Wundversorgung: Verlassen Sie sich auf den ambulanten Pflegedienst!

Wunden können an allen Körperregionen entstehen und vielfältige Ursachen haben. Was sie jedoch alle gemeinsam haben: Wunden tun weh und bedürfen einer gründlichen Wundversorgung!

Wundversorgung

Benötigen Sie für Ihre Wundversorgung einen ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Damit Wunden nicht mit unnötig viel Schmerzen verbunden sind und optimal abheilen können ist eine professionelle Wundversorgung durch Fachkräfte erforderlich.

Die Erstversorgung einer Wunde erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt. Die eigentliche Wundheilung wird jedoch durch regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie Verbandswechsel, Wundauflagen und andere Aufgaben aus der Wundbehandlung gefördert.

Diese Leistungen werden nicht nur behutsam und sorgfältig von unserem ambulanten Pflegeteam durchgeführt, sondern darüber hinaus auch in Teilen von der Krankenkasse übernommen.

Chronische Wunden erfordern dauerhafte Zuwendung

Die Notwendigkeit der Wundversorgung gilt insbesondere für die Behandlung von chronischen Wunden. Als chronisch werden Wunden dann bezeichnet, wenn sie sich langsam entwickeln und über eine längere Zeitperiode bestehen.

Häufig entstehen derartige Wunden bei Diabetes-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Schwächen des Immunsystems. Zu den oft auftretenden chronischen Wunden gehören beispielsweise

  • Ulcus cruris bzw. offenes Bein
  • Dekubitus bzw. Druckgeschwüre
  • Wunden als Folge einer Diabetes-Erkrankung

Die richtige Behandlung von Wunden

Eine Wunde bedeutet, dass an dieser Stelle die Hautbarriere zerstört ist und das Eindringen von Krankheitserregern begünstigt wird. Krankheitserreger und Verschmutzungen können zu Infektionen führen, weshalb bei Wunden zwingend auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden muss.

Um Wunden sorgfältig zu säubern, kommen medizinische Spülungen in Betracht. Ist die Wunde jedoch bereits von Erregern und Bakterien befallen worden, muss über die Wundreinigung hinaus der behandelnde Arzt über eine Therapie mit Antibiotika entscheiden.

Bis sich eine Wunde durch Ausheilung schließt, kann eine Wundauflage dabei helfen, Infektionen und das Austrocknen der Wundränder zu vermeiden. Bei der Wahl der optimalen Wundauflage kommt es auf die individuelle Wunde an. Je nach Variante werden Wundauflagen wie Kompressen, Verbände, Pflaster oder interaktive Wundauflagen dazu genutzt, um Sekret von der Wunde aufsaugen und die Heilung aktiv zu unterstützen.

Kostenerstattung für die Wundbehandlung von der Krankenkasse

Im Rahmen des Sachleistungsprinzips gehört die Behandlung von chronischen Wunden zu den Leistungen der Krankenkasse. Wenn der behandelnde Arzt die Wundbehandlung für notwendig erachtet, werden sowohl die Kosten für die ärztliche bzw. fachärztliche als auch die vielleicht erforderliche stationäre Behandlung von der Krankenkasse übernommen.

Gleiches gilt auch für die Durchführung der Wundversorgung durch den ambulanten Pflegedienst sowie für die dafür erforderlichen Verbands- und Hilfsmittel. Der behandelnde Arzt muss eine Verordnung ausstellen, damit die Krankenkasse die Verbandswechsel und andere Maßnahmen der Wundversorgung vom Pflegedienst im Rahmen der häuslichen Krankenpflege erstattet.

Der behandelnde Arzt muss bei der Verordnung auf die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Maßnahmen achten. Die verordneten Leistungen müssen zweckdienlich, ausreichend und wirtschaftlich sein, sodass sie die Notwendigkeit nicht überschreiten. Deshalb werden auch nicht alle Leistungen in der Wundversorgung erstattet.

Therapien mit Unterdruck oder Kaltplasma müssen zunächst von der Krankenkasse genehmigt werden. Des Weiteren müssen Patienten die Kosten für Wundspülungen zur Desinfektion und Reinigung der Wunde selbst bezahlen.

Warum die Wundversorgung in professionelle Hände gehört

Unbehandelte Wunden sind eine Gefahr für die Gesundheit und können sogar lebensgefährliche Zustände hervorrufen. Wunden sollten daher ärztlich behandelt werden, um die Ursache für die Wunde abzuklären und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Der erste Ansprechpartner im Falle einer schlecht heilenden Wunde ist der Hausarzt, der nach einer Untersuchung und Diagnose die Behandlung selbst einleitet oder an einen Facharzt überweist.

Je nach Wunde und Ursache kommen die verschiedensten Fachärzte in Betracht. Neben qualifizierten Hautärzten und Chirurgen können bei offenen Beinen insbesondere auch Gefäßchirurgen, Angiologen oder Phlebologen weiterhelfen.

Diabetologen und Fußambulanzen sind hingegen der richtige Ansprechpartner, wenn es um diabetische Füße geht. Zusätzlich finden sich Wundexperten verschiedenster Fachrichtungen in Wundzentren oder Wundambulanzen zusammen und bilden sogenannte Wundnetze, die bei der Krankenkasse in Erfahrung gebracht werden können.

Warum Sie uns Ihre Wundversorgung anvertrauen sollten

Wir als ambulanter Pflegedienst gelten im Bereich der Wundversorgung als verlängerter Arm Ihres Arztes. Unser Pflegeteam aus Fachkräften ist entsprechend ausgebildet und verfügt über ausreichend Erfahrung mit der Versorgung von Wunden. Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihren Ärzten und Therapeuten zusammen, damit es Ihnen bald besser geht.

Nehmen Sie deshalb jetzt unsere Leistungen in Anspruch und vertrauen auf unsere Kompetenz in der Wundversorgung!

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten der Wundversorgung haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Parenterale Ernährung in der ambulanten Pflege

Eine gesunde, ausgewogene und auch abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben und Wohlbefinden. Durch bestimmte Krankheiten und größere Operationen kann es passieren, dass Sie die Nahrung nicht mehr wie gewohnt über den Mund aufnehmen und über den Magen-Darm-Trakt verarbeiten können. In einem solchen Fall wird die sogenannte parenterale Ernährung eingesetzt.

Auch wenn sich diese Methode kompliziert anhört, so kann sie Ihr Pflegedienst dennoch sehr gut ambulant umsetzen. Der folgende Beitrag beschreibt, was das genau ist und beantwortet alle wichtigen Fragen zu diesem Thema.

Was bedeutet parenterale Ernährung?

Die parenterale Ernährung kann auch Ihr ambulanter Pflegedienst durchführen

Die parenterale Ernährung kann Ihre Lebensqualität und Ihren Gesundheitszustand erheblich verbessern. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

 

Die  sogenannte parenterale Ernährung umgeht bewusst Ihren Mund-Rachen-Raum sowie auch Ihren Magen-Darm-Trakt. Alle wichtigen Nährstoffe werden stattdessen in speziellen Nährstofflösungen und Emulsionen durch Katheter in Ihre Blutbahn gebracht.

Diese Flüssigkeiten werden in die Vene gespeist, was auch als intravenösbezeichnet wird.

Welche Arten der parenteralen Ernährung bietet die Pflege?

Kliniken können die parenterale Ernährung durchführen, aber auch Pflegeheime wenden sie im Rahmen der stationären Betreuung an. Sie können diese Ernährungsform sogar im häuslichen Umfeld durchführen. Der Begriff selber stammt aus dem Griechischen und heißt auf Deutsch am Darm vorbei (para = neben und enteron = der Darm).

Soll die parenterale Ernährung zu Hause stattfinden, kann Ihr ambulanter Pflegedienst diese Leistung übernehmen. So können Sie in Ihrem bekannten Umfeld bleiben einem fast ganz normalen Alltag nachgehen.In diesem Fall arbeitet Ihr Pflegedienst eng mit Ihrem Arzt und Apotheker zusammen.

Das bedeutet, dass diese Ernährungsform nur auf Anordnung eines Arztes umgesetzt wird und das Pflegepersonal auf seine Anweisungen hin handelt.

Detaillierter Ablauf, Kontrolle und Hygienemaßnahmen innerhalb der heimparentalen Ernährung

Hygiene ist bei dieser Ernährungsform ein sehr wichtiger Punkt. Daher sollten nur geschulte Personen die Infusionen durchführen, wie zum Beispiel  Mitarbeiter eines Pflegedienstes.

Wenn auch Sie auf die parenterale Ernährung angewiesen sind, sollten Sie, gemeinsam mit Ihren pflegenden Angehörigen, an speziellen Schulungen zu diesem Thema teilnehmen.

Wichtig ist auch, dass Sie bei der Nahrungszufuhr immer einen festen Platz nutzen und in dem jeweiligen Raum keine Blumen stehen oder Tiere Zugang haben.

Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für die Hilfsmittel vorhanden ist. Der Infusionsständer und die Pumpen sollten hier Platz finden. Zusätzlich ist es wichtig, dass immer eine qualifizierte Betreuungsperson anwesend ist, wenn Sie die Ernährungslösung bekommen.

Indikationen und Ziele der heimparentalen Ernährung

Bei der künstlichen Ernährung spielen Recht und Ethik eine entscheidende Rolle. So muss der Wille des Patienten stets berücksichtigt werden. Dabei muss die pflegende Person auch darauf achten, dass sie und andere die medizinische bzw. pflegerische Versorgung nicht vernachlässigen.

Diese Methode findet Anwendung, wenn der Betroffene nicht mehr selbstständig Nahrung über den Mund und Magentrakt aufnehmen kann und dies auch über einen Darmzugang nicht mehr möglich ist. Das Ziel ist es, dass Sie als Patient trotz Ihrer körperlichen Einschränkung immer an alle wichtigen Nährstoffe gelangen.

Die parenterale Ernährung beugt somit einem Mangelzustand vor. Ihr Pflegedienst überprüft genau, wann eine heimparentale Ernährung als Langzeitlösung angebracht ist. Unter Umständen überprüft das Personal, ob sich der Betroffene nicht doch auf anderen Wegen ernähren kann. Wenn dies nicht möglich ist und die künstliche Zufuhr von Nahrung eine erhebliche Lebenserleichterung darstellt, dann wird sie angewandt.

Wie wird parenterale Ernährung im ambulanten Pflegedienst beantragt?

Die Ernährungslösungen gelten als Arzneimittel, daher können Sie sie nur auf Rezept bekommen. Das Rezept für die heimparenterale Ernährung kann eine Klinik, ein Facharzt oder auch Ihr Hausarzt ausstellen.

Dieses lösen Sie in der Apotheke ein, die sich dann um die Warenauslieferung und auch um die Abrechnung kümmert. Für die Pumpe brauchen Sie ein separates Rezept.

Wer hat Anspruch auf diese Behandlung?

Grundsätzlich hat jeder Patient das Recht auf die parenterale Ernährung, der sich nicht mehr richtig oral oder enteral ernähren kann. Denn sie kann verhindern, dass es zu einem Mangelzustand kommt.

Durch die parenterale Ernährung wird die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und das Wohlbefinden gesteigert.

Nehmen Sie einen Ambulanten Pflegedienst in Anspruch

Wenn Sie keine qualifizierten Angehörigen haben, die sich um die parenterale Ernährung kümmern können, sollten Sie sich nicht scheuen einen Pflegedienst damit zu beauftragen. Denn dadurch können Sie in Ihrem vertrauten zu Hause bleiben und müssen in kein Pflegeheim ziehen. Sie bleiben also selbstständig und unabhängig.

Außerdem stellt Ihnen Ihr Pflegedienst medizinisch geschultes Fachpersonal zur Seite. So gehen Sie sicher, dass die Verabreichung der flüssigen Kost hygienisch abläuft und keine Komplikationen auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zum genauen Ablauf und den Kosten dieser Ernährungsform haben, dann wenden Sie sich gern an uns unter ✆ Tel. 089/ 958 972 90 oder per E-Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Psychosoziale Betreuung: So unterstützt Sie der ambulante Pflegedienst!

Die Psychosoziale Betreuung ist eine ambulante Hilfe für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Sie findet präventiv und Zuhause statt. Das bedeutet, dass sie eine Vorsorgemaßnahme darstellt. Darum können Sie die Betreuung  bereits bei ersten Anzeichen einer psychischen oder sozialen Belastung in Anspruch nehmen.

Ihr Ziel ist es, eine Verschlimmerung des jeweiligen Zustandes und somit eine ärztlich angeordnete Psychotherapie zu vermeiden.

Für wen kommt Psychosoziale Betreuung in Frage?

Pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige sind die Zielpersonen der Psychosozialen Betreuung.  Die folgenden Anzeichen können für einen Bedarf sprechen:

  • Sie fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen und ausgelaugt
  • und haben das Gefühl, den Alltag nicht mehr bewältigen zu können
  • Termine und Pflichten können Sie nicht oder nur schwer einhalten
  • Sie ziehen sich aus ihrer Umwelt zurück und wünschen keinen Kontakt zu Ihren Liebsten
  • Suizidgedanken kommen auf
  • Sie hören oder sehen Dinge, welche andere nicht wahrnehmen

Doch auch andere Gründe rechtfertigen eine Psychosoziale Betreuung. Dazu gehören allgemeine Probleme, Fragen zur eigenen Gesundheit, Probleme im Alltag, Herausforderungen im Alter oder der Verlust eines nahestehenden Menschen.

Leiden Sie nicht unnötig, beanspruchen Sie für sich und Angehörige ambulante psychosoziale Betreuung

Leiden Sie nicht unnötig, beanspruchen Sie für sich und Angehörige ambulante psychosoziale Betreuung. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Was beinhaltet die Psychosozialen Betreuung?

Die Psychosoziale Betreuung ist eine Maßnahme der Wiedereingliederung. Die gesetzliche Grundlage für die Hilfe sind die §§ 45a (Angebote zur Unterstützung im Alltag, Umwandlung des ambulanten Sachleistungsbetrags, Verordnungsermächtigung) und 45b (Entlastungsbetrag) im Elften Sozialgesetzbuch.

Die Angebote entlasten Pflegepersonen und ermöglichen es Pflegebedürftigen, so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Zu diesen Angeboten zählen:

  • Angebote zur Betreuung (meist ausgeführt durch ehrenamtliche Helfer unter pflegefachlicher Aufsicht)
  • Maßnahmen zur Entlastung von pflegenden Angehörigen oder vergleichbar nahestehenden Pflegepersonen
  • Angebote zur Entlastung im Alltag, insbesondere Haushaltsführung, Bewältigung des Alltags, eigenverantwortliche Organisation individuell benötigter Hilfeleistungen
  • Beratung bei Themen der eigenen Gesundheit, Gerontopsychiatrische Beratung und Sterbebegleitung

Ambulanter Pflegedienst als Anbieter

Der Ambulante Pflegedienst bietet neben den pflegerischen Leistungen auch die Psychosoziale Betreuung an. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Die Pflegeperson ist bereits umfassend über die Beschwerden des Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen informiert. So kann auch sie bei einem eventuelle Anspruch die Betroffenen beraten.

Der Ambulante Pflegedienst stattet  – je nach Bedarf – regelmäßig  Hausbesuche ab. In beratender Funktion hilft er Fragen, Ängste oder Probleme schnellstmöglich aufzugreifen und eine Lösung zu finden.

Die Psychosoziale Betreuung ergänzt die pflegerischen Maßnahmen. Somit  verhilft sie zu einer ganzheitlicherBlick auf die Behandlung.

Was macht die Psychosozialen Betreuung so wichtig?

Die Psychosoziale Betreuung kann für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sehr wichtig sein. Durch sie werden Bedürfnisse abgedeckt, die Ärzte und Therapeuten häufig nicht stillen können.

Gleichzeitig erhalten die pflegebedürftigen Personen Unterstützung, um lange wie möglich in ihrer vertrauten, häuslichen Umgebung zu bleiben. Somit kann eine stationäre Pflege hinausgezögert oder gar verhindert werden. Darüber hinaus finden Sorgen und Ängste einen Ansprechpartner und werden behoben.

Benötigen Sie Hilfe und Beratung zu Fragen der Psychosozialen Betreuung?

Wenn Sie das Gefühl haben, eine Psychosoziale Betreuung in Anspruch nehmen zu wollen, dann wenden Sie sich an Ihren Ambulanten Pflegedienst.  Scheuen Sie sich auch nicht, Fragen zu den  einzelnen Leistungen oder der detaillierten Vorgehensweise zu stellen.

Die Psychosoziale Betreuung durch Ihren Ambulanten Pflegedienst kann Ihnen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen. Außerdem bietet Sie Ihnen Hilfestellung, um den Alltag wieder  in den Griff zu bekommen. Lassen Sie sich durch fachlich kompetente Mitarbeiter beraten und begleiten.

Für nähere Informationen zur Psychosozialen Betreuung rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de

Holen Sie sich Ihre Eigenverantwortung zurück!

 

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Pflegevertrag: Darauf müssen Pflegebedürftige und Angehörige achten!

Ein Pflegevertrag ist ein entscheidendes Dokument zwischen einer pflegebedürftigen Person und dem ambulanten Pflegedienst.

Pflegevertrag

Haben Sie weitere Fragen zum Pflegevertrag? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

In diesem wird unter anderem geregelt, welche Leistungen dem Patienten zustehen und welche Kosten dafür entstehen. Seit dem Jahr 2002 sind solche schriftlichen Verträge gesetzlich vorgeschrieben.

Leider werden diese sehr häufig sehr schwer verständlich formuliert, sodass Laien nicht alles verstehen.

Der folgende Text beantwortet alle wichtigen Fragen zum Pflegevertrag und hilft Ihnen dabei, sich zurechtzufinden.

Wann braucht man einen Pflegevertrag?

Da es gesetzlich vorgeschrieben ist, einen Pflegevertrag zu schließen, sollten Sie einen solchen auch unbedingt verlangen. Wenn ein Dienstleister Ihnen diesen verweigert, sollten Sie sich einen anderen Anbieter suchen. Denn dann kann es sein, dass er nicht seriös ist und er die Vereinbarungen zu seinen Gunsten auslegt und verändert.

Sie brauchen also immer dann einen Pflegevertrag, wenn Sie regelmäßig von einem Pflegedienst betreut werden.

Was sind die Pflegevertrag Inhalte?

Wichtig ist zunächst einmal, dass die pflegebedürftige Person im Vertrag als Vertragspartner genannt wird. Unterschrieben werden kann dieser aber auch von einer anderen bevollmächtigten Person. Weitere Punkte, die unbedingt auch in einem Pflegevertrag stehen sollten, sind:

  • Pflegeleistungen je nach Pflegegrad. Hiermit können auch bestimmte Einzelleistungen gemeint sein
  • die Kosten müssen so genau und detailliert wie möglich aufgelistet werden
  • allgemeine Regelungen, zum Beispiel ob es einen Hausnotruf gibt und wie der Pflegedienst auf einen Notruf reagieren soll
  • Vertragslaufzeit und Kündigung

Worauf muss man bei einem Pflegevertrag achten?

Kosten

In einem Pflegevertrag sollte deutlich stehen, was Sie als Patient privat bezahlen müssen. Denn auf Sie kommt in den meisten Fällen, je nach Pflegegrad, ein bestimmter Eigenanteil zu. Auch sollten Sie darauf achten, dass erbrachten Pflegeleistungen nach jedem Besuch ausführlich von dem Mitarbeiter des Pflegedienstes aufgeschrieben und dokumentiert werden. Denn diese Nachweise sind entscheidend für die Rechnungsstelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, kopieren Sie sich am besten alle unterschriebenen Leistungsnachweise und heften diese gut ab. Zudem sollten Sie überprüfen, ob die eingetragenen Pflegemaßnahmen auch wirklich mit denen tatsächlich erbrachten Pflegemaßnahmen übereinstimmen.

Ist das nicht der Fall, sprechen Sie den Pflegedienst darauf an. Denn sonst kann es sein, dass Sie weitere Kosten bezahlen müssen.

Ersatzpflege

Es kann immer Mal passieren, dass Ihr Pflegedienst den einen oder anderen Termin nicht wahrnehmen kann. Wenn Sie aber unbedingt Hilfe benötigen, kann dies ein echtes Problem sein. Daher sollte in dem Pflegevertrag unter anderem auch geregelt sein, wie in einem solchen Fall vorgegangen wird.

Denn Ihnen steht natürlich eine Ersatzpflege zu. In den meisten Fällen springt dann ein anderer Pflegedienst oder eine geeignete Institution ein. Wer das ist, sollte genau im Vertrag festgehalten werden.

Ansprechpartner, Regelungen im Haushalt und Haftung

Klären Sie mit dem Pflegedienst ab, was der Pfleger in Ihrem Haus darf und was verboten ist. Schreiben Sie zum Beispiel auch auf, welche Räume betreten und nicht betreten und welche Einrichtungen genutzt und nicht genutzt werden dürfen, wie zum Beispiel die Toilette, bestimmte Waschgelegenheiten oder auch die Küche.

Vermerken Sie in dem Vertrag auch, wer alles einen Schlüssel von Ihrem Haus bekommen hat und dass dieser nur mit Ihrer Zustimmung weitergegeben werden darf. Außerdem müssen Regelungen getroffen werden, wer bei einem Schaden durch einen Pfleger haftet. In den meisten Fällen ist ein solcher aber über den Pflegedienst versichert.

Zudem sollten Sie im Vertrag vermerken, welche Ansprechpartner Sie haben. Denn an diese müssen Sie sich bei eventuellen Problemen wenden.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zum Pflegevertrag oder zur ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Ganzheitliche Pflege: professionell, umfassend und individuell!

Ganzheitliche Pflege bezeichnet eine bestimmte, orientierende Sicht- und Herangehensweise in der Pflege und Betreuung.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege durch den ambulanten Pflegedienst?

Haben Sie weitere Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege durch den ambulanten Pflegedienst? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Eine Pflegebedürftigkeit kann sehr plötzlich eintreten – von einem Tag auf den anderen – oder sich allmählich und schleichend anzeichnen.

Kleine Aufgaben werden dann schnell zu unüberwindbaren Hürden.

Nach dem Konzept der ganzheitlichen Pflege wird der pflegebedürftige Mensch nicht nur hinsichtlich seines Krankheitsbildes oder seiner Beeinträchtigung gesehen und beurteilt.

Was bedeutet ganzheitliche Pflege?

Ganzheitliche Pflege bedeutet viel mehr. Sie versucht den Menschen in seiner Gesamtheit mit seinen körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnissen anzuerkennen.

Erst durch das Erkennen der ganzheitlichen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen ist eine professionelle, umfassende und individuelle Pflege und Betreuung möglich.

Was sind die Ziele der ganzheitlichen Pflege?

Eine Ganzheitlichkeit in der Pflege und Betreuung zu erreichen bedarf der engen Zusammenarbeit mit den Angehörigen und der Akzeptanz der Bedürfnisse, Ziele und Vorlieben des Pflegebedürftigen.

Die wichtigsten Schwerpunkte sind demnach:

  • weitestgehend auf alle Bedürfnisse und Ressourcen des Pflegebedürftigen einzugehen, um diese zu berücksichtigen,
  • Angehörige, Nahestehende und das soziale Umfeld des Pflegebedürftigen einzubeziehen,
  • eine respektvolle und persönliche Beziehung zu den Pflegenden zu entwickeln,
  • die Selbstständigkeit und Individualität zu erhalten und zu fördern,
  • die Entscheidungen des Pflegebedürftigen in allen Bereichen zu akzeptieren,
  • nur Bedürfnisse einzubeziehen, die der Pflegebedürftige auch tatsächlich berücksichtigt haben möchte.

Ganzheitliche Pflege durch Angehörige

Körperliche Beeinträchtigung, chronische Erkrankung oder zunehmende Unbeweglichkeit und Schwäche im höheren und sehr hohen Alter bringen Menschen unabänderlich in eine Situation, in der sie Pflege oder zumindest Betreuung benötigen.

Dabei stellen demenzielle Erkrankungen besondere Anforderungen und Hilfebedarfe.

Enorme Herausforderung für den Pflegenden

Mit etwas Glück hat der Hilfe- und Pflegebedürftige in seiner Familie oder in seinem Freundeskreis einen Menschen, der bereit ist, ihn zu Hause zu pflegen. Die Voraussetzungen hierfür sind, dass derjenige ihm in dieser Situation tatsächlich ganzheitlich helfen will und auch wirklich helfen kann.

Sowohl der Pflegebedürftige als auch der pflegende Angehörige oder Nahestehende bewegen sich im Pflegeverhältnis in einer besonderen Abhängigkeit zueinander. Einerseits möchte der Pflegebedürftige angemessen und liebevoll umsorgt, gepflegt und betreut werden.

Andererseits möchte aber auch der pflegende Angehörige seine Aufgaben, die er sich in der Pflege und Betreuung des pflegebedürftigen Angehörigen stellte, stets ganzheitlich und umfassend bewältigen. Dies ist eine enorme Herausforderung, der nicht alle Angehörigen in vollem Umfang gewachsen sind.

Warum eignet sich für die ganzheitliche Pflege besonders ein ambulanter Pflegedienst?

Wenn Angehörige oder Freunde sich für die ganzheitliche Pflege zu Hause entschieden haben, sollten sie jedoch sehr zeitnah auf Angebote der ambulanten Pflege zurückgreifen, um eine umfassende, ganzheitliche Pflege zu gewährleisten. Der ambulante Pflegedienst kann ganzheitliche Pflege optimal leisten, da der Pflegebedürftige in seinem häuslichen Umfeld lebt und dort gewohnte, soziale Kontakte bestehen.

Seine Gewohnheiten und Fähigkeiten sind aufgrund der häuslichen Voraussetzungen bestmöglich aufrecht zu erhalten. Der Pflegebedürftige muss sich nicht neu anpassen.

Pflege durch Angehörige geht immer nur so weit, wie der Pflegende selbst sie leisten kann und will. Ist das Können oder Wollen teilweise oder ganz überschritten und aufgebraucht, geht die häusliche Pflege und Betreuung durch Angehörige nicht mehr weiter.

Ganzheitliche Unterstützung durch den ambulanten Pflegedienst

Ambulante Pflegedienste bieten ganzheitliche Hilfen in der Hauswirtschaft, Betreuung und Pflege an, die einander ablösen und entlasten. So können in der häuslichen Pflege alle Leistungen bedürfnisorientiert für den Pflegebedürftigen erbracht werden.

Die Lebensqualität des Pflegebedürftigen sowie die Situation seines Umfeldes werden verbessert und optimal gestaltet.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zum Thema ganzheitliche Pflege oder ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

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Pflegehilfsmittel: trotz Pflegebedürftigkeit häuslich gut versorgt!

Von Pflegebedürftigkeit kann jeder Mensch betroffen sein. Mit einer häuslichen Pflege werden pflegebedürftige Menschen Versorgungsleistungen im häuslichen Umfeld zuteil.

Diese werden in den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft erbracht und durch Pflegehilfsmittel unterstützt.

Benötigen Sie Beratung zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege?

Benötigen Sie Beratung zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege? Rufen Sie uns an unter ☎ 089 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Nachricht an ✉ info@aktiv-dahoam.de.

Es bestehen die Möglichkeiten, dass die häusliche Pflege und Betreuung von Pflegebedürftigen durch einen häuslichen Pflegedienst oder durch pflegende Angehörige erbracht werden.

Im Vergleich zu den Angehörigen kommen Mitarbeiter der häuslichen Pflege, je nach Pflegeplanung und Pflegebedarf, an mehreren Tagen in der Woche.

Manchmal besteht der Bedarf, dass täglich und mehrmals täglich der Pflegedienst zum Pflegebedürftigen in die Wohnung kommt. Der Dienst entlastet den Betroffenen sowie seine Angehörigen.

Pflegeheim muss nicht sein!

Sicherlich wissen Sie, dass ein Mensch aufgrund seines Gesundheitszustandes im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig werden kann. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass derjenige in ein Pflegeheim umziehen muss.

Trotz der Einschränkungen und Beeinträchtigungen können Pflegebedürftige sehr gut und lange fachgerecht und sachgerecht in der eigenen Wohnung gepflegt, betreut und versorgt werden.

Die Pflegeversicherung stellt für die häusliche Pflege finanzielle Mittel zur Verfügung. Was Sie vielleicht noch nicht wussten, ist, dass jeder Pflegebedürftige zusätzlich einen Anspruch auf eine Versorgung mit Pflegehilfsmitteln hat.

Pflegehilfsmittel: Was ist das?

Pflegehilfsmittel sind Geräte und Ausstattungen, die eine Erleichterung der häuslichen Pflege gewährleisten. Zudem können sie zur Linderung von Beeinträchtigungen und Beschwerden beitragen.

So ist zum einen eine selbstständige Lebensführung und zum anderen eine Beteiligung am gesellschaftlichen Leben möglich.

Zu den erstattungsfähigen Verbrauchs-Pflegehilfsmitteln gehören beispielsweise:

  • Einmal-Schürzen und Einmal-Handschuhe
  • Einmal-Lätzchen
  • Betteinlagen für den Bettschutz
  • Mundschutz
  • Händedesinfektion.

Die Kosten für die Windelhosen bei Inkontinenz des Pflegebedürftigen trägt hingegen die Krankenkasse.

Zu den erstattungsfähigen technischen Pflegehilfsmitteln gehören beispielsweise:

  • Pflegebetten
  • Notrufsysteme
  • Lagerungshilfsmittel wie Keilkissen

Wer kommt für Pflegehilfsmittel auf?

Leider werden diese Hilfsmittel häufig von vielen Angehörigen selbst gekauft und bezahlt. Nicht selten gehören Rollatoren oder sogar teure Pflegebetten dazu.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege?

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In der Regel werden die Kosten für die Verbrauchs-Pflegehilfsmittel und für die technischen Pflegehilfsmittel von den Pflegekassen übernommen.

Der Umfang der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln ist ganz individuell vom Pflegegrad und somit von der Pflegebedürftigkeit des Einzelnen abhängig. Pflegehilfsmittel beantragen Sie bei der zuständigen Pflegekasse des Pflegebedürftigen.

Die Pflegehilfsmittel können Sie sich dann ganz einfach und unkompliziert von Ihrem Sanitätshaus oder Ihrer Apotheke des Vertrauens nach Hause liefern lassen. Diese rechnen dann mit der Pflegekasse des Pflegebedürftigen ab.

Es ist allerdings auch möglich, sich die Kosten im Nachgang erstatten zu lassen. Sie kaufen dann die Pflegehilfsmittel selber und reichen die entsprechenden Belege am Monatsende bei der Pflegekasse ein.

Nähere Angaben finden Sie im Hilfsmittelverzeichnis, in welchem all jene Hilfsmittel verzeichnet sind, für die die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt. Dabei handelt es sich um rund 30.000 Artikel.

Fragen zu Pflegehilfsmitteln? Wir sind für Sie da!

Als häuslicher Pflegedienst beschäftigen wir qualifizierte Fachkräfte und Pflegehelfer, die sich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen den neuesten Stand der Pflegewissenschaft aneignen.

Dieses Personal kommt zu den Pflegebedürftigen und Patienten nach Hause und hilft fach- und sachkundig bei der täglichen Pflege, sozialen Betreuung und hauswirtschaftlichen Versorgung.

Somit können Pflegebedürftige und Patienten trotz einer längerfristigen oder nur vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkung in ihrer eigenen Häuslichkeit und in ihrem eigenen sozialen Umfeld wohnen bleiben.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zur Pflegekasse oder ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

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Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Bildquellennachweise: Bild 1: Robert Kneschke, Bild 2: kamasigns – fotolia.com

Pflegekasse: Kooperation mit Pflegebedürftigem und Pflegedienst

Körperliche und geistige Einschränkungen, Krankheiten oder eine Kombination aus diesen Fällen kann zur Pflegebedürftigkeit führen.

Die Pflege ist mit hohen Kosten verbunden und wird in Deutschland über die Pflegekasse abgesichert.

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Dabei handelt es sich um den Träger der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Diese ist für Arbeiter und für Angestellte ebenso eine Pflichtversicherung wie die gesetzliche Krankenversicherung. Wer krankenversichert ist, der ist automatisch auch pflegeversichert.

Obwohl die Pflegekasse der jeweiligen Krankenkasse angegliedert ist, handelt es sich um zwei eigenständige, voneinander getrennt arbeitende Institutionen.

Pflegekasse leistet bei Pflegebedürftigkeit

Hauptaufgabe einer jeden Pflegekasse ist die Versorgung des Pflegebedürftigen mit Geld- und mit Sachleistungen. Die Leistung der Pflegekasse gliedert sich in folgende Bereiche:

  • ambulante Geldleistung direkt an den Pflegebedürftigen
  • ambulante Sachleistung als Bezahlung an den ambulanten Pflegedienst
  • stationäre Leistung als Zahlung an den Betreiber des Pflegeheims
  • kombinierte Geld- und Sachleistung, deren Aufteilung zwischen dem Pflegebedürftigen und dem ambulanten Pflegedienst vereinbart wird

Den Anspruch darauf erwirbt der Versicherte mit seiner langjährigen Zugehörigkeit zur Kranken- und der dazugehörigen Pflegeversicherung. Rechtsgrundlage ist SGB XI, das elfte Sozialgesetzbuch.

Pflegegrade und ihre Leistungen 

Die entscheidende Grundlage für Leistungen der Pflegekasse ist das vom MDK, dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, erstellte Pflegegutachten. Darin werden, auf Antrag des Versicherten, seine Pflegebedürftigkeit sowie der damit verbundene Pflegeaufwand festgestellt.

Das geschieht beim Antragsteller zuhause, also in seinem Wohnbereich. Der genaue Ablauf dieses Verfahrens ist in § 18 SGB XI festgelegt.

Der Hilfebedarf bezieht sich auf die üblichen Verrichtungen im Lebensalltag, die sich regelmäßig wiederholen. Sie sind aufgeteilt in die vier Bereiche:

  1. Körperpflege,
  2. Ernährung,
  3. Mobilität sowie
  4. hauswirtschaftliche Versorgung.

Pflegebedürftigkeit mit Einstufung in einen Pflegegrad

Der MDK-Gutachter stellt fest, in welchem Umfang eine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Die Zugehörigkeit zu einem der fünf Pflegegrade wird nach dem folgenden Punktesystem bewertet:

Pflegegrad 1: 12,5 bis 26 Punkte – geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 2: 27 bis 47,5 Punkte – erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 3: 47,5 bis 70 Punkte – schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 4: 70 bis 90 Punkte – schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 5: 90 bis 100 Punkte – wie Pflegegrad 4 zuzüglich besonderer Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Danach richtet sich die Höhe des monatlichen Pflegegeldes, das von der Pflegekasse an den Pflegebedürftigen gezahlt wird.

Darüber hinaus macht der Gutachter auf die verschiedenen Pflegemöglichkeiten aufmerksam. Zu denen gehören je nach Pflegegrad, nach Art und Umfang der Pflegebedürftigkeit

  • der ambulante Pflegedienst
  • die häusliche Pflege durch eine ehrenamtliche Pflegeperson
  • eine stationäre Pflege

Die Kooperation zwischen Pflegekasse und ambulantem Pflegedienst

In dem Dreiecksverhältnis Pflegebedürftiger–Pflegekasse–ambulanter Pflegedienst wird anhand des zuerkannten Pflegegrades im Detail festgelegt, welche Pflegedienstleistung der Pflegebedürftige benötigt und auf welche Weise der ambulante Pflegedienst sie erbringt.

Wollen Sie mehr über die Kooperation zwischen Pflegekasse und ambulantem Pflegedienst erfahren?

Wollen Sie mehr über die Kooperation zwischen Pflegekasse und ambulantem Pflegedienst erfahren? Rufen Sie uns an unter ☎ 089 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Nachricht an ✉ info@aktiv-dahoam.de.

Ein Leistungskatalog dokumentiert, wann wie und auf welche Weise gepflegt wird. Zusätzlich wird auch überlegt und entschieden, ob der ambulante Pflegedienst ausschließlich und allein pflegt, oder ob sich Angehörige des Pflegebedürftigen an der Pflege beteiligen.

Das hat Auswirkung darauf, ob und wie die Zahlung der Pflegekasse auf die ambulante Geldleistung für die Angehörigen sowie auf die ambulante Sachleistung für den Pflegedienst aufgeteilt wird. Der ambulante Pflegedienst rechnet die erbrachte Pflegeleistung im Monatsrhythmus direkt mit der Pflegekasse ab.

In der des Pflegedienstes ist der Pflegebedürftige grundsätzlich frei. So bleibt ihm überlassen zu entscheiden, ob die Dienstleistung „seines“ ambulanten Pflegedienstes seinen Vorstellungen entspricht. Professionelle und erfahrene Pflegedienste sind hier die beste Wahl.

Wenn Sie als Pflegebedürftiger oder als Angehöriger weitergehende Fragen zur Pflegekasse oder ambulanten Pflege haben, stehen wir Ihnen als langjährig präsenter ambulanter Pflegedienst zu einer vertraulichen sowie unverbindlichen Beratung gerne zur Verfügung.

Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Häusliche Betreuung: Vorteile für Pflegebedürftige und Angehörige

Jeder Mensch wird im Laufe der Jahre älter und eingeschränkter in seinen Tätigkeitsfeldern. Die häusliche Betreuung unterstützt pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen.

Alltägliche Aufgaben wie Waschen, Essen kochen und ans Telefon gehen werden zunehmend zu einer echten Herausforderung. Womöglich treten dazu noch Krankheiten, wie beispielsweise eine Demenz, oder körperliche Einschränkungen ein, die es erschweren, alleine zuhause zu sein.

Worum handelt es sich bei einer häuslichen Betreuung?

In dieser Phase des Lebens sollten Sie auf keinen Fall alleine gelassen werden. Die häusliche Betreuung ist in diesem Fall der beste Ansprechpartner für Sie als Betroffener oder für unterstützende Angehörige.

Kennen Sie eine pflegebedürftige Person, für die eine häusliche Betreuung infrage kommt?

Kennen Sie eine pflegebedürftige Person, für die eine häusliche Betreuung infrage kommt? Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90.

Die häusliche Betreuung gewährleistet Ihnen kompetente und professionelle Hilfe bei der Erfüllung der alltäglichen Tätigkeiten und der körperlichen Pflege zuhause.

Für Menschen mit höherem Pflegegrad übernimmt in vielen Fällen die Krankenkasse die Pflegedienst Kosten für diese Art der Betreuung.

In erster Linie dient die häusliche Betreuung dazu, Angehörige zu entlasten und den Betroffenen das Leben zu Hause, in den eigenen vier Wänden, zu ermöglichen und zu erleichtern.

Was unterscheidet die häusliche Betreuung von der Pflege durch Angehörige oder in einer Einrichtung?

Die häusliche Betreuung ist eine sehr gute Alternative gegenüber der Unterbringung in einem Pflegeheim. Sie ermöglicht eine professionelle und gleichzeitig kompetente Betreuung der betroffenen Personen in der gewohnten Umgebung.

Dieser Fakt ermöglicht das Altwerden in Würde und im vertrauten Umfeld, wo die pflegebedürftige Person immer noch Herr der persönlichen vier Wände ist. In einer Einrichtung hingegen sieht sich die betroffene Person damit konfrontiert, aus ihrem vertrauten Umfeld herausgerissen zu werden und auf zahlreiche fremde Menschen zu treffen.

Sie fühlt sich womöglich nicht wohl in dieser neuen Situation und es besteht die Gefahr, dass der Mensch mit der Zeit sehr unglücklich mit dem Wohnzustand wird.

Viele ältere Menschen sehnen sich nach dem Gefühl des Zuhausseins, auch wenn sie nicht mehr allen anfallenden Aufgaben gerecht werden können. Deshalb bietet sich eine häuslichen Betreuung an, die die dafür benötigte Unterstützung im gewohnten Umfeld bietet.

Worin liegen die Vorteile der häuslichen Betreuung?

Hier haben wir ein paar der Vorteile für die häusliche Betreuung zusammengefasst:

  • Wohnen in den eigenen 4 Wänden
  • Familiäres Umfeld
  • Kompetente und professionelle Betreuung
  • Intensive Pflege
  • Individuelle Beratung und Betreuung
  • Feste Bezugspersonen

Diese Fakten treffen die Vorteile einer häuslichen Betreuung sehr gut. Gerade die intensivere, individuellere Pflege, die durch die Betreuung nur einer festen Bezugsperson gewährleistet wird, ist dabei hoch anzupreisen.

In Pflegeheimen haben die Betreuer oft nicht viel Zeit für die einzelnen Patienten, da Sie alle gleichzeitig beschäftigen und verpflegen müssen. Das ist bei der häuslichen Pflege komplett anders, weil sich hier feste Bezugspersonen auf eine Person konzentrieren können.

Was den meisten Betroffenen und auch den Familienangehörigen jedoch am besten gefällt, ist die Erhaltung des familiären Umfelds und die Möglichkeit zur direkten und unkomplizierten Beratung und Betreuung.

Wie kann mich ein ambulanter Pflegedienst bei der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen unterstützen?

Die häusliche Betreuung kann angehörige Personen von Pflegebedürftigen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Gerade Angehörige, welche beruflich oder im Alltag sehr eingespannt sind, können diese Hilfe sehr gut gebrauchen.

Der ambulante Pflegedienst übernimmt alltägliche Tätigkeiten wie Kochen, die Betreuung und Beschäftigung der pflegebedürftigen Person sowie das Waschen der Wäsche und das Aufräumen der Wohnung. Außerdem ist die betreuende Person auch Ansprechpartner für persönliche Belange der pflegebedürftigen Person.

Dies ermöglicht es den Angehörigen, auch nach dem Alltagsstress noch etwas Zeit für sich zu haben und die pflegebedürftige Person trotzdem im eigenen Haushalt behalten zu können.

Haben auch Sie eine pflegebedürftige Person in der Familie oder in Bekanntenkreis? Dann zögern Sie nicht länger und engagieren Sie eine professionelle und zuverlässige häusliche Betreuung. Rufen Sie uns an unter ✆ 089/ 958 972 90 oder schreiben Sie uns eine Mail an info@aktiv-dahoam.de.

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Pflege bei Demenz – Das müssen Angehörige wissen!

Deutschlandweit steigt die durchschnittliche Lebenserwartung seit Jahren kontinuierlich an. Neben dieser erfreulichen Tendenz steigt leider auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen ständig an. Zahlreiche lebensälteren Menschen benötigen eine Pflege bei Demenz.

Engagierte Angehörige nehmen erhebliche psychische und physische Anstrengungen auf sich, um die Durchführung einer häuslichen Pflege zu gewährleisten.

Pflege bei Demenz

Sind Sie auf der Suche nach einer Betreuung für einen demenzkranken Angehörigen? Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Dadurch kann eine wichtige emotionale und soziale Bindung für den an Demenz erkrankten Menschen aufrecht erhalten bleiben.

So lange wie möglich, kann der Pflegebedürftige in seinem vertrauten Wohnumfeld verbleiben.

Dadurch werden die Voraussetzungen für die Lebensqualität des Betroffenen deutlich gestärkt.

Im weiteren Verlauf der Erkrankung erhöht sich zunehmend der Betreuungs- und Pflegeaufwand.

Um eine Überforderungund einen Ausfall des pflegenden Angehörigen zu verhindern, unterstützen zunehmend auch in München ambulante Pflegedienste die Durchführung der häuslichen Pflege bei Demenz.

Sollten Sie Unterstützung brauchen, können Ihnen professionelle Pflegekräfte helfen. Dadurch werden Sie bedarfs- und absprachegemäß teilweise oder komplett von Ihren Aufgaben entlastet.

Demenzerkrankungen kündigen sich durch typische Vorzeichen an

Eine beginnende Erkrankung an Demenz ist mit Symptomen verbunden, die sich im Laufe der Zeit verstärken. Diese Veränderungen betreffen in erster Linie die Orientierungsfähigkeit und das Gedächtnis. Das Denken und Sprechen fällt immer schwerer.

Es findet eine Persönlichkeitsveränderung statt, die von Stimmungsschwankungen, Teilnahmslosigkeit und starken Erinnerungslücken begleitet werden kann. Angehörige werden dadurch besonders belastet.

Das Nachlassen der Kooperationsbereitschaft und kommunikativen Fähigkeiten kann die notwendigen Pflege- und Betreuungsmaßnahmen drastisch erschweren. Daher ist es wichtig, dass Sie sich rechtzeitig auf die Auswirkungen dieser hirnorganischen Erkrankung einstellen können.

Mit zunehmender Krankheitsdauer kann die Situation eintreten, dass Sie vom Pflegebedürftigen nicht mehr erkannt werden. Folgende Verhaltensauffälligkeiten können auf eine beginnende Demenzerkrankung hinweisen:

  • Wichtige Gebrauchsgegenstände wie Schlüssel, Brille oder Geldbörse werden verlegt und nur noch per Zufall wieder aufgefunden
  • Termine, Telefonnummern und Namen werden vergessen
  • Ungewohnte Stimmungsschwankungen treten auf
  • Bei der Satzbildung treten immer häufiger Pausen durch die Suche nach Wörtern auf
  • Einfachste Rechenaufgaben bereiten Probleme

Beim Feststellen dieser Auffälligkeiten sollten Sie die Hinweise frühzeitig an einen Arzt weitergeben. Ein Untersuchungsergebnis gibt Ihnen eine sichere Aufklärung.

Erkrankte Menschen bedürfen einer speziellen Pflege bei Demenz

Eine Demenzerkrankung erfordert eine besonders anspruchsvolle Betreuung des betroffenen Menschen. Zusätzlich zu den umfangreichen Maßnahmen der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgungfallen psychisch belastende Aufgaben an.

Dabei ist eine liebevolle und verständnisvolle Betreuung mit viel Geduld zu leisten. Kritik und Widersprüche sind tabu und zur Alltagsbewältigung nicht hilfreich. Wenn eine notwendige, geeignete Pflege bei Demenz durch Angehörige nicht mehr möglich ist, müssen ausgebildete, erfahrene Pflegekräfte die Aufgabe übernehmen.

Dadurch ist die Durchführung der häuslichen Pflege in München weiter möglich und eine kostenintensive, stationäre Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung vermeidbar.

Die Kosten für einen ambulanten Pflegedienst in München übernimmt die Pflegekasse

Auf Antrag des Pflegebedürftigen oder Vertreters zahlt die Pflegekasse je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit monatlich ein Pflegegeld gemäß den pflegegesetzlichen Vorgaben. Die Höhe des Pflegegeldes beträgt gemäß der nach den Pflegegraden gestaffelten Höchstsatzregelung zwischen 316 und 901 Euro.

Je nach Einzelfallbedarf besteht die Wahl zwischen Pflegegeld oder Sachleistungen für professionelle Pflegedienste. Ebenso ist eine Kombinationsleistung möglich. Außerdem kann in bestimmten Notsituationen eine Verhinderungspflege zur Weiterführung der häuslichen Pflege in Anspruch genommen werden.

Durch die komplette Übernahme der Pflege- und Betreuungsmaßnahmen durch einen ambulanten Pflegedienst können Sie als pflegender Angehöriger eine notwendige „Auszeit“ nehmen.

Lassen Sie sich von einem ambulanten Pflegedienst beraten, wenn Sie Unterstützung zur Durchführung einer häuslichen Pflegebenötigen.

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Seniorenbetreuung in München durch ambulante Pflegedienste

Die Anzahl der Pflegebedürftigen zeigt auch in München eine steigende Tendenz. Der Wunsch, seinen Lebensabend in der bisherigen Wohnung zu verbringen, ist naheliegend und verständlich. Im vertrauten Kreis der Familie unter Beibehaltung des sozialen Umfelds ist mit einer deutlich höheren Lebensqualität als in einem Pflegeheim zu rechnen. Außerdem können durch einen häusliche Seniorenbetreuung in München erhebliche Kosten vermieden werden.

Die Gefahr von Überlastungen bei pflegenden Angehörigen

Im Rahmen einer häuslichen Pflege kann die Bereitschaft von Angehörigen zur Seniorenbetreuung an ihre Grenzen stoßen.

Suchen Sie eine liebevolle Seniorenbetreuung in München für einen Angehörigen?

Suchen Sie eine Seniorenbetreuung in München für einen Angehörigen? Rufen Sie uns an unter 089 958 972 90.

Insbesondere bei noch bestehender Berufstätigkeit kann die physische und psychische Belastung für die Betreuungskraft zu groß werden.

Um einen Ausfall der Betreuungskraft und die Fortführung der häuslichen Pflege nicht zu gefährden, kann es erforderlich werden, ganz oder teilweise auf professionelle Pflegekräfte zurückzugreifen.

Im Spannungsfeld der Pflegeaufgabe sind neben möglichen gesundheitlichen Gefahren für die Pflegekraft auch die familiären, beruflichen und sozialen Bindungen zu beachten.

Maßnahmen der Grundpflege, hauswirtschaftlichen Betreuung und medizinischen Behandlungspflege

Eine geeignete Pflege und Betreuung kann je nach Krankheitsbild mit hohem Aufwand verbunden sein. Neben den körperbezogenen Tätigkeiten wie Körperpflege, Ernährung, Mobilität und vorbeugende Maßnahmenmüssen in der Regel auch hauswirtschaftliche Maßnahmen erledigt werden.

Von der Hilfe zum Aufstehen über Waschen, Anziehen sowie die Unterstützung bei Toilettengängen bis zum Einkaufen, der Essenszubereitung und Wohnungssäuberung sind zahlreiche Leistungen zu erbringen.

Ausgebildete Fachkräfte eines ambulanten Pflegedienstes stellen mit eingeübten Griffen und ihrem Erfahrungswissen beim Ablauf von Pflegeleistungen vielfach eine unverzichtbare Entlastung für die Pflegekraft dar.

Sie sind autorisiert, in Absprache mit dem behandelnden Arzt eine medizinische Behandlungspflege durchzuführen. Bei fortschreitenden Erkrankungen können Durchführung von Injektionen und Blutzuckermessungen, Anlegen von PEG-Sonden und Katheder oder das Absaugen der Atemwege notwendig werden.

Besondere Betreuung bei Demenzerkrankungen

Ein Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen erfordert ein besonders liebevolles, verständnisvolles und geduldiges Verhalten. Professionelle Pflegedienste sind dazu speziell geschult und verfügen über hilfreiche Erfahrung.

Es gelingt Ihnen möglichst schnell, ein Vertrauensverhältnis mit dem Pflegebedürftigen aufzubauen, um die notwendige Kommunikation zu sichern. Dadurch können die Wünsche und Ängste von Betroffenen in Erfahrung gebracht werden.

Vorteile ambulanter Pflegedienste

Unter Berücksichtigung des jeweiligen Bedarfs kann ein Pflegedienstvertrag mit einem bei der Pflegekasse zugelassenen Pflegedienst abgeschlossen. Danach werden im vereinbarten Umfang Pflegeleistungen für eine Seniorenbetreuung in München zur Entlastung eines pflegenden Angehörigen durchgeführt.

Dadurch wird auch eine geeignete Pflegeleistung sichergestellt. Dieser kann sich vom Pflegedienst zu wichtigen Fragen im Zusammenhang mit der Pflege auch beraten lassen. Dazu zählen die Formulierung von Anträgen zum Erhalt von Pflegegeld, Pflegehilfsmitteln oder Wohnumfeldverbesserungen wie Treppenlifte.

Außerdem können über die Pflegekasse Pflegekurse beantragt werden. Falls eine Verhinderungspflege bei einem plötzlichen Ausfall des pflegenden Angehörigen erforderlich wird, kann die Fortführung der häuslichen Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst durchgeführt werden.

Kostenübernahme in Form von Sachleistungen durch die Pflegekasse

Auf Antrag kann ein Pflegebedürftiger nach einer Überprüfung durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse Pflegegeld auf der Basis des festgestellten Pflegegrades erhalten.

Werden Leistungen für eine Seniorenbetreuung in München durch einen ambulanten Pflegedienst ausgeführt, erfolgt eine direkte Abrechnung über die Pflegekasse als sogenannte Sachleistungen.

Im Falle einer Verhinderungspflege greift die Höchstsatzregelung des Pflegestärkungsgesetzes. Dabei sind auch Kombinationsleistungen in Verbindung mit der Pflegegeldzahlung möglich.

Suchen Sie eine Seniorenbetreuung in München für einen Angehörigen?

Dann rufen Sie uns an unter 089 958 972 90 oder schreiben Sie eine Mail an info@aktiv-dahoam.de. Einen Überblick über unser Einzugsgebiet finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

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