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Portversorgung in der ambulanten Pflege: 5 Fragen und Antworten

Bei manchen Krankheitsbildern ergibt sich die Notwendigkeit eines langfristigen Gefäßzugangs. In vielen Fällen wird dieser in Form eines Portkatheters, kurz auch einfach Port genannt, realisiert. In diesem Zusammenhang greift die Portversorgung.

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Ein dauerhafter Venenzugang wie ein Portkatheter ist für Patienten anfänglich oft ein Grund zur Verunsicherung. Nicht zuletzt, weil sich in der neuen Situation viele Fragen ergeben.

Wie kann ich mit meinem Port im Alltag leben? Wer kümmert sich um die Portversorgung in der ambulanten Pflege? Wer bezahlt die dabei anfallenden Kosten?

Hier bekommen Sie Antworten auf diese und weitere Fragen in Sachen Portversorgung und ambulante Pflege.

1. Wann kommt ein Port zum Einsatz

Ein Port hat den Vorteil, dass er nicht nur kurzfristig im Krankenhaus seine Funktion erfüllt. Sondern darüber hinaus die dauerhafte medizinische Versorgung von ambulanten Patienten mit den von ihnen regelmäßig benötigten Wirkstoffen ermöglicht.

Zum Beispiel im Rahmen einer Chemotherapie. Oder bei einer langfristigen Medikation mit Schmerzmitteln. Auch eine intravenöse Ernährung kann über den Port gewährleistet werden.

Unabhängig von der im Einzelfall unterschiedlichen Notwendigkeit zur Implantation eines Ports stellen Sie sich bestimmt einige Fragen, die mit Ihrem neuen Infusionskatheter und der Bewältigung Ihres Lebens mit ihm zuhause zusammenhängen.

2. Wie kann ich mit meinem Port im Alltag leben?

Grundsätzlich ist ein Port keine große Einschränkung Ihrer Lebensqualität. Ausgelegt auf eine bis zu fünfjährige Nutzung, bringt er nur sehr selten Nebenwirkungen mit sich.

Ist der Port fachgerecht implantiert, verursacht er keinerlei Schmerzen und erspart Ihnen Komplikationen, die durch wiederholtes Infundieren von Medikamenten per einfachem Zugang oder per Zentralem Venenkatheter oft auftreten.

Es gibt jedoch eine wichtige Voraussetzung, die erfüllt sein muss, um Ihnen einen weitgehend ungestörten Alltag zu ermöglichen: Ihr Port benötigt regelmäßig Versorgung und Pflege. Und zwar bei Ihnen zuhause.

3. Wer kümmert sich um die Portversorgung in der ambulanten Pflege?

Auch wenn ein Port ein weitgehend komplikationsfreier dauerhafter Zugang ist, stellt er als direkte Schnittstelle zwischen Ihrem Blutkreislauf und der Außenwelt doch ein gewisses Infektionsrisiko dar.

Mit der Versorgung Ihres Ports sollten Sie deshalb ausschließlich examiniertes Pflegepersonal betrauen. Nur dieses verfügt über die nötige Erfahrung und Expertise, um die angezeigten Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen durchzuführen, die als Standard der Portversorgung in der ambulanten Pflege entscheidend für Ihr Wohlergehen sind.

4. Wer bezahlt die durch die Portversorgung anfallenden Kosten?

Eine häufige Sorge von Patienten und Angehörigen ist, dass sie die pflegerischen Folgekosten der Implantation eines Portkatheters selbst tragen müssten. Das ist nicht der Fall. Denn die Notwendigkeit der Pflege und Versorgung Ihres Ports ergibt sich aufgrund ärztlicher Verordnung.

Die damit in Verbindung stehenden Leistungen gelten als Maßnahmen der sogenannten Behandlungspflege.

Für diese Maßnahmen sieht der Gesetzgeber eine volle Kostenübernahme durch Ihre Pflegekasse vor.

Sie und Ihre Angehörigen müssen sich also nicht sorgen, dass durch die Portversorgung in der Ambulanten Pflege Kosten für Sie entstehen. Sie können sich ganz darauf konzentrieren, Ihren Alltag möglichst unbelastet zu gestalten und einen passenden Pflegedienst zu finden, der seine Leistungen direkt mit Ihrer Krankenkasse abrechnet.

5. Was hat es mit dem Beratungseinsatz nach § 37 Absatz 3 SGB XI auf sich?

Pflegebedürftige, die Leistungen in Form von Pflegegeld beziehen, müssen sich ab dem Pflegegrad 2 in halbjährlichen, ab dem Pflegegrad 4 in vierteljährlichen Abständen im Rahmen eines sogenannten Beratungseinsatzes in besonderer Form beraten lassen. Diese von der Pflegekasse gezahlten Beratungseinsätze können jedoch auch schon Patienten mit Pflegegrad 1 einmal im Halbjahr in Anspruch nehmen.

Der Beratungseinsatz soll sicherstellen, dass Pflegebedürftige nicht nur aus medizinischer Sicht optimale Betreuung erfahren. Sondern außerdem in einem Umfeld leben, das sie im Alltag und ihrer konkreten Lebenssituation dabei unterstützt, körperlich weitgehend mobil und außerdem sozial aktiv zu bleiben.

Den Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3 SGB XI dürfen nur geeignet sachkundige Stellen, zum Beispiel Pflegedienste, durchführen. In der Praxis sollen aufgrund ihrer genauen Kenntnisse der Patientenverhältnisse möglichst die Pflegedienste, die auch die alltäglichen Pflegeleistungen erbringen, den Beratungseinsatz leisten. Gerne sind wir auch hier Ihr Ansprechpartner!

6. Wie finde ich einen geeigneten Pflegedienst?

Aktiv Dahoam ist als professioneller ambulanter Pflegedienst gerne Ihr Ansprechpartner bei allen weiteren Fragen zum Thema. Wir verfügen über ausgezeichnete Expertise und Erfahrung in diesem Bereich.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gern. Rufen Sie uns an unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie eine Nachricht an info@aktiv-dahoam.de.

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Wundversorgung: Verlassen Sie sich auf den ambulanten Pflegedienst!

Wunden können an allen Körperregionen entstehen und vielfältige Ursachen haben. Was sie jedoch alle gemeinsam haben: Wunden tun weh und bedürfen einer gründlichen Wundversorgung!

Wundversorgung

Benötigen Sie für Ihre Wundversorgung einen ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Damit Wunden nicht mit unnötig viel Schmerzen verbunden sind und optimal abheilen können ist eine professionelle Wundversorgung durch Fachkräfte erforderlich.

Die Erstversorgung einer Wunde erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt. Die eigentliche Wundheilung wird jedoch durch regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie Verbandswechsel, Wundauflagen und andere Aufgaben aus der Wundbehandlung gefördert.

Diese Leistungen werden nicht nur behutsam und sorgfältig von unserem ambulanten Pflegeteam durchgeführt, sondern darüber hinaus auch in Teilen von der Krankenkasse übernommen.

Chronische Wunden erfordern dauerhafte Zuwendung

Die Notwendigkeit der Wundversorgung gilt insbesondere für die Behandlung von chronischen Wunden. Als chronisch werden Wunden dann bezeichnet, wenn sie sich langsam entwickeln und über eine längere Zeitperiode bestehen.

Häufig entstehen derartige Wunden bei Diabetes-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Schwächen des Immunsystems. Zu den oft auftretenden chronischen Wunden gehören beispielsweise

  • Ulcus cruris bzw. offenes Bein
  • Dekubitus bzw. Druckgeschwüre
  • Wunden als Folge einer Diabetes-Erkrankung

Die richtige Behandlung von Wunden

Eine Wunde bedeutet, dass an dieser Stelle die Hautbarriere zerstört ist und das Eindringen von Krankheitserregern begünstigt wird. Krankheitserreger und Verschmutzungen können zu Infektionen führen, weshalb bei Wunden zwingend auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden muss.

Um Wunden sorgfältig zu säubern, kommen medizinische Spülungen in Betracht. Ist die Wunde jedoch bereits von Erregern und Bakterien befallen worden, muss über die Wundreinigung hinaus der behandelnde Arzt über eine Therapie mit Antibiotika entscheiden.

Bis sich eine Wunde durch Ausheilung schließt, kann eine Wundauflage dabei helfen, Infektionen und das Austrocknen der Wundränder zu vermeiden. Bei der Wahl der optimalen Wundauflage kommt es auf die individuelle Wunde an. Je nach Variante werden Wundauflagen wie Kompressen, Verbände, Pflaster oder interaktive Wundauflagen dazu genutzt, um Sekret von der Wunde aufsaugen und die Heilung aktiv zu unterstützen.

Kostenerstattung für die Wundbehandlung von der Krankenkasse

Im Rahmen des Sachleistungsprinzips gehört die Behandlung von chronischen Wunden zu den Leistungen der Krankenkasse. Wenn der behandelnde Arzt die Wundbehandlung für notwendig erachtet, werden sowohl die Kosten für die ärztliche bzw. fachärztliche als auch die vielleicht erforderliche stationäre Behandlung von der Krankenkasse übernommen.

Gleiches gilt auch für die Durchführung der Wundversorgung durch den ambulanten Pflegedienst sowie für die dafür erforderlichen Verbands- und Hilfsmittel. Der behandelnde Arzt muss eine Verordnung ausstellen, damit die Krankenkasse die Verbandswechsel und andere Maßnahmen der Wundversorgung vom Pflegedienst im Rahmen der häuslichen Krankenpflege erstattet.

Der behandelnde Arzt muss bei der Verordnung auf die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Maßnahmen achten. Die verordneten Leistungen müssen zweckdienlich, ausreichend und wirtschaftlich sein, sodass sie die Notwendigkeit nicht überschreiten. Deshalb werden auch nicht alle Leistungen in der Wundversorgung erstattet.

Therapien mit Unterdruck oder Kaltplasma müssen zunächst von der Krankenkasse genehmigt werden. Des Weiteren müssen Patienten die Kosten für Wundspülungen zur Desinfektion und Reinigung der Wunde selbst bezahlen.

Warum die Wundversorgung in professionelle Hände gehört

Unbehandelte Wunden sind eine Gefahr für die Gesundheit und können sogar lebensgefährliche Zustände hervorrufen. Wunden sollten daher ärztlich behandelt werden, um die Ursache für die Wunde abzuklären und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Der erste Ansprechpartner im Falle einer schlecht heilenden Wunde ist der Hausarzt, der nach einer Untersuchung und Diagnose die Behandlung selbst einleitet oder an einen Facharzt überweist.

Je nach Wunde und Ursache kommen die verschiedensten Fachärzte in Betracht. Neben qualifizierten Hautärzten und Chirurgen können bei offenen Beinen insbesondere auch Gefäßchirurgen, Angiologen oder Phlebologen weiterhelfen.

Diabetologen und Fußambulanzen sind hingegen der richtige Ansprechpartner, wenn es um diabetische Füße geht. Zusätzlich finden sich Wundexperten verschiedenster Fachrichtungen in Wundzentren oder Wundambulanzen zusammen und bilden sogenannte Wundnetze, die bei der Krankenkasse in Erfahrung gebracht werden können.

Warum Sie uns Ihre Wundversorgung anvertrauen sollten

Wir als ambulanter Pflegedienst gelten im Bereich der Wundversorgung als verlängerter Arm Ihres Arztes. Unser Pflegeteam aus Fachkräften ist entsprechend ausgebildet und verfügt über ausreichend Erfahrung mit der Versorgung von Wunden. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihren Ärzten und Therapeuten zusammen, damit es Ihnen bald besser geht.

Nehmen Sie deshalb jetzt unsere Leistungen in Anspruch und vertrauen auf unsere Kompetenz in der Wundversorgung!

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten der Wundversorgung haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Behandlungspflege – Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Die Behandlungspflege bietet in vielen Fällen genau die richtige Hilfe. Es gibt sehr viele Erkrankungen, die einer regelmäßigen und genauen Nachsorge bedürfen.

Haben Sie Fragen zum Thema Behandlungspflege?

Haben Sie Fragen zum Thema Behandlungspflege? Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

In den meisten Fällen müssen Betroffene häufig einen Arzt aufsuchen. Immer wiederkehrende Termine wahrzunehmen, ist aber nicht für jeden leicht.

Ohne häusliche Krankenpflege müssen auch Klinikaufenthalte so lange verlängert werden, bis die sichere Selbstversorgung zu Hause wieder möglich ist.

Im folgenden Text erfahren Sie das Wichtigste dazu: Für welche Personen diese Leistung geeignet ist, welche Hilfen enthalten sind, auf welchem Weg und wie lange man sie in Anspruch nehmen kann.

Inhalt

1. Was versteht man unter Behandlungspflege?
2. Wo wird die Pflege durchgeführt?
3. Welche Hilfen beinhaltet die Behandlungspflege?
4. Wer übernimmt die Kosten?
5. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
6. Wie lange kann diese Leistung in Anspruch genommen werden?
7. Was ist der Unterschied zwischen Behandlungspflege und Grundpflege?

1. Was versteht man unter Behandlungspflege?

Ausgebildete Fachkräfte aus dem Pflegebereich übernehmen Aufgaben, die in Folge einer Erkrankung, anfallen. Dazu gehören zum Beispiel

  • das Verabreichen von Injektionen und anderen Medikamenten,
  • das Messen von Blutdruck oder Blutzucker und
  • die Versorgung von Wunden.

In der Behandlungspflege werden die wichtigsten Maßnahmen ergriffen, um Beschwerden zu erleichtern, zu heilen und Folgekrankheiten vorzubeugen.

Vor allem ältere Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen profitieren sehr von dieser Leistung.

2. Wo wird die Pflege durchgeführt?

Der größte Vorteil ist, dass alle Behandlungen bei den Patienten zu Hause oder im häuslichen Umfeld ihrer Angehörigen durchgeführt werden. So können umständliche Arzttermine und Krankenhausbesuche umgangen oder verringert werden. Das tägliche Leben mit den Symptomen wird immens erleichtert.

3. Welche Hilfen beinhaltet die Behandlungspflege?

  • Absaugen
  • Anleitung bei der Pflege
  • Behandlung von Dekubitus
  • Blasenspülung
  • Blutdruckmessung
  • Blutzuckermessung
  • Injektionen verabreichen
  • Katheterisierung der Harnblase
  • Katheterversorgung
  • Kontrolle und Einstellung von Beatmungsgeräten
  • Legen und Bewachen von Infusionen
  • Legen und Wechseln einer Magensonde
  • Nachsorge bei Drainagen
  • Nachsorge bei Venenkatheter (Port)
  • PEG-Sondenversorgung
  • psychiatrische Krankenpflege
  • Stomabehandlung
  • Trachealkanüle, Wechsel und Pflege
  • Verabreichung von Medikamenten
  • Verbände wechseln
  • Vorbereitung und Unterstützung bei Inhalationen

4. Wer übernimmt die Kosten?

Gemäß SGB V ist die Behandlungspflege ein Teil der häuslichen Krankenpflege. Alle Maßnahmen können von dem behandelnden Arzt verordnet werden.

Die Kosten übernehmen die Krankenkassen, sie prüfen jede Verordnung auf die medizinische Notwendigkeit und erteilen daraufhin eine Genehmigung.

Um diese Hilfen in Anspruch zu nehmen, muss kein Pflegegrad vorhanden sein oder beantragt werden. In manchen Fällen fällt für den Versicherten eine Zuzahlung von maximal 10 Euro pro Verordnung an.

5. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Krankenkasse den Antrag auf häusliche Krankenpflege genehmigt:

  • Weder der Betroffene noch eine andere im Haushalt lebende Person ist in der Lage die notwendige Behandlung selbst zu übernehmen.
  • Der Grund dafür muss eindeutig nachvollziehbar sein und kann sich auf Einschränkungen im motorischen oder im kognitiven Bereich beziehen.
  • Eine Sehstörung, eine komplizierte Genesungszeit nach einer Operation oder Geburt ermöglicht ebenfalls die Inanspruchnahme der Leistungen.

6. Wie lange kann diese Leistung in Anspruch genommen werden?

Die erste Verordnung gilt für 14 Tage. Mit einer Folgeverordnung kann aber die Geltungsdauer verlängert werden. Je nach Zustand des Patienten und Anspruch der benötigten Pflege kann die Leistung bis zu vier Wochen erfolgen.

Damit die Krankenkasse eine Verlängerung der Hilfen bewilligt, muss die Notwendigkeit durch den behandelnden Arzt schriftlich belegt werden.

7. Was ist der Unterschied zwischen Behandlungspflege und Grundpflege?

Im Rahmen der Grundpflege erhalten, hauptsächlich Senioren, Unterstützung bei allen Tätigkeiten des täglichen Lebens. Sie werden beim Essen, Waschen und Toilettengängen begleitet. Diese Aufgaben können auch von Pflegehilfskräften übernommen werden.

Für die pflegerischen Behandlungen zu Hause ist hingegen ausschließlich examiniertes Pflegepersonal zuständig. So wird der kompetente Umgang mit Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln gesichert.

Unser ambulanter Pflegedienst sichert Ihnen im Rahmen der häuslichen Krankenpflege eine gewissenhafte und zuverlässige Betreuung in Ihrem gewohnten Umfeld. Kontaktieren Sie uns für eine ausführliche Beratung. Wir informieren Sie jederzeit gern über unsere Angebote.

Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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