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Parenterale Ernährung in der ambulanten Pflege

Eine gesunde, ausgewogene und auch abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben und Wohlbefinden. Durch bestimmte Krankheiten und größere Operationen kann es passieren, dass Sie die Nahrung nicht mehr wie gewohnt über den Mund aufnehmen und über den Magen-Darm-Trakt verarbeiten können. In einem solchen Fall wird die sogenannte parenterale Ernährung eingesetzt.

Auch wenn sich diese Methode kompliziert anhört, so kann sie Ihr Pflegedienst dennoch sehr gut ambulant umsetzen. Der folgende Beitrag beschreibt, was das genau ist und beantwortet alle wichtigen Fragen zu diesem Thema.

Was bedeutet parenterale Ernährung?

Die parenterale Ernährung kann auch Ihr ambulanter Pflegedienst durchführen

Die parenterale Ernährung kann Ihre Lebensqualität und Ihren Gesundheitszustand erheblich verbessern. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

Die  sogenannte parenterale Ernährung umgeht bewusst Ihren Mund-Rachen-Raum sowie auch Ihren Magen-Darm-Trakt. Alle wichtigen Nährstoffe werden stattdessen in speziellen Nährstofflösungen und Emulsionen durch Katheter in Ihre Blutbahn gebracht.

Diese Flüssigkeiten werden in die Vene gespeist, was auch als intravenösbezeichnet wird.

Welche Arten der parenteralen Ernährung bietet die Pflege?

Kliniken können die parenterale Ernährung durchführen, aber auch Pflegeheime wenden sie im Rahmen der stationären Betreuung an. Sie können diese Ernährungsform sogar im häuslichen Umfeld durchführen. Der Begriff selber stammt aus dem Griechischen und heißt auf Deutsch am Darm vorbei (para = neben und enteron = der Darm).

Soll die parenterale Ernährung zu Hause stattfinden, kann Ihr ambulanter Pflegedienst diese Leistung übernehmen. So können Sie in Ihrem bekannten Umfeld bleiben einem fast ganz normalen Alltag nachgehen.In diesem Fall arbeitet Ihr Pflegedienst eng mit Ihrem Arzt und Apotheker zusammen.

Das bedeutet, dass diese Ernährungsform nur auf Anordnung eines Arztes umgesetzt wird und das Pflegepersonal auf seine Anweisungen hin handelt.

Detaillierter Ablauf, Kontrolle und Hygienemaßnahmen innerhalb der heimparentalen Ernährung

Hygiene ist bei dieser Ernährungsform ein sehr wichtiger Punkt. Daher sollten nur geschulte Personen die Infusionen durchführen, wie zum Beispiel  Mitarbeiter eines Pflegedienstes.

Wenn auch Sie auf die parenterale Ernährung angewiesen sind, sollten Sie, gemeinsam mit Ihren pflegenden Angehörigen, an speziellen Schulungen zu diesem Thema teilnehmen.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Nahrungszufuhr immer einen festen Platz nutzen und in dem jeweiligen Raum keine Blumen stehen oder Tiere Zugang haben.

Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für die Hilfsmittel vorhanden ist. Der Infusionsständer und die Pumpen sollten hier Platz finden. Zusätzlich ist es wichtig, dass immer eine qualifizierte Betreuungsperson anwesend ist, wenn Sie die Ernährungslösung bekommen.

Indikationen und Ziele der heimparentalen Ernährung

Bei der künstlichen Ernährung spielen Recht und Ethik eine entscheidende Rolle. So muss der Wille des Patienten stets berücksichtigt werden. Dabei muss die pflegende Person auch darauf achten, dass sie und andere die medizinische bzw. pflegerische Versorgung nicht vernachlässigen.

Diese Methode findet Anwendung, wenn der Betroffene nicht mehr selbstständig Nahrung über den Mund und Magentrakt aufnehmen kann und dies auch über einen Darmzugang nicht mehr möglich ist. Das Ziel ist es, dass Sie als Patient trotz Ihrer körperlichen Einschränkung immer an alle wichtigen Nährstoffe gelangen.

Die parenterale Ernährung beugt somit einem Mangelzustand vor. Ihr Pflegedienst überprüft genau, wann eine heimparentale Ernährung als Langzeitlösung angebracht ist. Unter Umständen überprüft das Personal, ob sich der Betroffene nicht doch auf anderen Wegen ernähren kann. Wenn dies nicht möglich ist und die künstliche Zufuhr von Nahrung eine erhebliche Lebenserleichterung darstellt, dann wird sie angewandt.

Wie wird parenterale Ernährung im ambulanten Pflegedienst beantragt?

Die Ernährungslösungen gelten als Arzneimittel, daher können Sie sie nur auf Rezept bekommen. Das Rezept für die heimparenterale Ernährung kann eine Klinik, ein Facharzt oder auch Ihr Hausarzt ausstellen.

Dieses lösen Sie in der Apotheke ein, die sich dann um die Warenauslieferung und auch um die Abrechnung kümmert. Für die Pumpe brauchen Sie ein separates Rezept.

Wer hat Anspruch auf diese Behandlung?

Grundsätzlich hat jeder Patient das Recht auf die parenterale Ernährung, der sich nicht mehr richtig oral oder enteral ernähren kann. Denn sie kann verhindern, dass es zu einem Mangelzustand kommt.

Durch die parenterale Ernährung wird die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und das Wohlbefinden gesteigert.

Nehmen Sie einen Ambulanten Pflegedienst in Anspruch

Wenn Sie keine qualifizierten Angehörigen haben, die sich um die parenterale Ernährung kümmern können, sollten Sie sich nicht scheuen einen Pflegedienst damit zu beauftragen. Denn dadurch können Sie in Ihrem vertrauten zu Hause bleiben und müssen in kein Pflegeheim ziehen. Sie bleiben also selbstständig und unabhängig.

Außerdem stellt Ihnen Ihr Pflegedienst medizinisch geschultes Fachpersonal zur Seite. So gehen Sie sicher, dass die Verabreichung der flüssigen Kost hygienisch abläuft und keine Komplikationen auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten dieser Ernährungsform haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Psychosoziale Betreuung: So unterstützt Sie der ambulante Pflegedienst!

Die Psychosoziale Betreuung ist eine ambulante Hilfe für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Sie findet präventiv und Zuhause statt. Das bedeutet, dass sie eine Vorsorgemaßnahme darstellt. Darum können Sie die Betreuung  bereits bei ersten Anzeichen einer psychischen oder sozialen Belastung in Anspruch nehmen.

Ihr Ziel ist es, eine Verschlimmerung des jeweiligen Zustandes und somit eine ärztlich angeordnete Psychotherapie zu vermeiden.

Für wen kommt Psychosoziale Betreuung in Frage?

Pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige sind die Zielpersonen der Psychosozialen Betreuung.  Die folgenden Anzeichen können für einen Bedarf sprechen:

  • Sie fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen und ausgelaugt
  • und haben das Gefühl, den Alltag nicht mehr bewältigen zu können
  • Termine und Pflichten können Sie nicht oder nur schwer einhalten
  • Sie ziehen sich aus ihrer Umwelt zurück und wünschen keinen Kontakt zu Ihren Liebsten
  • Suizidgedanken kommen auf
  • Sie hören oder sehen Dinge, welche andere nicht wahrnehmen

Doch auch andere Gründe rechtfertigen eine Psychosoziale Betreuung. Dazu gehören allgemeine Probleme, Fragen zur eigenen Gesundheit, Probleme im Alltag, Herausforderungen im Alter oder der Verlust eines nahestehenden Menschen.

Leiden Sie nicht unnötig, beanspruchen Sie für sich und Angehörige ambulante psychosoziale Betreuung

Leiden Sie nicht unnötig, beanspruchen Sie für sich und Angehörige ambulante psychosoziale Betreuung. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Was beinhaltet die Psychosozialen Betreuung?

Die Psychosoziale Betreuung ist eine Maßnahme der Wiedereingliederung. Die gesetzliche Grundlage für die Hilfe sind die §§ 45a (Angebote zur Unterstützung im Alltag, Umwandlung des ambulanten Sachleistungsbetrags, Verordnungsermächtigung) und 45b (Entlastungsbetrag) im Elften Sozialgesetzbuch.

Die Angebote entlasten Pflegepersonen und ermöglichen es Pflegebedürftigen, so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Zu diesen Angeboten zählen:

  • Angebote zur Betreuung (meist ausgeführt durch ehrenamtliche Helfer unter pflegefachlicher Aufsicht)
  • Maßnahmen zur Entlastung von pflegenden Angehörigen oder vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen
  • Angebote zur Entlastung im Alltag, insbesondere Haushaltsführung, Bewältigung des Alltags, eigenverantwortliche Organisation individuell benötigter Hilfeleistungen
  • Beratung bei Themen der eigenen Gesundheit, Gerontopsychiatrische Beratung und Sterbebegleitung

Ambulanter Pflegedienst als Anbieter

Der Ambulante Pflegedienst bietet neben den pflegerischen Leistungen auch die Psychosoziale Betreuung an. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Die Pflegeperson ist bereits umfassend über die Beschwerden des Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen informiert. So kann auch sie bei einem eventuelle Anspruch die Betroffenen beraten.

Der Ambulante Pflegedienst stattet  – je nach Bedarf – regelmäßig  Hausbesuche ab. In beratender Funktion hilft er Fragen, Ängste oder Probleme schnellstmöglich aufzugreifen und eine Lösung zu finden.

Die Psychosoziale Betreuung ergänzt die pflegerischen Maßnahmen. Somit  verhilft sie zu einer ganzheitlicherBlick auf die Behandlung.

Was macht die Psychosozialen Betreuung so wichtig?

Die Psychosoziale Betreuung kann für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sehr wichtig sein. Durch sie werden Bedürfnisse abgedeckt, die Ärzte und Therapeuten häufig nicht stillen können.

Gleichzeitig erhalten die pflegebedürftigen Personen Unterstützung, um lange wie möglich in ihrer vertrauten, häuslichen Umgebung zu bleiben. Somit kann eine stationäre Pflege hinausgezögert oder gar verhindert werden. Darüber hinaus finden Sorgen und Ängste einen Ansprechpartner und werden behoben.

Benötigen Sie Hilfe und Beratung zu Fragen der Psychosozialen Betreuung?

Wenn Sie das Gefühl haben, eine Psychosoziale Betreuung in Anspruch nehmen zu wollen, dann wenden Sie sich an Ihren Ambulanten Pflegedienst.  Scheuen Sie sich auch nicht, Fragen zu den  einzelnen Leistungen oder der detaillierten Vorgehensweise zu stellen.

Die Psychosoziale Betreuung durch Ihren Ambulanten Pflegedienst kann Ihnen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen. Außerdem bietet Sie Ihnen Hilfestellung, um den Alltag wieder  in den Griff zu bekommen. Lassen Sie sich durch fachlich kompetente Mitarbeiter beraten und begleiten.

Für nähere Informationen zur Psychosozialen Betreuung rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de

Holen Sie sich Ihre Eigenverantwortung zurück!

 

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Ganzheitliche Pflege: professionell, umfassend und individuell!

Ganzheitliche Pflege bezeichnet eine bestimmte, orientierende Sicht- und Herangehensweise in der Pflege und Betreuung.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege durch den ambulanten Pflegedienst?

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege durch den ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Eine Pflegebedürftigkeit kann sehr plötzlich eintreten – von einem Tag auf den anderen – oder sich allmählich und schleichend anzeichnen.

Kleine Aufgaben werden dann schnell zu unüberwindbaren Hürden.

Nach dem Konzept der ganzheitlichen Pflege wird der pflegebedürftige Mensch nicht nur hinsichtlich seines Krankheitsbildes oder seiner Beeinträchtigung gesehen und beurteilt.

Was bedeutet ganzheitliche Pflege?

Ganzheitliche Pflege bedeutet viel mehr. Sie versucht den Menschen in seiner Gesamtheit mit seinen körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnissen anzuerkennen.

Erst durch das Erkennen der ganzheitlichen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen ist eine professionelle, umfassende und individuelle Pflege und Betreuung möglich.

Was sind die Ziele der ganzheitlichen Pflege?

Eine Ganzheitlichkeit in der Pflege und Betreuung zu erreichen bedarf der engen Zusammenarbeit mit den Angehörigen und der Akzeptanz der Bedürfnisse, Ziele und Vorlieben des Pflegebedürftigen.

Die wichtigsten Schwerpunkte sind demnach:

  • weitestgehend auf alle Bedürfnisse und Ressourcen des Pflegebedürftigen einzugehen, um diese zu berücksichtigen,
  • Angehörige, Nahestehende und das soziale Umfeld des Pflegebedürftigen einzubeziehen,
  • eine respektvolle und persönliche Beziehung zu den Pflegenden zu entwickeln,
  • die Selbstständigkeit und Individualität zu erhalten und zu fördern,
  • die Entscheidungen des Pflegebedürftigen in allen Bereichen zu akzeptieren,
  • nur Bedürfnisse einzubeziehen, die der Pflegebedürftige auch tatsächlich berücksichtigt haben möchte.

Ganzheitliche Pflege durch Angehörige

Körperliche Beeinträchtigung, chronische Erkrankung oder zunehmende Unbeweglichkeit und Schwäche im höheren und sehr hohen Alter bringen Menschen unabänderlich in eine Situation, in der sie Pflege oder zumindest Betreuung benötigen.

Dabei stellen demenzielle Erkrankungen besondere Anforderungen und Hilfebedarfe.

Enorme Herausforderung für den Pflegenden

Mit etwas Glück hat der Hilfe- und Pflegebedürftige in seiner Familie oder in seinem Freundeskreis einen Menschen, der bereit ist, ihn zu Hause zu pflegen. Die Voraussetzungen hierfür sind, dass derjenige ihm in dieser Situation tatsächlich ganzheitlich helfen will und auch wirklich helfen kann.

Sowohl der Pflegebedürftige als auch der pflegende Angehörige oder Nahestehende bewegen sich im Pflegeverhältnis in einer besonderen Abhängigkeit zueinander. Einerseits möchte der Pflegebedürftige angemessen und liebevoll umsorgt, gepflegt und betreut werden.

Andererseits möchte aber auch der pflegende Angehörige seine Aufgaben, die er sich in der Pflege und Betreuung des pflegebedürftigen Angehörigen stellte, stets ganzheitlich und umfassend bewältigen. Dies ist eine enorme Herausforderung, der nicht alle Angehörigen in vollem Umfang gewachsen sind.

Warum eignet sich für die ganzheitliche Pflege besonders ein ambulanter Pflegedienst?

Wenn Angehörige oder Freunde sich für die ganzheitliche Pflege zu Hause entschieden haben, sollten sie jedoch sehr zeitnah auf Angebote der ambulanten Pflege zurückgreifen, um eine umfassende, ganzheitliche Pflege zu gewährleisten. Der ambulante Pflegedienst kann ganzheitliche Pflege optimal leisten, da der Pflegebedürftige in seinem häuslichen Umfeld lebt und dort gewohnte, soziale Kontakte bestehen.

Seine Gewohnheiten und Fähigkeiten sind aufgrund der häuslichen Voraussetzungen bestmöglich aufrecht zu erhalten. Der Pflegebedürftige muss sich nicht neu anpassen.

Pflege durch Angehörige geht immer nur so weit, wie der Pflegende selbst sie leisten kann und will. Ist das Können oder Wollen teilweise oder ganz überschritten und aufgebraucht, geht die häusliche Pflege und Betreuung durch Angehörige nicht mehr weiter.

Ganzheitliche Unterstützung durch den ambulanten Pflegedienst

Ambulante Pflegedienste bieten ganzheitliche Hilfen in der Hauswirtschaft, Betreuung und Pflege an, die einander ablösen und entlasten. So können in der häuslichen Pflege alle Leistungen bedürfnisorientiert für den Pflegebedürftigen erbracht werden.

Die Lebensqualität des Pflegebedürftigen sowie die Situation seines Umfeldes werden verbessert und optimal gestaltet.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege oder ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Pflegehilfsmittel: trotz Pflegebedürftigkeit häuslich gut versorgt!

Von Pflegebedürftigkeit kann jeder Mensch betroffen sein. Mit einer häuslichen Pflege werden pflegebedürftige Menschen Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld zuteil.

Diese werden in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft erbracht und durch Pflegehilfsmittel unterstützt.

Benötigen Sie Beratung zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege?

Benötigen Sie Beratung zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege? Rufen Sie uns an unter ☎ 089 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Nachricht an ✉ info@aktiv-dahoam.de.

Es bestehen die Möglichkeiten, dass die häusliche Pflege und Betreuung von Pflegebedürftigen durch einen häuslichen Pflegedienst oder durch pflegende Angehörige erbracht werden.

Im Vergleich zu den Angehörigen kommen Mitarbeiter der häuslichen Pflege, je nach Pflegeplanung und Pflegebedarf, an mehreren Tagen in der Woche.

Manchmal besteht der Bedarf, dass täglich und mehrmals täglich der Pflegedienst zum Pflegebedürftigen in die Wohnung kommt. Der Dienst entlastet den Betroffenen sowie seine Angehörigen.

Pflegeheim muss nicht sein!

Sicherlich wissen Sie, dass ein Mensch aufgrund seines Gesundheitszustandes im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig werden kann. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass derjenige in ein Pflegeheim umziehen muss.

Trotz der Einschränkungen und Beeinträchtigungen können Pflegebedürftige sehr gut und lange fachgerecht und sachgerecht in der eigenen Wohnung gepflegt, betreut und versorgt werden.

Die Pflegeversicherung stellt für die häusliche Pflege finanzielle Mittel zur Verfügung. Was Sie vielleicht noch nicht wussten, ist, dass jeder Pflegebedürftige zusätzlich einen Anspruch auf eine Versorgung mit Pflegehilfsmitteln hat.

Pflegehilfsmittel: Was ist das?

Pflegehilfsmittel sind Geräte und Ausstattungen, die eine Erleichterung der häuslichen Pflege gewährleisten. Zudem können sie zur Linderung von Beeinträchtigungen und Beschwerden beitragen.

So ist zum einen eine selbstständige Lebensführung und zum anderen eine Beteiligung am gesellschaftlichen Leben möglich.

Zu den erstattungsfähigen Verbrauchs-Pflegehilfsmitteln gehören beispielsweise:

  • Einmal-Schürzen und Einmal-Handschuhe
  • Einmal-Lätzchen
  • Betteinlagen für den Bettschutz
  • Mundschutz
  • Händedesinfektion.

Die Kosten für die Windelhosen bei Inkontinenz des Pflegebedürftigen trägt hingegen die Krankenkasse.

Zu den erstattungsfähigen technischen Pflegehilfsmitteln gehören beispielsweise:

  • Pflegebetten
  • Notrufsysteme
  • Lagerungshilfsmittel wie Keilkissen

Wer kommt für Pflegehilfsmittel auf?

Leider werden diese Hilfsmittel häufig von vielen Angehörigen selbst gekauft und bezahlt. Nicht selten gehören Rollatoren oder sogar teure Pflegebetten dazu.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege?

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege? Rufen Sie uns an unter ☎ 089 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Nachricht an ✉ info@aktiv-dahoam.de.

In der Regel werden die Kosten für die Verbrauchs-Pflegehilfsmittel und für die technischen Pflegehilfsmittel von den Pflegekassen übernommen.

Der Umfang der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln ist ganz individuell vom Pflegegrad und somit von der Pflegebedürftigkeit des Einzelnen abhängig. Pflegehilfsmittel beantragen Sie bei der zuständigen Pflegekasse des Pflegebedürftigen.

Die Pflegehilfsmittel können Sie sich dann ganz einfach und unkompliziert von Ihrem Sanitätshaus oder Ihrer Apotheke des Vertrauens nach Hause liefern lassen. Diese rechnen dann mit der Pflegekasse des Pflegebedürftigen ab.

Es ist allerdings auch möglich, sich die Kosten im Nachgang erstatten zu lassen. Sie kaufen dann die Pflegehilfsmittel selber und reichen die entsprechenden Belege am Monatsende bei der Pflegekasse ein.

Nähere Angaben finden Sie im Hilfsmittelverzeichnis, in welchem all jene Hilfsmittel verzeichnet sind, für die die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt. Dabei handelt es sich um rund 30.000 Artikel.

Fragen zu Pflegehilfsmitteln? Wir sind für Sie da!

Als häuslicher Pflegedienst beschäftigen wir qualifizierte Fachkräfte und Pflegehelfer, die sich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen den neuesten Stand der Pflegewissenschaft aneignen.

Dieses Personal kommt zu den Pflegebedürftigen und Patienten nach Hause und hilft fach- und sachkundig bei der täglichen Pflege, sozialen Betreuung und hauswirtschaftlichen Versorgung.

Somit können Pflegebedürftige und Patienten trotz einer längerfristigen oder nur vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkung in ihrer eigenen Häuslichkeit und in ihrem eigenen sozialen Umfeld wohnen bleiben.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zur Pflegekasse oder ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Häusliche Betreuung: Vorteile für Pflegebedürftige und Angehörige

Jeder Mensch wird im Laufe der Jahre älter und eingeschränkter in seinen Tätigkeitsfeldern. Die häusliche Betreuung unterstützt pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen.

Alltägliche Aufgaben wie Waschen, Essen kochen und ans Telefon gehen werden zunehmend zu einer echten Herausforderung. Womöglich treten dazu noch Krankheiten, wie beispielsweise eine Demenz, oder körperliche Einschränkungen ein, die es erschweren, alleine zuhause zu sein.

Worum handelt es sich bei einer häuslichen Betreuung?

In dieser Phase des Lebens sollten Sie auf keinen Fall alleine gelassen werden. Die häusliche Betreuung ist in diesem Fall der beste Ansprechpartner für Sie als Betroffener oder für unterstützende Angehörige.

Kennen Sie eine pflegebedürftige Person, für die eine häusliche Betreuung infrage kommt?

Kennen Sie eine pflegebedürftige Person, für die eine häusliche Betreuung infrage kommt? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90.

Die häusliche Betreuung gewährleistet Ihnen kompetente und professionelle Hilfe bei der Erfüllung der alltäglichen Tätigkeiten und der körperlichen Pflege zuhause.

Für Menschen mit höherem Pflegegrad übernimmt in vielen Fällen die Krankenkasse die Pflegedienst Kosten für diese Art der Betreuung.

In erster Linie dient die häusliche Betreuung dazu, Angehörige zu entlasten und den Betroffenen das Leben zu Hause, in den eigenen vier Wänden, zu ermöglichen und zu erleichtern.

Was unterscheidet die häusliche Betreuung von der Pflege durch Angehörige oder in einer Einrichtung?

Die häusliche Betreuung ist eine sehr gute Alternative gegenüber der Unterbringung in einem Pflegeheim. Sie ermöglicht eine professionelle und gleichzeitig kompetente Betreuung der betroffenen Personen in der gewohnten Umgebung.

Dieser Fakt ermöglicht das Altwerden in Würde und im vertrauten Umfeld, wo die pflegebedürftige Person immer noch Herr der persönlichen vier Wände ist. In einer Einrichtung hingegen sieht sich die betroffene Person damit konfrontiert, aus ihrem vertrauten Umfeld herausgerissen zu werden und auf zahlreiche fremde Menschen zu treffen.

Sie fühlt sich womöglich nicht wohl in dieser neuen Situation und es besteht die Gefahr, dass der Mensch mit der Zeit sehr unglücklich mit dem Wohnzustand wird.

Viele ältere Menschen sehnen sich nach dem Gefühl des Zuhausseins, auch wenn sie nicht mehr allen anfallenden Aufgaben gerecht werden können. Deshalb bietet sich eine häuslichen Betreuung an, die die dafür benötigte Unterstützung im gewohnten Umfeld bietet.

Worin liegen die Vorteile der häuslichen Betreuung?

Hier haben wir ein paar der Vorteile für die häusliche Betreuung zusammengefasst:

  • Wohnen in den eigenen 4 Wänden
  • Familiäres Umfeld
  • Kompetente und professionelle Betreuung
  • Intensive Pflege
  • Individuelle Beratung und Betreuung
  • Feste Bezugspersonen

Diese Fakten treffen die Vorteile einer häuslichen Betreuung sehr gut. Gerade die intensivere, individuellere Pflege, die durch die Betreuung nur einer festen Bezugsperson gewährleistet wird, ist dabei hoch anzupreisen.

In Pflegeheimen haben die Betreuer oft nicht viel Zeit für die einzelnen Patienten, da Sie alle gleichzeitig beschäftigen und verpflegen müssen. Das ist bei der häuslichen Pflege komplett anders, weil sich hier feste Bezugspersonen auf eine Person konzentrieren können.

Was den meisten Betroffenen und auch den Familienangehörigen jedoch am besten gefällt, ist die Erhaltung des familiären Umfelds und die Möglichkeit zur direkten und unkomplizierten Beratung und Betreuung.

Wie kann mich ein ambulanter Pflegedienst bei der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen?

Die häusliche Betreuung kann angehörige Personen von Pflegebedürftigen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Gerade Angehörige, welche beruflich oder im Alltag sehr eingespannt sind, können diese Hilfe sehr gut gebrauchen.

Der ambulante Pflegedienst übernimmt alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, die Betreuung und Beschäftigung der pflegebedürftigen Person sowie das Waschen der Wäsche und das Aufräumen der Wohnung. Außerdem ist die betreuende Person auch Ansprechpartner für persönliche Belange der pflegebedürftigen Person.

Dies ermöglicht es den Angehörigen, auch nach dem Alltagsstress noch etwas Zeit für sich zu haben und die pflegebedürftige Person trotzdem im eigenen Haushalt behalten zu können.

Haben auch Sie eine pflegebedürftige Person in der Familie oder in Bekanntenkreis? Dann zögern Sie nicht länger und engagieren Sie eine professionelle und zuverlässige häusliche Betreuung. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

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Häusliche Pflege: So finden Sie einen guten Pflegedienst

Häusliche Pflege ist für viele Patienten die liebste Möglichkeit. Sie können in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und müssen weder vorübergehend, noch dauerhaft in ein Heim oder Krankenhaus.

Die Organisation häuslicher Pflege ist aber oft eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Meistens wird die Pflege von Angehörigen organisiert, die sicher stellen möchten, dass Mutter, Vater, Bruder oder Schwester eine gute Versorgung bekommen.

Sie können vieles oft selbst übernehmen, aber für gewisse Bereiche Hilfe holen. Man kann auch die gesamte Pflege durch einen Pflegedienst übernehmen lassen.

Das ist zum Beispiel dann die beste Lösung, wenn Angehörige die Pflege selbst psychisch oder physisch nicht stemmen können, weit weg wohnen oder wegen anderer Verpflichtungen einfach keine Zeit haben. Denn gute Pflege nimmt viel Zeit in Anspruch und ist oft auch anstrengend.

Was gute Pflegekräfte für häusliche Pflege auszeichnet

Für gute Pflege ist die fachliche Kompetenz der Pflegekräfte wichtig. Nur mit dem nötigen „Know-How“ kann jemand gut versorgt werden. Ein guter Pflegedienst zeichnet sich durch regelmäßige Fortbildungen für die Mitarbeiter aus.

Wünschen Sie mehr Informationen zum Thema häusliche Pflege? Rufen Sie uns an unter <strong>089 958 972 90</strong>

Wünschen Sie mehr Informationen zum Thema häusliche Pflege? Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90

Es gibt immer wieder neue Techniken oder Erkenntnisse.

Die Mitarbeiter sollten diese kennen und dazu lernen können oder alte Fähigkeiten auffrischen.

Eine Pflegekraft kann zum Beispiel lange nur für die Wundversorgung von Patienten zuständig gewesen sein.

Sie sollte dann vor einem Wechsel zur Betreuung von Patienten mit Demenz die Möglichkeit haben, spezifische Fähigkeiten aufzufrischen.

Diese Auffrischung ist für alle Fachkräfte wichtig.

Ein weiterer wichtiger Punkt für gute häusliche Pflege ist die emotionale Kompetenz der Mitarbeiter. Sie sollten sich einfühlen können und die Patienten nicht alle einheitlich behandeln. Pflegekräfte sollten auch auf die Persönlichkeit der Patienten eingehen. Es ist wichtig, dass sie genug Zeit für jeden einzelnen haben.

Was einen guten Pflegedienst auszeichnet

Häusliche Pflege benötigt viel Zeit und Kompetenz. Pflegekräfte können ihre Fähigkeiten besser einsetzen, wenn sie diese Zeit bekommen.

Ein guter Pflegedienst organisiert die Einsätze so, dass für jeden Patienten viel Zeit ist. Jeder Patient muss versorgt sein, wenn mal eine Pflegekraft Urlaub macht. Es muss deswegen ein gutes System mit Vertretungspersonen geben.

Patienten sollten feste Bezugspersonen haben. Der Pflegeteams sollte also in Teams arbeiten, die groß genug sind. Der Patient lernt zum Beispiel drei verschiedene Pflegekräfte kennen, die sich abwechselnd um ihn kümmern. Eine andere Pflegekraft aus dem Team übernimmt die Arbeit, wenn jemand im Urlaub ist.

Ein guter Pflegedienst ist telefonisch für Patienten erreichbar. Patienten können anrufen, wenn sie Fragen haben, zusätzliche Hilfe benötigen oder wenn etwas nicht gut geklappt hat. Angehörige können sich am Telefon informieren. Der Pflegedienst hilft auch, eine Rechnung zu verstehen.

Häusliche Pflege ist mit einem Pflegedienst einfacher

Ein guter Pflegedienst hilft bei der häuslichen Pflege. Die Mitarbeiter sind freundlich und kennen die typischen Schwierigkeiten. Sie unterstützen Patienten und Angehörige von Anfang an. Viele Patienten haben Angst, dass sich Fremde nicht gut um sie kümmern.

Die Mitarbeiter von einem Pflegedienst lernen ihre Patienten mit der Zeit kennen. Angehörige und Patienten müssen sich keine Sorgen mehr machen, wenn sie die Pflegekräfte länger kennen.

Angehörige können mit dem Pflegedienst absprechen, wer welche Aufgaben übernimmt. Viele Angehörige können selbst einige Aufgaben erledigen, aber können zum Beispiel nicht schwer tragen.

Wundversorgung ist ein Thema für Fachpersonen, weil es wichtig ist, dass ein Verband hygienisch gewechselt wird und richtig setzt. Ein Pflegedienst hilft bei all diesen Aufgaben der häuslichen Pflege.

Suchen Sie Hilfe bei der häuslichen Pflege? Sie können uns anrufen unter 089 958 972 90 und wir beraten Sie gerne zu allen Fragen. Sie können uns auch eine Email an info@aktiv-dahoam.de schreiben und kurz schildern, worum es geht.

 

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