleiben möchte. Wer eigentlich nicht mit solchen Notfällen rechnen muss, kann selbstverständlich auch zu Hause bleiben und sich für die ambulante Pflege entscheiden.

4. Wie viel Kontakt ist wichtig?

Es gibt Menschen, die gerne viel allein sind und es vorziehen – wenn sie gepflegt werden müssen – dafür nur für ein paar Stunden am Tag andere Menschen zu treffen. Diese Menschen macht es oft nervös oder traurig, wenn ständig andere um sie herum sind.

Eine ambulante Pflege ist in diesem Fall besser, weil der Patient in seiner vertrauten Umgebung weiter einen Rückzugsort hat. Es gibt aber auch solche, die sich schnell einsam fühlen und traurig oder gereizt werden, wenn sie nicht viel Kontakt zu anderen haben.

Für diese Patienten kann eine stationäre Pflege die bessere Lösung sein, weil sie in einem Krankenhaus oder einem Altenheim mehr Kontakt zu anderen haben können.

Bei beiden Lösungen ist es natürlich wichtig, dass der Kontakt positiv ist: Sowohl Pfleger, die zur ambulanten Pflege ins Haus kommen, als auch die Pfleger bei einer stationären Pflege müssen auf die Bedürfnisse des Patienten eingehen.

Wir beraten Sie gerne unverbindlich und freundlich zu unserem Angebot und Ihren Möglichkeiten. Rufen Sie uns an unter 089/ 958972 90 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

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Ambulante Pflege – Damit Sie zu Hause bleiben können!

Haben Sie einen pflegebedürftigen Angehörigen, sei es Mutter, Vater, Großmutter oder Großvater, um den Sie sich kümmern? Fühlen Sie sich immer mehr mit der Pflege überfordert und wissen nicht, wie Sie die ganze Verantwortung und die Pflichten alleine stemmen sollen? Dann haben Sie vielleicht schon einmal darüber nachgedacht, dass eine ambulante Pflege die Lösung sein könnte.

  1. Gesundheit fördern
  2. Krankheit verhüten
  3. Gesundheit wiederherstellen
  4. Leiden lindern
  5. Achtung vor dem Leben und vor der Würde des Menschen

So lautet der Ethikcode für Pflegende, der vom Weltbund der professionell Pflegenden – dem ICN – angenommen wurde. Nach diesen Grundsätzen richten wir unsere Tätigkeit beim Pflegedienst München – Aktiv Dahoam. In unserer täglichen Arbeit verbinden wir die ambulante Pflege mit der häuslichen Krankenpflege, sodass unsere Kunden rundum betreut sind und in ihrem eigenen zu Hause bleiben können.

1. Was bedeutet ambulante Pflege?

Ein ambulanter Pflegedienst unterstützt Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bei ihnen zu Hause. Er hilft bei der täglichen Pflege und Versorgung des Pflegebedürftigen und entlastet somit die Angehörigen, sodass diese ihren Alltag besser organisieren und ihrer normalen Beschäftigung nachgehen können.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ambulante Pflege?

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ambulante Pflege? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes kommen zu den Patienten nach Hause und kümmern sich dort um ihn.

Ein pflegebedürftiger Mensch bleibt so in seinem vertrauten Umfeld und im Kreise seiner Liebsten.

Somit kann er – so weit wie möglich – ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden aufrecht erhalten.

Dies wirkt sich wiederum auch positiv auf den physischen und psychischen Zustand und das Wohlbefinden des Patienten aus.

Zu den Leistungen, die ein ambulanter Pflegedienst anbietet, gehören folgende Tätigkeiten:

  • Grundpflege, wie die tägliche Körperpflege, die Unterstützung beim Essen und die Mobilisierung und Lagerung des Patienten.
  • Häusliche Krankenpflege.
  • Hauswirtschaftliche Versorgung.
  • Beratung und Unterstützung des Pflegebedürftigen und seiner Angehörigen, zum Beispiel auch in Form der Weitervermittlung von zusätzlichen Leistungen.
  • Psychosoziale Betreuung.

Welche Aufgaben ein ambulanter Pflegedienst übernimmt, wird in Absprache mit den Angehörigen und mit der Krankenkasse vereinbart und die Betreuung wird individuell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten. Dabei wird der Umfang der Leistungen vom Pflegegrad reguliert.

2. Welche Vorteile hat ambulante Pflege?

  • Nur weil ein Mensch nicht mehr alleine im Alltag zurecht kommt, muss er nicht gleich sein zu Hause verlassen. Die ambulante Pflege ermöglicht das Leben in den eigenen vier Wänden, solange der Pflegebedürftige es sich wünscht.
  • Das Leben in einer vertrauten Umgebung wirkt sich positiv auf die psychische Verfassung des Pflegebedürftigen aus. Insbesondere kranken Menschen kann dadurch eine Stabilität gewährleistet werden, die sich förderlich auf den Gesundheitszustand auswirkt.
  • Ambulante Pflege ermöglicht es kranken Menschen, den Aufenthalt im Krankenhaus zu verkürzen, sofern diese durch häusliche Krankenpflege ergänzt wird.
  • Ambulante Pflege sorgt nicht nur für die Erhaltung der Gesundheit, sondern fördert diese auch. Das Ziel ist es, dem Pflegebedürftigen ein so hohes Maß an Lebensqualität zu geben, wie möglich.
  • Die Angehörigen des Pflegebedürftigen werden durch ambulante Pflege entlastet. Sie können die Pflege einem ausgebildeten Pfleger überlassen oder sich die Aufgaben mit diesem teilen.
  • Da viele Pflegebedürftige Angst davor haben, ihren Angehörigen zur Last zu fallen und die Angehörigen oft überfordert sind, hat ambulante Pflege auch einen positiven Effekt auf das Verhältnis zwischen dem Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen.

Unser Ziel bei Aktiv Dahoam ist es, dass Sie so lange wie Sie möchten zu Hause bleiben können und sich dort wohlfühlen. Lesen Sie hier mehr über unser Leitbild und unser Pflegekonzept. Wir freuen uns auf Sie!

3. Wann und für wen kommt ambulante Pflege in Frage?

Ein ambulanter Pflegedienst ist eine wertvolle Hilfe für pflegebedürftige Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, den alltäglichen Aufgaben alleine Herr zu werden. Dennoch möchten Sie gerne zu Hause bleiben und nicht in ein Altersheim oder eine ähnliche Einrichtung umziehen.

Suchen Sie einen ambulanten Pflegedienst in München?

Suchen Sie einen ambulanten Pflegedienst in München? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Viele ältere und kranke Menschen werden in dieser Lebensspanne von ihrer Familie so gut es geht unterstützt und liebevoll von ihnen gepflegt.

Doch mit zunehmender Pflegebedürftigkeit übersteigt die tägliche Pflege eines Angehörigen die eigenen Kräfte.

Neben dem Beruf und der Familie fehlt oft die notwendige Zeit, um einen pflegebedürftigen Angehörigen zu betreuen und die gut gemeinte Versorgung wird schnell zu einem kräftezehrenden Jonglieren zwischen den unterschiedlichen Aufgaben des Alltags.

Darunter leiden letztendlich sowohl der Pflegebedürftige, als auch seine Familie.

Sobald Sie merken, dass Sie selber nicht mehr in der Lage sind, den Alltag allein zu bewältigen, Sie Krankenpflege benötigen oder Sie mit der Pflege eines Angehörigen überfordert sind, sollten Sie sich bei Ihrer Krankenkasse oder bei einem Pflegedienst über die Inanspruchnahme eines ambulanten Pflegedienstes informieren.

4. Woran erkennt man einen guten ambulanten Pflegedienst?

Neben der Qualitätsprüfung des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung), erkennen Sie einen guten ambulanten Pflegedienst an den folgenden Kriterien:

  • Ein guter ambulanter Pflegedienst nimmt sich viel Zeit für die erste Beratung und geht auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Pflegebedürftigen und seiner Angehörigen ein.
  • Die Anzahl der Betreuer für einen Patienten ist begrenzt. Eine überschaubare Anzahl an Bezugspersonen macht die tägliche Pflege angenehmer.
  • Eine feste Routine bei den täglichen Besuchen hilft dem Patienten, einem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Dennoch ist auch die Flexibilität eines Pflegedienstes ist wichtig, damit auch in Notfällen immer jemand erreichbar ist. Ein guter ambulanter Pflegedienst ist 24 Stunden am Tag verfügbar.
  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiter sichern einen hohen Qualitätsstandard in der Betreuung.
  • Auch Transparenz im Pflegeprozess ist ein wichtiges Stichwort und ein gutes Qualitätsmerkmal für einen vertrauensvollen ambulanten Pflegedienst.
  • Das Wichtigste ist jedoch, dass sich der Pflegebedürftige und seine Angehörigen mit den Mitarbeitern des Pflegedienstes wohlfühlen und ihnen vertrauen. Sollten Sie ein ungutes Gefühl haben, können Sie den Pflegedienst auch wechseln.

Wir hoffen, dass Sie nun einen guten Überblick über die Arbeit eines ambulanten Pflegedienstes bekommen haben. Sollten Sie weitere Fragen haben freuen wir uns über Ihre Nachricht!

Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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